In Stahlgewittern: Mit Adnoten von Helmuth Kiesel
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EAN 9783608960808

In Stahlgewittern: Mit Adnoten von Helmuth Kiesel

Hersteller: Klett-Cotta  ·  MPN: 1070869
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Produktfakten auf einen Blick

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Produktbeschreibung

In Stahlgewittern | Ernst Jünger | Taschenbuch | Taschenbuch | 301 S. | Deutsch | 2015

Bewertungen & Erfahrungen

4,6 von 5,0
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 03.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Der Einband ist intakt und weist keine sichtbaren Mängel auf. Die Seiten liegen flach und die Bindung scheint stabil zu sein. Die Lieferung erfolgte in einer unbeschädigten Verpackung.
Redaktion 21.08.2025 testmonster.de · Redaktion
Das Buch hat eine solide Anmutung und die Bindung scheint stabil zu sein, was mir bei der Überlegung als Geschenk wichtig ist. Die Art, wie es zusammengehalten wird, deutet auf eine gewisse Beständigkeit hin, was für mich ein wichtiger Punkt ist. Die Druckqualität ist gut lesbar, und die gesamte Aufmachung wirkt durchdacht.
Redaktion 01.09.2024 testmonster.de · Redaktion
Das Buch hat eine solide Anmutung. Das Papier fühlt sich beim Durchblättern nicht zu dünn an. Die Heftung der Seiten wirkt fest. Die Buchbindung hält den Stapel gut zusammen.
Heinrichson 18.03.2024 amazon.de
Ernst Jüngers Werk "In Stahlgewittern" gewährt uns einen tiefen Einblick in die Schrecken des Ersten Weltkriegs. Als kriegsfreiwilliger Stoßtruppführer dokumentiert Jünger in seinem Tagebuch die ungeschönte Realität von Entbehrungen, Zerstörungen und Gasangriffen.Die positiven Aspekte des Buches liegen nicht nur in der literarischen Darstellung, sondern auch in der Fähigkeit des Autors, die Leser direkt in die Atmosphäre des Kriegsgeschehens einzuführen. Jünger gelingt es, die Sinneseindrücke, Ängste und Emotionen der Soldaten auf eine intensive und packende Weise zu vermitteln.Die Sprache in "In Stahlgewittern" ist präzise und bildhaft, was dazu beiträgt, dass die Leser die Geschehnisse hautnah miterleben. Jünger beschreibt nicht nur die physischen Strapazen, sondern auch die psychischen Herausforderungen, mit denen die Soldaten konfrontiert sind. Das Buch bietet somit nicht nur eine historische Perspektive, sondern auch einen Einblick in die menschliche Psyche im Angesicht des Krieges.Trotz der positiven Aspekte des Buches sollte beachtet werden, dass es aufgrund der detaillierten Schilderungen von Gewalt und Grausamkeit nicht für empfindliche Leser geeignet ist. Die authentische Darstellung der Kriegserfahrungen kann emotional belastend sein.Zusammenfassend ist "In Stahlgewittern" von Ernst Jünger ein eindringlicher Bericht über die Schrecken des Ersten Weltkriegs. Die positiven Aspekte liegen in der intensiven Schilderung des Kriegsgeschehens und der tiefen Einblicke in die Gedankenwelt der Soldaten. Das Buch bietet eine unvergleichliche Möglichkeit, das Kriegsgeschehen aus erster Hand zu verstehen und mit den Erfahrungen der Beteiligten mitzufühlen.
J. W. 18.03.2024 amazon.de
Vorab: Diese Rezension bezieht sich nicht auf die politische Haltung von Ernst Jünger, insbesondere nicht auf sein umstrittenes Verhältnis zum autoritären Staat und zum Nationalsoziallismus, sondern nur auf dieses Buch.Das Buch basiert auf den Tagebüchern des Autors und führt dem Leser das unpersönliche Schlachten und Sterben in den Schützengräben des ersten Weltkriegs vor Augen. Die meiste Zeit ist der Soldat ein rein passives Opfer der äußeren Umstände. Diese bestehen aus auf ihn eintrommelnden Artilleriegranaten, Schlamm, Nässe, Kälte. Nur selten bekommt der Soldat überhaupt den Feind zu Gesicht, noch seltener kommt es zu einem direkten Kampf, wie er in früheren Kriegen üblich war.Eine Stärke des Buches ist die "neutrale" Beschreibung der Geschehnisse aus der Sicht des Frontsoldaten, hier eines Leutnants als Führer einer Infanterieeinheit. Dies ist zugleich die größte Schwäche des Buches: die teilnahmslose Aufzählung des Grauens unter Beschuss und des Todes von Kameraden. Diese Phasen in vorderster Linie unter Feuer wechseln sich ab mit kurzen Episoden der Ruhe, die zu pseudoidyllischer Erholung oder Saufgelagen genutzt werden.Aus heutiger Sicht abstoßend sind die nationalchauvinistischen Beschreibungen bestimmter landsmannschaftlicher Charaktereigenschaften; allerdings muss man berücksichtigen, dass dergleichen zu jenen Zeiten allgemein und auch auf alliierter Seite verbreitet warFazit: wenn man die zeittypischen Heldentöne ausblendet, gibt das Buch einen guten Einblick in das Leben des Soldaten an der Westfront.
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