Die letzten Tage der Dinosaurier: Warum ihr Ende unser Anfang war und was ein Asteroid damit zu tun hat
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EAN 9783442316748

Die letzten Tage der Dinosaurier: Warum ihr Ende unser Anfang war und was ein Asteroid damit zu tun hat

Hersteller: Goldmann  ·  MPN: 794970
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Produktfakten auf einen Blick

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Produktbeschreibung

Die letzten Tage der Dinosaurier | Riley Black | Buch | 350 S. | Deutsch | 2022 | Goldmann Verlag

Bewertungen & Erfahrungen

4,3 von 5,0
6 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 24.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein fantastischer Einblick in die Kreidezeit und transportiert mich sofort an den Ort der Dinosaurier. Die Darstellung ist sehr lebendig und informativ, ein Muss für alle Fossilien- und Naturinteressierten.
Redaktion 24.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein fantastisches Eintauchen in die Kreidezeit und sehr informativ. Ich war absolut begeistert von der Darstellung und den historischen Details.
Redaktion 24.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Interessant!
losgelesen 11.06.2023 amazon.de
Dinosaurier sind seit rund 66 Millionen ausgestorben, haben aber nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Im Gegenteil, sie scheint sogar von Jahr zu Jahr zu steigen.Ähnlich ergeht es Riley Black, Wissenschaftsjournalistin aus den USA, die ihre Faszination für Dinosaurier in dem Buch „Die letzten Tage der Dinosaurier“ niedergeschrieben hat, um sie den Leserinnen und Lesern näherzubringen. Erschienen ist das 352 Seiten dicke populärwissenschaftliche Werk im Goldmann Verlag.Um es direkt vorweg zu nehmen, Riley Black gelingt es durchgehend ihrer Begeisterung für Dinosaurier Worte zu verleihen und lässt sich „Die letzten Tage der Dinosaurier“ ziemlich beschwingt durchlesen. Was dabei zugegebenermaßen ein wenig auf der Strecke bleibt, ist die Wissensvermittlung, da die Autorin mehr Wert auf den Erzählfluss legt. Das ist an sich auch in Ordnung, leider übertreibt sie es an einigen Stellen zu sehr, wenn sie in die Gedankenwelt von Dinosauriern und anderen Lebewesen abtaucht. Etwas mehr Distanz hätte dem Buch gut getan, aber was will man machen, wenn einem das Entzücken so gepackt hat und dementsprechend antreibt.Riley Black ist dies allerdings stets bewusst und so geht sie in den späteren Kapiteln auch noch mal mit einem wissenschaftlicheren Blick näher auf die unterschiedlichen Aspekte ein.Der Aufbau der einzelnen Kapitel des Buchs sind darüberhinaus klug gewählt, denn die Autorin baut sie chronologisch um den Einschlag des Asteroiden auf, der das Ende der Dinosaurier besiegelte. Und so nimmt sie die Leserinnen und Leser mit auf die Zeit (eine Stunde, ein Tag, einen Monat, ein Jahr, usw.) nach der Katastrophe, die schließlich dazu führte, dass sich die Säugetiere ausbreiten konnte, der Mensch entstand, und alle diese Rezension lesen können. Der Kreis der Faszination hat sich somit geschlossen.---Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.---
karin1910 11.06.2023 amazon.de
Dinosaurier faszinieren die Menschen schon seit langem und gerade auch die Tatsache, dass alle nicht avischen Dinosaurier (also alle Nichtvogeldinosaurier) zum Ende der Kreidezeit plötzlich ausstarben, hat schon zu einiger Mythenbildung und zahlreichen teilweise weit hergeholten Theorien geführt.Die US-amerikanische Wissenschaftsredakteurin Riley Black zeichnet hier ein auf dem aktuellen Forschungsstand beruhendes Bild der damaligen Ereignisse. Sie beschreibt, was vor und während des Einschlags des Asteroiden passierte, der den "schlimmsten Tag in der Geschichte des Lebens auf der Erde" einläuten sollte, und verfolgt die weitere Entwicklung dessen, was eine Stunde, einen Tag, einen Monat, ein Jahr, einhundert Jahre, eintausend Jahre, einhunderttausend Jahre und eine Million Jahre danach geschah.Dabei konzentriert sie sich vor allem auf das Geschehen im Hell Creek im urzeitlichen Montana, wirft aber immer wieder auch kurze Blicke auf andere Teile der Welt. Natürlich stehen meist größere und "interessantere" Tiere im Vordergrund, in den ersten Kapiteln eben Lebewesen wie Tyrannosaurus rex und Triceratops horridus, danach vor allem Säugetiere (einschließlich der ersten Primaten). Aber auch die Schicksale von Amphibien, Krokodilen, verschiedenen Pflanzenarten oder Ammoniten werden betrachtet.Man kann dabei ganz gut nachverfolgen, wovon Leben und (Aus)sterben abhingen und dass auch Gruppen, die oft als "Gewinner" des Massensterbens dargestellt werden, hohe Verluste erlitten. Auch wird deutlich, wie sehr wir (und natürlich auch alle anderen Lebensformen) unsere Existenz diversen Zufällen zu verdanken haben.Es gibt allerdings auch einige Kritikpunkte: Zunächst ist der Titel des Buches irreführend. Obwohl die Dinosaurier immer wieder erwähnt werden, geht es in Wirklichkeit nicht um ihre "letzten Tage", sondern darum, was nach ihrem Aussterben passierte.Außerdem ist der Inhalt doch häufig ziemlich spekulativ und manche Sätze zu reißerisch. Zumindest wird in Anhang dann klargestellt, welche Beschreibungen tatsächlich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und woher die Autorin die Inspiration für manche Handlungselemente hat.Dazu kommt, dass der Text bisweilen holprig ist und ein paar eindeutig falsche oder zumindest unklare Aussagen enthält. Dies könnte aber auch an der Übersetzung liegen.Fazit: Die Grundidee, den Ablauf eines Massenaussterbens und dessen Konsequenzen im Zeitverlauf zu verfolgen, ist jedenfalls interessant und ich konnte hier einiges Neues erfahren. Beispielsweise, dass die meisten großen Dinosaurier bereits in den ersten Stunden nach dem Einschlag ausstarben. Teilweise war ich aber nicht ganz sicher, wie verlässlich die eine oder andere Darstellung ist.Deswegen kann ich dieses Buch nur eingeschränkt weiterempfehlen. Als Ergänzung zu anderen Büchern über diese Materie ist es aber doch lesenswert.
wanderer.of.words 11.06.2023 amazon.de
Das Buch liest sich sehr flüssig, es ist informativ, aber dennoch leicht zu lesen. Kapitel für Kapitel lernen wir die damalige Welt und ihre Bewohner besser kennen, bis es schließlich zum Asteroideneinschlag kommt. Das Buch bietet hier einen viel weiteren Ausblick, als der Titel vermuten lässt. Natürlich geht es um den Einschlag und die Tage direkt danach, dann aber beschreibt die Autorin auch, was ein, hundert, eintausend, einhunderttausend und eine Million Jahre nach dem Einschlag geschah. Im Fokus steht dabei vor allem das Gebiet nahe des Einschlagsortes in Montana, vereinzelt wird ein Blick auf den Rest der Welt geworfen. Neben den Dinosauriern werden auch andere Schicksale, z.B. von Pflanzen oder Ammoniten betrachtet. Wenn man den Inhalt betrachtet, ist der Titel des Buches also etwas irreführend.Gut gefallen hat mir, dass oft einzelne Dinosaurier herausgegriffen und beschrieben wird wie sie lebten und welche Auswirkungen der Einschlag auf sie hatte. Hier fühlte ich mich in die Vergangenheit versetzt und konnte mir die damalige Welt sehr gut vorstellen. Allerdings hätte ich mir kleine Darstellungen zu den im Fokus stehenden Dinosauriern gewünscht, bei einigen musste ich dann doch Google bemühen, da ich nicht gleich ein Bild vor Augen hatte.So gut mir die ersten beiden Drittel des Buches gefallen haben, so wenig wusste ich mit dem letzten anzufangen. Auf gut 80 Seiten erzählt die Autorin über ihre Leidenschaft für Dinosaurier und über die Entstehung des Buches. Hier habe ich nur noch quergelesen, für mich war das nicht von Interesse. Besser hätte ich einen Anhang mit Zeichnungen der Dinosaurier gefunden.FazitDie Begeisterung der Autorin für Dinosaurier ist spürbar und ansteckend, insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und viel neues Wissen vermittelt. Beim letzten Abschnitt hätte man aber einiges kürzen können.
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