FRANZIS 65238 - Gewitterwarner zum Selberbauen – Rechtzeitig gewarnt vor Unwettern, Hagel und Sturm, inkl. bestückter Platine und 44-seitigem Handbuch (Lötbausatz)
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Experimentierkästen EAN 9783645652384

FRANZIS 65238 - Gewitterwarner zum Selberbauen – Rechtzeitig gewarnt vor Unwettern, Hagel und Sturm, inkl. bestückter Platine und 44-seitigem Handbuch (Lötbausatz)

Hersteller: Franzis  ·  MPN: 65238
4,8/5,0 (4 Bewertungen)

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
franzis
EAN
9783645652384
Hersteller-Artikelnr.
65238
Kategorie
Experimentierkästen
Ø Bewertung
4,8 / 5,0 (4 Bewertungen)
Farbe
Mehrfarbig
Gewicht
0.005 kg
Breite
163 mm
H├Âhe
32 mm
Länge
114 mm

Produktbeschreibung

Bausatz für ein Gewitter-Warngerät zum leichten Selbst-Aufbau - keine Vorkenntnisse erforderlich Das Set besteht aus einer Haupt-Platine und anderen Bauteilen wie LED´s und Lautsprecher, welche zusammen gelötet werden müssen

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5,0
4 Bewertungen
5 ★ 3
4 ★ 1
3 ★ 0
2 ★ 0
1 ★ 0

Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 02.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
cnmV 05.05.2023 amazon.de
Snelle verzending. Goede verkoper
Benjamin Ellermann 05.05.2023 amazon.de
Ich habe den Gewitterwarner für meinen Vater gekauft, der aber nicht löten kann und von Elektrotechnik nicht so die Ahnung hat. Also habe ich zum Lötkolben gegriffen und das Teil zusammengebaut - er bekommt ihn dann betriebsbereit :)Zum Aufbau braucht man eine Lötkolben, am besten mit feiner Spitze (wie ein Bleistift), Lötzinn, gutes Licht und eine ruhige Hand. Optional ist vielleicht eine kleine Telefonzange (so eine, deren Spitze abgewinkelt ist) nützlich, denn damit bekommt man die Biegungen besser hin als mit der Hand. Geht aber auch ohne. Zum Befestigen des Lautsprechers und des Batteriehalters benötigt man noch etwas Tesafilm oder doppelseitiges Klebeband. Ach ja: Batterien braucht man auch, 2x AA (Mignon). Die nicht beizulegen halte ich für eine gute Idee, denn die Dinger sind doch eh meist leer, wenn man sie bekomme. Und man sollte eine gewisse Ahnung vom Löten haben, es sind zwar nur wenige Teile, die man einlöten muss, aber als Neuling ohne Erfahrung setzt hier bestimmt schnell der Frust ein, da die Beinchen stellenweise dicht beieinander sind und man natürlich aufpassen muss, dass man keine Brücken reinlötet.Die Anleitung zum Zusammenbau ist ordentlich, ich bin jedoch etwas von der Reihenfolge abgewichen. So steht in der Anleitung an einem gewissen Punkt, man solle die Platine und den Lautsprecher nun befestigen, im nächsten Schritt soll man aber noch einen Widerstand einlöten. Ich habe erst alles zusammengelötet und es dann eingebaut - erschien mir sinnvoller. Die Bilder in der Anleitung sind schwarzweiss, aber man erkennt eigentlich alles gut, ich jedenfalls hatte keine Probleme.Der beste Tip bei solchen Sachen ist sowieso, das nur zu machen, wenn man Ruhe hat und einem nicht 1000 andere Dinge im Kopf rumgehen. Dann packt das auch der Laie. Am besten dann machen, wenn sonst keiner da ist oder rumkritisiert - dann ist dieser Druck schon mal weg.Damit sich Interessierte ein Bild davon machen können, was auf sie zu kommt, hänge ich mal Fotos dran.Da es nun leider heute nur regnet und nicht gewittert, kann ich keine Aussage über die Genauigkeit machen. Es gibt aber einen Testmodus, bei dem sich der Chip quasi selbst veräppelt; hierbei werden über den Lautsprecherausgang Impulse abgegeben, die man als leises Knacken hören kann. Über die Anschlussdrähte erzeugen diese Impulse dann ein Elektromagnetisches Feld, ähnlich einer Blitzentladung (darum habe ich den einen auch um die Spule, die für den Empfang da ist, geführt) und der Warner interpretiert dies dann als aufziehendes Gewitter und man kann schön zusehen, wie die LEDs etwas anzeigen. Man kann per Jumper nicht nur diesen Testmodus, sondern auch die Empfindlichkeit auf sehr hoch stellen, einen Speichermodus gibt es auch, mit dem man sich anzeigen lassen kann, ob es ein Gewitter gab, als man geschlafen hat oder weg war. Dann fällt der Warnstatus nämlich nicht mehr zurück sondern bleibt auf dem Maximum stehen, bis man die Steckbrücke enternt.
T___ 05.05.2023 amazon.de
Vorweg: Die folgenden Kritikpunkte sind zweifellos Jammern auf _höchstem_ Niveau, weil es aber so viele sind, gibt es insgesamt doch einen Punkt Abzug.Funktion:Der hier angebotene Gewitterwarner erkennt nahe Gewitter, ist aber deutlich nur als Spielzeug einzustufen, nicht als ernstzunehmenden Schutz. Insbesondere beruht die angezeigte Warnstufe allein auf der Anzahl von erkannten Blitzereignissen innerhalb eines Zeitfensters, die Intensität (und somit die Nähe) der Blitzereignisse bleibt jedoch vollkommen außen vor. Ein blitzreiches Gewitter in 10 km Entfernung und mehr kann somit durchaus die Warnstufe rot auslösen, während selbst Blitzeinschläge in unmittelbarer Nähe keine Warnstufe auslösen, wenn die Blitze nicht schnell genug aufeinander folgen. Diese Einschränkung ist durchaus verständlich, aber m.E. keineswegs zwingend für eine preisgünstige und verständliche Schaltung. So kann der verwendete Microcontroller prinzipiell durchaus analoge Signalstärken messen und eine solche Messung ließe sich auch batterieschonend implementieren(*). Aber hier hat wohl seitens des - von mir hoch geschätzten - Entwicklers das Interesse nicht über einen proof-of-concept hinausgereicht.Spielwert:Wenn gerade kein Gewitter in der Nähe ist, kann man trotzdem einige Stunden Spaß mit dem Gewitterwarner haben und testen, mit welchen Mini-Blitzen bzw. Magnetfeldern man den Gewitterwarner im Nahbereich auslösen kann. Z.B. Lichtschalter, Elektromotoren, Schaltnetzteile (Handyladegeräte und LED-"Glühbirnen"), Gasherdzündern etc.Lernwert:Der Schaltkreis besteht im Wesentlichen aus einem 500 kHz Mittelwellen-Empfänger und einem Microcontroller zur Auszählung der empfangenen Signale. Ein kompletter Schaltplan ist enthalten und die Funktion ist nachvollziehbar beschrieben - allerdings auch hier mit unnötigen Schwächen. Insbesondere wäre z.B. interessant gewesen, wieso gerade 500 kHz gewählt wurden, oder auch ein paar grundlegende Worte zur Funktionsweise von Radioempfängern (Wikipedia füllt die entsprechenden Lücken)..Bastler-Erlebnis:Die Aufbau-Anleitung ist solide, wenngleich ein Farbdruck heutzutage nicht mehr die Welt kostet und an einigen Stellen hilfreich gewesen wäre.Fertig zusammengebaut würde der Gewitterwarner wohl kaum mehr kosten als der Bausatz, aber wo bliebe da der Spaß? Insgesamt sind zu löten 4 LEDs, ein Widerstand, ein Block Pins, eine Spule, ein IC (im Transistor-Gehäuse), Batterie und Lautsprecher. Ok mehr als nichts und mehr als in manch anderem Bausatz. Dass der Microcontroller im 1,25mm Raster bereits vormontiert ist, ist naheliegend. Aber warum wurde auch noch ein halbes Dutzend Widerstände, Dioden, Kondensatoren auf der ziemlich überschaubaren Platime in SMD vorgelötet? Warum können solche einfachen Bauteile nicht einfach bedrahtet ausgeführt werden und eben zum Selberlöten? Geht es nicht gerade darum?Die Schaltung ist begrenzt erweiterbar, durch- eine externe Anzeige der Warnstufe (m.E. witzlos, wesentlich spannender wäre z.B. eine externe Anzeige der Intensität einzelner Blitzereignisse gewesen)- eine Lautstärkeregelung für den Blitz-Pieper (ausgesprochen sinnvoll, aber warum liegt dafür nicht direkt ein billiges Trimpoti bei?)--(*) So zählt der Microcontroller zur Verbesserung der Störanfälligheit ohnehin nur "Doppelereignisse", d.h. zwei Überschreitungen des Schwellwerts innerhalb einer Sekunde. Innerhalb dieses Zeitfensters von einer Sekunde nach einem Erst-Ereignis könnten z.B. durchaus kontinuierliche analoge Signalmessungen vorgenommen werden, ohne die Batterie allzu sehr zu belasten.
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