Lone Wolf & Cub - Master Edition 05: Das Meisterwerk als edle und neu bearbeitete Luxusausgabe
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EAN 9783741632310

Lone Wolf & Cub - Master Edition 05: Das Meisterwerk als edle und neu bearbeitete Luxusausgabe

Hersteller: Panini  ·  MPN: 7375965
4,8/5,0 (4 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 23.09.2026 18:12 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Panini
EAN
9783741632310
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7375965
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Produktbeschreibung

Lone Wolf & Cub - Master Edition 05 | Das Meisterwerk als edle und neu bearbeitete Luxusausgabe

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5,0
4 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 02.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Meisterwerk des Samurai-Epos ist absolut grandios und ein Muss für jeden Bücherwurm. Die Darstellung ist fantastisch und die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende.
kevin 30.03.2024 amazon.de
Der große Konflikt zwischen dem Yagyu-Clan und Ogami Itto und Daigoro bahnt sich mehr und mehr an, doch die beiden müssen sich erst wiederfinden, nach dem sie voneinander getrennt wurden. Daigoro muss für sich selbst einstehen und trifft dabei auf interessante Menschen.Der Einstieg in den Brand funktioniert für mich hier sehr gut, man konnte insgesamt toll in den Band und die Handlung baut sich für mich definitiv gut auf. Mir persönlich hat der Einstieg wirklich toll gefallen und man greift das Ende des letzten Bandes wirklich toll auf und setzt die Handlung wirklich schlüssig fort. Was mir da sehr gut gefallen hat, ist, dass man sie ja sich mit der Wiedervereinigung Zeit lässt.äDas Ende des letzten, wann das ist nämlich, die Vater und Sohn voneinander getrennt werden und hier gehen Sie jeweils eigene Wege, die für mich sehr gut funktionieren, uns auch in Teilen sehr berührend, Dennis wird an einer anderen Stelle wirklich sehr emotional. Wobei Ogami Itto führ mich nach wie vor den Holzhammer darstellt und sein Sohn den deutlich emotionalen weggeht, der mir persönlich auch unheimlich gut gefallen hat.Wenn wir uns die Geschichte an sich anschauen, die wir hier präsentiert bekommen, muss ich sagen, gefällt mir der Band wirklich gut, denn alles in diesem Band weist die richtigen Knöpfe zu drücken und gefällt mir persönlich unheimlich gut. Neben der emotionalen Seite kommt sie innerhalb des Bandes definitiv die Action nicht zu kurz und diese funktioniert für mich wieder einmal herausragend und macht unheimlich viel Spaß.Daigoro hat hier finde ich einen sehr emotionalen Part hier, der ein geringeres Tempo, was man hier aber ganz klar sagen muss, ist, dass man dennoch Schicksale von Menschen aufzeigt, die zu bewegen wissen und die mir insgesamt wirklich gut gefallen haben. Für mich definitiv ein sehr ordentlicher Band, da mir persönlich unheimlich gut gefallen hat und ich freue mich da wirklich sehr schon auf den nächsten Band, denn die Handlung hat mir wirklich gut gefallen.Es geht hier nicht nur um den Rachefeldzug von Vater und Sohn, es geht hier auch oftmals um einzelne Schicksale und Personen, die am Rande der Gesellschaft leben und wie man immer wieder ist schafft emotional so auf den Punkt zu kommen hat mir unheimlich gut gefallen und nach dem Band finde ich auch sehr spannend und zum anderen geht man hier immer wieder auch klar in die Actionsequenzen rein.Der Band hat von meiner Seite aus absolut keine Längen, die einem nicht gefallen, sondern alles, was hier im Band passiert ist wirklich top geschrieben und macht wirklich sehr viel Spaß. Was man hier ebenfalls sagen kann, dass man hier ein wirklich tolles Leseerlebnis geliefert bekommt, dass unheimlich gut gefällt und abliefert.Der große Konflikt mit dem Yagyu-Clan, pausiert hier nur, wird aber trotzdem fortgesetzt, in dem man ein kleines Detail hier ins Spiel bringt, was ich persönlich sehr gut finde und mir auch insgesamt toll gefallen hat, denn dadurch hat man wieder einen langsamen Schritt in die richtige Richtung und ich freue mich sehr darauf.Wenn wir uns die Optik anschauen, muss ich sagen spielt man hier immer wieder schön mit verschiedenen Stellen, die insgesamt wirklich toll zusammenpassen und der Band sieht wie schon seine Vorgänger einfach nur klasse aus und schafft es sehr schön die komplette Geschichte toll einzufangen und darüber hinaus liefert er wirklich starke Bilder ab, die mir persönlich sehr gut gefallen haben und die Handlung mehr als nur toll umrahmt.Der Einstieg in den Band funktioniert für mich wirklich gut und hat mir bis dato sehr gut gefallen, man kommt wirklich schön rein und bekommt dadurch sehr viel geboten, denn es ist die Handlung des Vorgängers Wort und unser kleines Vatersohn Gespann ist jetzt erst einmal alleine unterwegs. Hat sie mir persönlich unheimlich gut gefallen, gerade weil bei Daigoro sehr viel Emotionalität mitschwingt, und dadurch gewinnt der Band unheimlich viel. Was mir an dieser Seite sehr gut gefallen hat, es spannendes ist, dass man mit verschiedenen Schicksal beziehungsweise Menschen konfrontiert wird, die jetzt nicht unbedingt auf Rache oder Mord aus sind, sondern denen das Leben zum Teil anders mitgespielt hat. Insgesamt muss ich sagen hat mir die Handlung wirklich gut gefallen und gerade auch die verschiedenen Figuren dir vor. Komm von da ich alles sehr gut geschrieben und auch sehr passend, dabei muss man nach wie vor sagen, dass Ogami Itto unaufhaltsam ist. Er muss zwar im Lauf des Bandes den ein oder anderen Treffer einstecken, ist aber für mich hier nach wie vor eine absolute Naturgewalt, dem sich nichts entgegen stellen kann. Gefällt mir aber auch wirklich gut, denn er ist wahrlich von Rache getrieben und das wird hier auch noch mal thematisiert, beziehungsweise wird der große Konflikt hier eher weniger vorangetrieben und man konzentriert sich ja eher auf kleinere Dinge. Für mich war der Wand wieder absolut lesenswert und hat mir persönlich unheimlich gut gefallen, da freue ich mich wirklich sehr schon auf den nächsten Band. Die Optik hat mir wieder sehr gut gefallen und der Band lieber einige wirklich schöne Bilder ab.
Amazon Kunde 30.03.2024 amazon.de
Wenn ich eine aktuelle Manga-Veröffentlichung, als derzeit Beste betiteln müsste, es wäre die Master Edition von Lone Wolf & Cub.Mit jedem neuen Band fühlt man sich mehr in die Edo-Zeit Japanes versetzt und fiebert mit den Protagonisten mit.Die Qualität des Buches ist mal wieder absolut überragend. Das Großformat und die hochwertige Bindung komplementiert dieses Meisterwerk vollends.Aktuell gibt es mit der Master Edition von Fist of the Northstar nur noch eine weitere laufende Veröffenltichungsserie, die es mit dieser hier aufnehmen kann.Lone Wolf ist aber Preis-Leistungstechnisch nochmal eine Spur besser, obwohl ich jedem Freund dieses Mangas auch empfehlen würde bei Fist of the Northstar zuzgreifen (Inspirationsquelle für Berserk, Jojo, Dragonball, One Piece etc...)Was mich an diesem Band besonders beeindruckt hat ist, dass nach erneuten 700 Seiten, die Story noch immer nicht abflacht, sondern noch spannender wird, als in den ersten Bänden. Ein monumentales Werk, das es verdient in jeder guten Manga-Sammlung zu stehen.Man wünscht sich, dass Panini noch weitere Master Editionen, zu bereits abgeschlossenen Serien, auf den Markt bringt. Ich bin schon gespannt, was folgen könnte.5/5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig. Die 7 weiteren Bände werden ein Pflichtkauf
Kieler Comic Kommando 30.03.2024 amazon.de
Die Serie „Lone Wolf & Cub“ (1970-76) aus der Schreibmaschine von Kazuo Koike (1936-2019, „Crying Freeman“) und der Feder von Goseki Kojima (1928-2000, „Path of the Assassin“) zählt unbestritten zu den Klassikern des modernen Mangas und wies gerade Titeln für Erwachsene ihrer Zeit einen neuen Weg. Eine deutsche Ausgabe erschien zwar erst von 2003 und 2009, dann aber zumindest komplett in 28 Taschenbüchern – und nun noch einmal in elf Hardcover-Bänden, der sogenannten „Master Edition“.Für den Fünften wechselt die Signalfarbe des Umschlags hier von Gelb zu einem zarten Rot, manch einer würde fast Rosa dazu sagen. Auch darüber hinaus hat sich wieder einiges getan, gibt es hier doch lediglich die Kapitel 52 bis 62 zu bestaunen. Elf weitere Episoden sind hier also versammelt, wo es im direkten Vorgänger noch dreizehn waren. Der Gesamtumfang ist dabei aber sogar leicht gestiegen, um die sechzig Seiten nimmt beinahe jede Vignette in Anspruch, einmal wird es kürzer (Episode 61, „Das Kartoffelversprechen“ kommt mit sportlichen 29 Seiten aus), einmal episch (Episode 57, „Dreizehn Seiten“ schraubt sich bis 118 Seiten hoch – das wäre für die westliche Konkurrenz schon ein eigenes Buch).Narrativ schlägt man – sofern das möglich ist, ohne mit dem Genre und den Grundzügen der Serie zu brechen – von Beginn an aber einen grundsätzlich anderen Weg ein als bisher: Wer im vierten Band bereits dabei war, wird sich wohl noch an dessen Finale erinnern. In einem erbitterten Kampf gegen die Schergen der Yagyu wurden Ogami Itto, der frühere Henker des Shoguns und sein (immer noch ziemlich kleiner) Sohn Daigoro voneinander getrennt. Im Auftakt „Die Liebe der Reusenfischerin“ steht dann erst einmal der Filius im Zentrum, während der Vater vollständig mit Abwesenheit glänzt.Nun muss der Verweis darauf erlaubt sein, dass Itto auch in vorherigen Episoden häufig nur als Nebenfigur auftrat, der die Situation am Ende bereinigte, in sie selbst aber kaum involviert war. Diese Geschichten zählten nicht selten zu den stärksten von „Lone Wolf & Cub“, da Koike hier seine Fabulierkunst weitestgehend frei von den Ketten der Serie entfalten konnte. Hier aber rückt die Abwesenheit in den Fokus der Erzählung – und dies gerät ihr nicht eben zur Ehre.Wie anzunehmen folgt auf jedes Solo des Sohnes eines des Vaters (bis die beiden schließlich wieder zusammenfinden). Und wie zu erwarten sind Ittos Einzelgänge denen Daigoros bei Weitem überlegen. Man darf hier über den Moment räsonieren, an dem die ältere Generation der jüngeren den Staffelstab übergibt und anerkennt, dass sie mit der Virilität der Jugend nicht mithalten kann. Gleichsam bleibt fraglich ob es überhaupt einen Samurai geben kann, der in die Fußstapfen eines Ausnahmekriegers wie Itto zu treten in der Lage ist. Und selbst wenn, wäre diese Zeit noch lange nicht gekommen, weder von der Seite des Vaters noch von der des Sohnes aus.Der Rhythmus der Serie gerät auf diese Weise aber merklich aus dem Tritt, obgleich ihre formalen wie narrativen Qualitäten doch immer erkennbar bleiben. Einerseits verleiht der stets aufs Neue stattfindende Perspektivwechsel „Lone Wolf & Cub“ hier eine willkommene Abwechslung, gleichzeitig lässt er aber vorhandene Längen besonders deutlich hervortreten, da ein deutlicher dramaturgischer Überbau besteht weshalb man auf die Wiedervereinigung von Vater und Sohn wartet – und entsprechend wenig Geduld für überflüssige Umwege aufzubringen vermag. Eine unbefriedigende Auflösung braucht freilich niemand zu fürchten, der Übergang zum sechsten Teil wird dann wieder in gewohnter Stärke beschritten.WEITERLESEN: TrennungenFauche/Morris: DER PONY-EXPRESS (1988): Einst als eingefleischter Kettenraucher berühmt geworden, trennte sich Lucky Luke im Laufe der 1980er Jahre von seinen Selbstgedrehten und balancierte fortan einen Grashalm zwischen den Lippen. Im Jahr des Erscheinens dieses Albums war der erfolgreiche Entzug der Weltgesundheitsorganisation einen Spezialpreis wert, den Morris Zeit seines Lebens in Ehren hielt.Jim Starlin/Jim Aparo: EIN TOD IN DER FAMILIE (1988): Vom ersten Robin Dick Grayson hatte sich Batman noch eigenmächtig getrennt, sein Nachfolger Jason Todd wurde ihm gewaltsam genommen – erst vom Joker und einem Brecheisen, dann von einer Bombenexplosion. Bis heute perfide: Die Leser stimmten in einem Telefonvoting über Leben und Tod des Sidekicks ab, der später dennoch (ungefragt) aus dem Jenseits zurückkehrte.Osamu Tezuka: PHOENIX 12 (1988): Von leicht konsumierbaren Serien wie „Astro Boy“, die ihn in den 1950er Jahren zum Pionier des modernen Mangas gemacht haben, hatte sich der Zeichner bereits in den Sechzigern getrennt. Die aus zwölf separaten Erzählungen bestehende Reihe „Phoenix“ stellt einen Höhepunkt seiner Ambitionen dar. Beendet wurde sie erst dadurch, dass der Zeichner 1989 aus dem Leben schied.
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