Grundlagen der Mikroökonomik - Susanne Wied-Nebbeling Helmut Schott Kartoniert (TB)
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Grundlagen der Mikroökonomik - Susanne Wied-Nebbeling Helmut Schott Kartoniert (TB)

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Produktfakten auf einen Blick

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Produktbeschreibung

Grundlagen der Mikroökonomik | Susanne Wied-Nebbeling (u. a.) | Taschenbuch | Springer-Lehrbuch

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Carmen B. 16.06.2023 amazon.de
Das Lehrbuch Grundlagen der Mikroökonomik" von Frau Prof. Dr. Susanne Wied-Nebbeling und Herrn Dr. Hartmut Schott ist sehr empfehlenswert für Studentinnen und Studenten der Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Ökonomie, sowohl an Universitäten und an Fachhochschulen. Selbst für wissenschaftliches Personal und Lehrpersonal an Instituten und Hochschulen kann dieses Lehrbuch sicherlich eine gute Hilfestellung für wissenschaftliche Projektarbeiten und zur didaktischen Vorbereitung von Lehrveranstaltungen sein. Das ist mein persönlicher Erfahrungswert, weil ich selbst Volkswirtschaftslehre studiert und auch abgeschlossen habe - und das noch vor der großen umfassenden Bildungsreform in Richtung Bachelor- und Masterabschluss. Dementsprechend gehe ich hier von der alten Diplomprüfungsordnung aus, weil ich zu der älteren Generation, die Diplom-Volkswirt(in) genannt wird, gehöre.Das größte Problem in meinem Studium war, mich ernsthaft für den mikroökonomischen Teilbereich der theoretischen Volkswirtschaftslehre im Studium begeistern zu können. Mein Vordiplom in Mikroökonomie habe ich mit 4 gewinnt" abgeschlossen, daher sagt schon die Note allein aus, dass ich im Grundstudium keine große Leuchte in Mikroökonomie war. Obwohl ich fachlich sehr gute Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer hatte, auch in Mikroökonomie, war mir dieses Teilfachgebiet zu trocken und zu abstrakt, ich konnte mir einfach in dem Stadium noch nicht vorstellen wofür man das tatsächlich braucht. So geht es wohl vielen Leuten im Studium mit manchen Pflichtfächern die man belegen muss. Natürlich ist es so, dass es eine allgemeingültige Regel gibt, die da heißt: "Hinterher ist man immer schlauer als Vorher." So ist es mir auch mit Mikroökonomie ergangen. Zu meiner Studienzeit habe ich nur miterlebt, dass die Studentinnen und Studenten das Teilfachgebiet Makroökonomik bevorzugten, daher ist es vielen von uns auch leichter gefallen, das zu lernen, weil es einfach mehr Spaß machte. Im Hauptstudium habe ich Vertiefungsschwerpunkte gewählt, die auch deutlich häufiger mit makroökonomischen Theorien gearbeitet haben, theoretisch und empirisch. Makroökonomische Theorien, die dazugehörige Empirie haben einfach Spaß gemacht, weil wir auch im politischen Alltagsgeschehen miterleben konnten, welche Bedeutung das Fachgebiet für politische Entscheidungsträger hat, um wirtschaftspolitisch steuern und gestalten zu können. Also waren die makroökonomischen Lehrveranstaltungen bei uns an der Fakultät sehr interessant und anschaulich, zudem erwiesen sie sich auch häufig als sehr hilfreich den Wirtschaftsteil der Tages- und Wochenzeitungen besser zu verstehen und nachzuvollziehen. Daher fiel es vielen von uns Studierenden leichter, uns für die Makroökonomie in Theorie und Empirie (Praxis) zu begeistern und zu interessieren.Zum Ende meines Hauptstudiums, wurde ich eines Besseren belehrt und ich erlebte meine Schwächen in Mikroökonomie, was nichts mit der Lehrleistung unserer Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zu tun hatte, oder mit den Lehrbüchern mit denen wir gearbeitet hatten. In einem Vertiefungsschwerpunkt haben wir sehr umfassend und umfangreich mit mikroökonomischen Modellen Spezialfälle eines Teilfachgebietes bearbeitet. Meine mikroökonomischen Grundlagen waren zu dem Zeitpunkt aber fast schon in Vergessenheit geraten, und ich stellte fest, dass ich eine immense Lernleistung zu wiederholen hatte. Dafür empfahl mir ein Dozent dieses Lehrbuch. Und ich selbst konnte feststellen, dass unter Zuhilfenahme dieses Lehrbuches, mir das Aufholen der erforderlichen Lernleistung sehr leicht fiel, weil das Lehrbuch kurz gehalten ist und sich wirklich nur auf einen klaren, in sich plausiblen und strukturierten Aufbau, und die anschaulich nachvollziehbare Darstellung der Grundlagenmodelle der Mikroökonomie fokussiert. Das Buch ist eigentlich eine Ingenieurleistung, weil es ein solides Fundament mikroökonomischer Grundlagen klar, deutlich, einfach und präzise nachvollziehbar darstellt. Weiterführende Fachliteratur und fachwissenschaftliche Aufsätze lassen sich damit sehr gut nachvollziehen und vertiefen. Es ist ein sehr gutes Grundlagenwerk und hat sich auch im weiteren Verlauf meiner beruflichen Laufbahn immer wieder als hilfreiches Nachschlagewerk erwiesen.
Douglas 16.06.2023 amazon.de
Ein wirklich sehr anschauliches Werk, übersichtlich und gut nachvollziehbar aufgebaut. Etwas kurz kommt die Thematik Marktversagen, allerdings gehört dieses große Thema ja auch nicht mehr wirklich zu den Grundlagen. Ich würde das Buch zum Verständnis von Nachfragekurven und Marktangebot und zur Preisbildung auf verschiedenen Märkten durchaus empfehlen.Die verschiedenen Wohlfahrtskonzepte, welche die Grundlage für die Feststellung des Marktversagens bilden, wurden mir mit dem Werk nicht ganz klar, da haben mir andere Bücher besser geholfen. Zu nennen sind hier Öffentliche Ausgaben von Axel Hillmann und Finanzwissenschaft, Bd.1, Rechtfertigung der Staatstätigkeit von Dietmar Wellisch, der beispielsweise die GRS und GRT unglaublich griffig erklärt, auch die Grafiken zum Pareto-Kriterium sind bei ihm in meinen Augen hervorragend. Aber wie gesagt, zu den Grundlagen gehört das ohnehin nicht mehr zwingend.
M.M 16.06.2023 amazon.de
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