House of Flame and Shadow: The INTERNATIONAL BESTSELLER and the smouldering third book in the Crescent City series, from the creator of ACOTAR
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Bücher EAN 9781408884447

House of Flame and Shadow: The INTERNATIONAL BESTSELLER and the smouldering third book in the Crescent City series, from the creator of ACOTAR

Hersteller: Bloomsbury  ·  MPN: 7432137
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Bloomsbury
EAN
9781408884447
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7432137
Kategorie
Bücher
Ø Bewertung
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Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Autor
Sarah J. Maas
Erscheinungsjahr
2024
Seitenanzahl
848
Sprache
Englisch

Produktbeschreibung

House of Flame and Shadow | Sarah J. Maas | Buch | Crescent City | Hardback | 848 S. | Englisch

Bewertungen & Erfahrungen

4,4 von 5,0
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 20.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein spannendes und fesselndes Folgewerk der beliebten Reihe und bietet weiterhin viel Action und starke Charaktere. Obwohl es sehr gut ist, hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr Tiefe gewünscht.
Redaktion 20.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Redaktion 05.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Ich habe dieses Buch als Mitbringsel für eine Kollegin gekauft. Die gebundene Ausgabe hat eine solide Erscheinung und die Seitenanzahl lässt auf eine umfangreiche Lektüre schließen. Die Papierqualität ist angemessen und die Bindung hält das Buch gut zusammen. Die Lesbarkeit ist bei einer ruhigen Betrachtung gegeben.
Redaktion 15.09.2024 testmonster.de · Redaktion
Die gebundene Ausgabe hat eine solide Anmutung. Das Papier fühlt sich beim Lesen angenehm an und der Druck ist insgesamt gut ausgeführt. Die Bindung hält das Buch gut zusammen, und das Gewicht ist angemessen für ein Buch dieser Größe. Die Gestaltung des Umschlags ist ordentlich.
Luisa Bauer 27.02.2024 amazon.de
Die kurze, Spoilerfreie Version: Es war ein chaotisches Lesen, hervorgebracht durch die ständigen Perspektivwechsel, sogar innerhalb eines Kapitels. Die Handlung wurde sowohl entschleunigt durch besagten ständigen Wechsel, sodass man das Gefühl hatte, mit angehaltener Handbremse zu lesen, als auch beschleunigt durch eine Sache nach der anderen, die man verdauen wollte, aber keine Zeit hatte, da schon wieder das nächste passierte.Das Ende war sehr interessant.Zusammenfassend kann ich sagen: Es ist anzunehmen, dass Leser, die Teil 1 und 2 beendet haben, auch den dritten Teil lesen werden. Alles andere macht keinen Sinn. Also lest selbst, bildet euch eure Meinung, ich selbst war hin und her gerissen.Nun gehe ich über ins SPOILER-Land, also seid gewarnt:Nachdem ich die ersten beiden CC Bücher geliebt habe und sie nach Beenden einfach nicht weglegen konnte, werde ich dieses Buch – abgesehen von Lidias und Ruhns Erzählstrang - nicht noch einmal lesen. So schade, denn ich habe mich in die Welten von SJM verliebt. Ihre Art, dich neugierig zu machen auf neue Charaktere und deren Entwicklung im Laufe der Geschichte folgen zu dürfen, fasziniert mich. In CC3 kamen mehrere Punkte zusammen, die mich immens gestört haben, bis zu dem Punkt, an dem ich genervt aufgestöhnt habe.Das Hin und Her der verschiedenen Perspektiven, die bisweilen sogar in einer POV durchgemischt waren. Es hat der Geschichte komplett den Lesefluss geraubt und ich hatte das Gefühl, wie ein Hund an der Leine zurückgehalten zu werden, sobald ich eine Taube gesehen habe. Ich wollte gerade wieder versinken in den Charakteren und dann TADAA!, doch nicht. Dieses Gefühl hatte ich bei der ToG-Reihe nie. Da war eine Perspektive spannender als die nächste. Sich immer fortwährend steigernd, während der Leser sich hier gedacht hat, Himmel, nicht schon wieder!Das Crossover zu ACOTAR: Es wäre irgendwie interessanter gewesen, hätte der Leser weiterhin geahnt, wo Bryce sich befand, ohne es tatsächlich zu wissen. Sicher, gewisse Dinge waren nötig zum Ende der Handlung, aber der Rest…nope. Nicht einmal, die Tatsache, dass Rhysand offensichtlich Ruhns Vorfahre ist, wurde noch einmal erwähnt. Nur seine Gaben gleichen denen von Rhys. Auch das ganze drum herum blieb oberflächlich und war nicht überzeugend hervorgebracht. Ember und Nesta--- das wird interessant für die kommenden ACOTAR Bücher, so hoffe ich. Doch der Rest der Gang benahm sich, als ob sie vergessen hätten, ihre Charaktere richtig zu spielen. Doch so viel sei gesagt: Liebe Sarah, bitte lass wenigstens Aelin in Frieden herrschen und ihre Kinder großziehen.Zu viele Informationen. Ich habe mich wie in einer Geschichtslektion gefühlt, die niemals endete. Das Gefühl habe ich bei SJM bisher nie gehabt. Sie hat das Talent, dir die komplette Historie einer Welt zu präsentieren, ohne, dass du Kopfschmerzen bekommst von zu vielen Infos. Hier hatte ich beizeiten das Gefühl, im Schleudersitz festzustecken.Ich vermisse Bryce und Hunt. Sie waren so unglaublich tolle geschriebene Charaktere bisher, aber in diesem Buch konnte ich vor allem Bryce beinahe nicht leiden. Es tut mir fast leid, das sagen zu müssen, aber wer ist diese Person? Zum Ende bekam ich diesen Hauch wieder zu spüren, aber der Esprit, der Humor, das fehlte alles.Mich hat vor allem Lidias und Ruhns weitere Geschichte interessiert. Diese war jedoch so zerhackt in diesem Buch, es war zum Heulen. Ich habe sie als einzige so richtig genossen und jedes Wort ihrer Handlung wie einen Schwamm aufgesogen, doch es war beinahe zu wenig. Selbst das Crescendo zum Ende hat mich weniger interessiert als deren Perspektive. Das sagte einiges über die Charakterentwicklung der anderen Personen aus. Das Ende hat jedoch entschädigt. Irgendwie. Ich hoffe, noch mehr von ihnen zu lesen. Und die Sache mit Ruhn und dem Schuss…er weiß aber schon, dass sie Jahrtausende alleine zurechtgekommen ist, oder? Zudem sollte man die Kräfte einer Löwenmutter nie unterschätzen, mein Lieber.Flynn blieb blass, von ihm hatte ich so viel mehr erwartet. Und Ariadne? Wohin ist sie hin verschwunden? Ich hoffe, wir hören noch mehr von ihr, denn in diesem Buch war ihr Charakter anscheinend praktisch nicht vorgesehen, bis auf eine winzige Erwähnung am Ende, so nach dem Motto, hey, ihr Leser, ich hab sie nicht vergessen, sie existiert noch. Von Vic am Grunde des Ozeans fange ich erst gar nicht an.Dafür haben wir zuuuuuuuu viiiiiiiiiel Tharion (Captain Whatever indeed) und Ithan erhalten. Mein Gott, jedes Mal, wenn die POV wieder zu ihnen gewechselt hat, habe ich genervt aufgestöhnt. Fühlt euch bitte noch mieser und baut als einzig sinnvolles Resultat noch mehr Blödsinn. Hört bloß nicht auf wesentlich ältere Charaktere, die vielleicht ein bisschen mehr Ahnung haben als ihr. Der Erzählstrang mit der potentiellen Fendyrerbin- unerwartet. Und nicht gut. Und auf einmal existiert eine potentielle Gefährtin für Ithan, von der wir bisher nie etwas gehört haben? Klar doch. Tharion fungierte manchmal als Joker, manchmal als jemand, der durch Mistbauen die Handlung vorangetrieben hat. Sorry, aber dieser Kerl…wäre ich seine Frau, ich hätte auch Reißaus genommen.Hinzu kommt das ewige Sterben von Charakteren, die dann – o Wunder – doch nicht tot sind, weil sie alle auf wundersame Weise wieder zum Leben erweckt werden können. Ein Beispiel einer bestimmten Person, die toter nicht hätte sein können und doch gerettet werden konnte. Niemand war über diesen Umstand mehr erfreut als ich, aber diese Art der Erzählung wurde immer abstruser. Es hat in vergangenen SJM Büchern funktioniert ohne völlig verrückt zu klingen, hier funktioniert es einfach nicht. Auch die Wiederholung von Aussagen mancher Charaktere, dass er/ sie durch sie/ihn nicht nur existiere, sondern lebe ODER er/sie ihn/sie liebe und sie/ihn im nächsten Leben finde. In ToG war das so romantisch und in ACOWAR ebenfalls, aber mittlerweile…ich warte förmlich auf diese Aussage, so unglaublich sie auch sein mag.Selbst das Moderne der Vorgängerromane habe ich vermisst. Das Mysteriöse vermischt mit modernen Handlungssträngen, was die ganze Welt von CC ausmacht. Dahin.Und nun zu den intimen Szenen: Sie tauchten auf wie aus dem Nichts. Ich war – wie bereits erwähnt – durch die ständigen Perspektivwechsel zeitweilig so genervt, dass ich über diese Szenen beinahe „gestolpert“ wäre. Bei Lidia und Ruhn wurde langsam darauf hingearbeitet, aber kam durch den ständigen POV-Wechsel auch plötzlich und fast unpassend daher. Bei den Hauptcharakteren habe ich das Knistern vermisst. Die Chemie. In den vergangenen Büchern haben die Seiten vor sexueller Spannung förmlich vibriert, hier wurde es dir vor die Nase geklatscht, nach dem Motto der Autorin, Moment, ich muss vor dem Finale noch intime Szenen einbauen.Und was bitte sollte diese Erwähnung in Kapitel 95? Die ganze Handlung dieses Buches geht innerhalb EINER Woche vonstatten? Bitte was?! Okay, das ist ein gigantisches Zeitloch, in das jemand gefallen ist. Chapeau!Nichtsdestotrotz habe ich mich dabei erwischt, wie mir ein paar Tränen die Wangen herunter gekullert sind, also hat es mich doch berührt. Ich hoffe nur, dass wir im letzten Buch alle jene Fragen beantwortet bekommen, die ein klaffendes Loch zurückgelassen haben in diesem Buch.Liebe Mitleser, ihr seht, ich wollte es lieben, aber wurde etwas enttäuscht zurückgelassen. Ohne Frage, Autoren, deren Fantasie so blühend sind, dass sie überhaupt in der Lage sind, sich solche Geschichten auszudenken, verdienen den allergrößten Respekt. Dennoch hinterfrage ich hier wieder das Lektorat und die Autorin selbst, die nach knapp drei Jahren mit Sicherheit sagen möchten, dass dieses Buch das Buch ist, das sie zur Zufriedenheit der Leserschaft veröffentlichen möchten? Fragwürdig.
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