Christopeit Heimtrainer Fahrrad Ergometer AL 2, bis 150kg, 24 Widerstandsstufen, 9kg Magnet-Bremssystem, leise, Soft-Touch-Computer, Handpulssensoren, Tablet-Halterung, silber
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EAN 4044163011073

Christopeit Heimtrainer Fahrrad Ergometer AL 2, bis 150kg, 24 Widerstandsstufen, 9kg Magnet-Bremssystem, leise, Soft-Touch-Computer, Handpulssensoren, Tablet-Halterung, silber

Hersteller: Christopeit Sport  ·  MPN: 1107
3,8/5,0 (4 Bewertungen)

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
christopeit sport
EAN
4044163011073
Hersteller-Artikelnr.
1107
Ø Bewertung
3,8 / 5,0 (4 Bewertungen)
Farbe
Silber
Gewicht
27 kg
Breite
590 mm
H├Âhe
1340 mm
Länge
960 mm

Produktbeschreibung

Flexibel - Mit einem 24-stufigen Widerstand ist der Fahrradergometer perfekt zum Konditions-Aufbau für alle Fitnesslevel. Einfacher Standortwechsel in Wohnung und Haus dank integrierten Transportrollen Geräuscharm - Ein flüsterleiser Flachriemenantrieb und verschleißfreies Bremssystem sorgen für leises Training, damit du am Tablet-/ Smartphonehalter in Ruhe lesen kannst (Device nicht enthalten)

Bewertungen & Erfahrungen

3,8 von 5,0
4 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 08.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Das Ergometer ist zwar stabil gebaut und die Widerstandsregulierung ist gut, aber die Handpulssensoren am Lenker funktionieren nicht immer einwandfrei. Der Flachriemenantrieb ist leise, allerdings ist die Gesamtqualität für den Preis eher mittelmäßig.
Redaktion 08.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Als ich das erste Gerät bekommen habe, funktionierte die Einstellung nicht richtig, das war ärgerlich. Das zweite Exemplar hat aber alles gut gemacht, die Bedienung mit beiden Händen ist okay, man kann die Stufen gut einstellen.
Zeromancer 13.11.2024 amazon.de
Der letzte Checkup ergab: ich bin nun alt und muss was tun. Meine Frau und ich sind aber trotz allem zu faul, für Sport vor die Tür oder in ein Studio zu gehen. Radfahren ist angenehm für die Knochen und so war die Idee vom Ergometer geboren - denn richtig Radfahren macht hier in der Stadt auch keinen Spaß. Nach langen Sichtungen von Tests und Rezis hier und dort, fiel die Wahl auf dieses Gerät. Aktuell muss ich anmerken, dass ich es heute nur aufgebaut und einen Funktionstest gemacht habe. Wenn der endgültige Aufstellort gefunden ist, geht’s los - hier müssen wir noch Platz schaffen.Lieferung: einwandfrei, DHL hat es geschafft, alles ohne Schäden hier abzustellen. Der Karton ist erstaunlich kompakt, wenn man das am Ende mit dem montierten Gerät vergleicht.Verpackung: jedes einzelne Teil, sei es mechanisch oder elektrisch, ist absolut professionell verpackt und geschützt. Es gibt keine Fragezeichen beim Auspacken, sofort sieht man auch, welches Teil später welche Funktion haben wird.Anleitung & Aufbau: oft habe ich gelesen, man soll das Gerät zu zweit aufbauen. Sicherlich kann das hilfreich sein, aber es ist kein Muss. Ich habe es innerhalb 1 Stunde alleine aufgebaut. Lediglich die Leitungen für den Lenker waren etwas fummelig hinter der Abdeckung zu verstauen - versucht bloß nicht, die Leitungen durch die Löcher zu führen - das wird nicht funktionieren, ich habe es probiert. Einfach unterm Computer herausführen und zur Lenkerklemme führen. Aufpassen: die Leitungen dürfen nicht in die Klemme geraten, auch später nicht, wenn man den Lenker verstellt - sonst sind die sofort hinüber. Die Anleitung gibt es auch als PDF zum Download - praktisch, um laminierte Cheat-Sheets zu erstellen.Alle Verbindung machen eine soliden Eindruck - alle Schrauben passen, überall sind passende Unterlegscheiben vorhanden und alles sitzt später fest. Werkzeug wird mitgeliefert - allerdings in der Qualität von IKEA, also wäre es hilfreich, wenn man selbst einen Schraubendreher (besser Akkuschrauber mit niedrigem Drehmeoment, z.B: IXO) und eine Ratsche mit passenden Nüssen hat. Letztere hatte ich leider nicht, von daher musste der mitgelieferte “Knochen” herhalten - was ok war. Bitte benutzt aber nicht den Schraubendreher, der sich am Knochen befindet, sondern einen “richtigen”, der die Schrauben nicht zerstört.Unklarheit herrschte bei mir, welches der beiden Rohre für die vordere und hintere Fußstütze dienen sollte. Rein mechanisch macht es mehr Sinn, das längere der beiden nach hinten zu montieren. Vorne kommen dann die Füße mit den Rollen dran. Diese Fußstücke sind aus Plastik und stellen für mich das schwächste Element am ganzen Gerät dar, hier also vielleicht nicht über einen rauen Betonboden mit Unebenheiten rollen oder auch aufstellen. Tipp: bei den hinteren Stützen mind. 2-3mm die Höhenverstellung herausdrehen, damit die gummierten Flächen später Bodenkontakt haben - sonst steht der Fuß lediglich auf Plastik.Einstellung Sitzhöhe und Lenker: ich denke, den Lenker werden wir nicht mehr verstellen müssen, für einen relativ breiten Bereich zu der Sitzhöhe sollte das passen. Der Sattel ist sehr einfach einstellbar, sowohl in Höhe als auch in der Distanz zum Lenker. Lediglich der Sattel selbst braucht richtig fest angezogene Muttern, um fest an der Sattelstange zu halten - hier wäre die oben erwähnte Ratsche samt Nuss angebracht, es geht aber auch mit dem “Knochen” - dauert nur länger und die Kraftübertragung dabei ist grenzwertig.Bedienung: wie gesagt, einen echten Trainingslauf hatten wir noch nicht, von daher habe ich lediglich ein bisschen herumgetippt und geschaut, was es alles so gibt. Laut Anleitung gibt es recht viele Programme und verschiedene Trainingsoptionen und Methoden. Die Pulsmessung findet am Lenker statt, ein Feature was sicherlich für viele ok ist, was ich aber nicht brauche. Ich werde meine Apple Watch dazu nutzen, um die Daten aufzuzeichnen - aber gut, dass es sowas eingebaut hier gibt. Benutzerprofile gibt es wohl auch, habe ich aber bisher nicht geprüft.Gewicht: laut Verpackung sind es 30kg insgesamt, man kann das Teil also auch tragen anstatt es zu rollen. Zum Rollen muss man vor dem Lenker stehend diesen dann relativ weit nach unten drücken, damit die Rollen vorne Bodenkontakt bekommen. Dadurch wird der Rangierradius allerdings sehr groß, d.h. auf kleiner Fläche lässt sich dann das Teil nicht wirklich gut bewegen - hier lieber Lenker und Sattel anpacken und einfach anheben - kein Problem.Die Pedale (Achtung, das linke Pedal hat natürlich Linksgewinde) haben eine Antirutsch-Struktur, die mitgelieferten Schlaufen werden wir wohl nicht benutzen. Es ist aber empfehlenswert, Schuhe zu tragen - barfuss ist die Pedale recht unangenehm.Geräuschentwicklung: ja, es ist ein Ergometer und mechanische Teile machen nun mal ein Geräusch. Die Lager sind aber alle leise und durch die Wirbelstrombremse gibt es hier auch kein Geräusch, lediglich während des Betriebs gibt es ein summen - auch wenn man nicht gerade aktiv ist. Das sollte dem Genuss eines Films oder einer Serie nebenher keinen Abbruch tun ;-)Insgesamt muss ich sagen, dass ich angenehm überrascht bin von der Stabilität und der fertigen Größe - ich bin 1,90 und 110 Kilo schwer und das Ding steht sicher, auch wenn ich im Stehen trete - so soll das sein. Ich hatte wohl auch Glück, denn alles passte und nichts ist schief oder fehlte an Teilen. Ob das Ding nun Made in Germany ist oder lediglich durch Christopeit vertrieben wird, ist mir egal. Das GS-Zeichen ist hoffentlich keine Fälschung, wenn ein deutsches Unternehmen mit seinem Namen dafür steht.
Firecookwolf 13.11.2024 amazon.de
Der Aufbau ging generell einfach von der Hand, die Anleitung war teilweise gar nicht nötig. Das linke Pedal war mit dem mitgeliefertem Werkzeug nicht ganz festzuschrauben (wackelte beim treten hörbar hin und her). Mit einem normalen Schraubenschlüssel ging es dann aber und zumindest bis jetzt hält es. Bin jetzt einmal 45 Minuten gefahren. Man sitzt sehr gut, der Wiederstand ist angenehm vielstufig verstellbar. Die Bedienung des Computers ist nicht sonderlich aufwändig. Die Pulsmessung hatte beim ersten Durchlauf allerdings nicht korrekt funktioniert. Mein Pulsmesser, den ich um die Brust trage, zeigt stets nachvollziehbare, und auch konstante Werte an. Er reagiert auch kurzfristig nachvollziehbar auf Anstrengungen. Das ist beim eingebauten Pulsmesser nicht der Fall. Gerade im höheren Bereich hat er nicht mitgezogen und mir meinen vermeintlich hohen Puls unterschlagen. Das mag nicht wirklich schlimm sein, man hat in der Regel bereits einen Pulsmesser, aber die eingebauten Programme sind deshalb, zumindest teilweise, nicht nutzbar. Wenn der Pulsmesser nämlich benötigt wird, z.Bsp bei Programm 8, das den Wiederstand nach Herzfrequenz steuert, gibt es unter Umständen Kreislaufzusammenbrüche auf dem Rad. Auch dem Fitnesstest ist dadurch nicht wirklich zu trauen. Ich finde die Idee solcher Programme eigentlich sehr spannend. Natürlich,... im Endeffekt ist es alles Spielerei, und man kann sein Training auch so gezielt steuern. Man kann sich alles mögliche einprogrammieren, aber letztlich eh ständig hin und her schalten beim fahren. Prinzipiell geht es beim Training immer nur um Wiederstand und Fahrtdauer.Insofern bleibt ein sehr stabiles und taugliches Radergometer.
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