Star Wars Comics: Darth Vader - Der Schatten des Schattens
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Star Wars Comics: Darth Vader - Der Schatten des Schattens

Hersteller: Panini  ·  MPN: 7583443
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Produktbeschreibung

Star Wars Comics: Darth Vader - Der Schatten des Schattens | Greg Pak (u. a.) | Taschenbuch | 120 S.

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 15.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Comicbuch ist fantastisch und liefert eine unglaublich spannende Perspektive auf die Geschichte von Darth Vader und Anakin Skywalker. Die Darstellung ist detailreich und fesselt sofort die Leserschaft.
Redaktion 15.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Pamela K. 08.06.2024 amazon.de
Dieser edle Comicband spielt unmittelbar nach seinem Vorgängerband „Darth Vader IV – Jagd auf Crimson Dawn“ (Reprintband 32) und „Episode V – Das Imperium schlägt zurück“, denn der Dialog zwischen Darth Vader und Sabé, Padmés ehemaliger Zofe und Double, wird direkt fortgesetzt. Sabé weiß, dass Vader früher Padmés Freund Anakin Skywalker war und dass Anakins Mutter Shmi Skywalker Sklavin auf dem Planeten Tatooine war. Mit dem Palastwächter Tonra befreite Sabé hunderte von Sklaven von Tatooine und brachte diese zu anderen Planeten. Eine Kolonie dieser Befreiten auf dem Planeten Gabredor III wird von der korrupten Gouverneurin Tauntaza bedroht. Wenn Vader Sabé hilft diese Befreiten zu retten, kann er eine weitere Zelle des Syndikats „Crimson Dawn“ auslöschen…Der Attentäter Ochi von Bestoon wartet mit Beilert Valance und weiteren Kopfgeldjägern auf Vaders Rückkehr. In Vaders Shuttle fliegen sie alle außer Ochi zu Vaders Flaggschiff „Executor“, die Kurs auf Gabredor III nimmt. Hier landet Vaders Shuttle bei der Kolonie der Befreiten. Sabé und ihr Droide Zed-Sechs-Sieben begrüßen Anakins Freunde Kitster Banai und Wald und stellen den Befreiten Vader vor. Der Astromechdroide M-7B berichtet, dass Gouverneurin Tauntaza an Gabredor III zu wenig Vorräte lieferte und 33 Befreite aus der Kolonie mitgenommen hat. Wald erzählt, dass Tauntaza die Kommunikation blockieren lässt und zeigt allen einen Podrenner, den er zusammen mit Kitster gebaut hat. Raubtiere greifen die Befreiten an, die sich mit Blastern wehren. Vader tötet etliche Raubtiere mit seinem Lichtschwert, wodurch er Kitster und Wald rettet. Zed stellt fest, dass die Raubtiere ausgetrocknet sind und der umliegende Wald verdorrt ist. Sabé behauptet, dass Gouverneurin Tauntaza dahinter steckt und will sie ausschalten…Vader ernennt Sabé zum Lieutenant Commander. Zed stellt fest, dass ein imperiales Shuttle zwei Tage zuvor bei einer alten Forschungseinrichtung auf Gabredor III gelandet ist. Vader, Sabé und Sturmtruppen greifen diese Anlage an. Sie kämpfen gegen Tauntazas Getreuen und ihre Kampfdroiden, wobei Ochi hilft.In der Einrichtung berichtet der Wissenschaftler Doktor Aira Vader, Sabé und Zed, dass Gouverneurin Tauntaza auf Gabredor III eine neue Technik zum Abzug von Lebensenergie testet, die sie schon auf dem Planeten Karolia angewendet und Karolia damit vernichtet hat. Vader fährt auf Ochis Speeder hinter Tauntaza her, die von einem „Crimson Dawn“-Mitglied auf einem Speeder evakuiert wird. Vader zerstört den begleitenden Kampfdroiden und seinen Speeder, aber Tauntaza flieht in ihr Shuttle, das Vader mit der Macht am Abflug hindert, bis er an Bord kommt und es zu einem Sternzerstörer fliegt. Vader befiehlt der Besatzung des Sternzerstörers, dass Tauntaza festgenommen werden soll. Er befiehlt Admiral Piett an Bord der „Executor“, dass dieser Tauntazas Sternzerstörer in zwei Stunden vernichten soll…Kitster warnt Sabé und Ochi vor einem aufziehenden Sturm. Zed findet heraus, wie Tauntaza den Sturm durch die von der Forschungseinrichtung abgezogene Lebensenergie steuert. Als der Sturm Kitster auf seinem Speeder mitreißt, folgt Sabé ihm und wird auch mitgerissen, während Ochi mit den Sturmtruppen zurückbleibt…Vader zwingt die Besatzung des Shuttles zur Forschungseinrichtung zu fliegen und dort zu landen. Hier fragt Vader Ochi, Zed und Wald nach Sabé. Ein Mann bietet Vader Kitsters Podrenner an, mit dem Vader durch den Sturm zu Kitster startet und diesen nach Sabé fragt. Sie liegt unter einem großen Tank, den Vader mit der Macht anhebt und Sabé befreit. Vader befiehlt Piett seine Position von der „Executor“ aus zu bombardieren. Anschließend trägt Vader aus dem Tank die verletzte Sabé weg, gefolgt von Kitster…Ochi, Zed und Wald beobachten diese Explosion. Als Vader Piett befiehlt die Forschungseinrichtung zu bombardieren, bleibt diese durch einen Schutzschild unversehrt. Zed und M-7B finden heraus, dass die Unterseite der Einrichtung ungeschützt ist. Sabé evakuiert die Befreiten in den Wald, während Vader und M-7B die Einrichtung von unten angreifen…In ihrem Versteck steigt Tauntaza in ihre Droidenrüstung und kämpft gegen Vader…Darth Vaders Dialoge werden in schwarz hinterlegten Sprechblasen abgedruckt, seine Gedanken in rot hinterlegten Kästchen, seine Erinnerungen in rot getönten Bildern.Sabé ist Padmés ehemalige Zofe und ihr Double. Sie kommt auch in den Comicbänden „Das dunkle Herz der Sith“ (Reprintband 25) und „Darth Vader IV – Jagd auf Crimson Dawn“ (Reprintband 32) vor.Ochi von Bestoon ist in den Comicbänden „Darth Vader II – Ins Feuer“ (Reprintband 27), „Darth Vader III – Skywalker im Visier“ (Reprintband 30), „Darth Vader IV – Jagd auf Crimson Dawn“ (Reprintband 32) und „Crimson Reign I – Die Scharlachrote Königin“ (Sonderband 141) dabei.Die Handlung ist spannend und lässt richtiges Star Wars-Feeling aufkommen. Die Zeichnungen sind ästhetisch sehr ansprechend und wirken so authentisch wie Filmfotos. Hinten im Band sind in der Cover Gallery alle fünf Titelbilder der Einzelhefte großformatig abgedruckt. Auch sie sind eindrucksvoll und ausdrucksstark wie Gemälde gestaltet!Bisher erschien „Darth Vader V – Der Schatten des Schattens (Crimson Reign)“ in den Einzelheften der monatlichen Comicserie Nr. 89 bis 93.Ich empfehle diesen Comicband allen Star Wars-Fans, besonders denen, die sich für den Dunklen Lord interessieren, und allen Freunden ästhetisch ansprechender Science-Fiction-Comics!
TheLostDungeon.de (Alexander Geisler) 08.06.2024 amazon.de
Padmés ehemalige Zofe Sabé bittet Darth Vader in Star Wars: Darth Vader – Der Schatten des Schattens um Hilfe.Wer steckt hinter der Maske des Sith Lords Darth Vader? Sabé ist sich sicher, dass es sich bei dem gefährlichen Vollstrecker des Imperators um den einstigen Jedi Anakin Skywalker handelt. Als ehemalige Zofe und Doppelgängerin Königin Amidalas, kennt Sabé all ihre Geheimnisse und vertraut auf ihre Sichtweise. Deshalb hofft sie darauf, dass Darth Vader bereit ist, sie zu unterstützen.Erbetene RettungStar Wars: Darth Vader – Der Schatten des Schattens knüpft direkt an den Vorgänger an. Gemeinsam mit seinen Untergebenen hat Darth Vader, Crimson Dawn und den Verrätern im Imperium einen schweren Schlag versetzt. Allerdings offenbart Sabé im Anschluss, dass sie weiß, wer Vader in Wirklichkeit ist. Da ihre ehemalige Herrin Padmé Amidala überzeugt davon war, dass in Anakin Skywalker noch immer etwas Gutes steckt, bittet sie Vader um Unterstützung bei der Rettung einer Kolonie von früheren Sklaven. Bereits der Einstieg des Comic-Sammelbandes offenbart jedoch ein großes Problem: Vader würde normalerweise jede Person, die ihn so konfrontiert und seine wahre Identität kennt, einfach töten. Weshalb er sich bei Sabé zurückhält, wird nicht deutlich. Hier lässt sich nur vermuten, dass es die gemeinsame Vergangenheit sowie die Verbindung zu Padmé ist. Schließlich ähnelt Sabé der verstorbenen Ehefrau Anakin Skywalkers als deren ehemalige Doppelgängerin auch optisch. Eine wirklich funktionierende Erklärung ist das jedoch nicht, zumal die Geschichte hier zu oberflächlich bleibt.Allerdings ist das ein eher kleines Problem im Vergleich zu den sonstigen Mängeln von Der Schatten des Schattens. Dass Sabé Vader mit einer Kolonie früherer Sklaven von Tatooine lockt, ist angesichts seiner Vergangenheit nachvollziehbar. Scheinbar reicht das nicht als Verbindung des Sith-Lords zu den Kolonisten in Not. Unter ihnen müssen sich mit Kitster und Wald auch noch Anakins engste Freunde aus Kindheitstagen befinden. Eine Verbindung, die Sabé offensichtlich nicht kennt und die auch nur durch Vaders Erinnerungen aufgegriffen wird. Ein Zufall, der etwas zu konstruiert wirkt. Doch auch die eigentliche Handlung über eine korrupte und mit Crimson Dawn zusammenarbeitende imperiale Gouverneurin, die den Planeten zu zerstören droht, ist wenig spannend. Der Hauptfokus des Comic-Sammelbandes liegt eindeutig auf den mau inszenierten inneren Konflikten Vaders. Verursacht durch Sabé und seine Erinnerungen, ist es zwar nachvollziehbar, dass der Sith-Lord mit sich ringt, doch funktioniert der Handlungsablauf nicht immer.Manchmal ist die Geschichte zu holprig erzählt und immer wieder entsteht der Eindruck, die zahlreichen Rückblicke dienen lediglich dazu, Lücken zu füllen und etwas mehr Tiefe zu erzeugen. Damit können die schwache Handlung und die misslungene Charakterdarstellung jedoch nicht kaschiert werden. Zumal Vader zeitweise wie ein schwaches Wrack, das von Sabé gerettet werden muss, wirkt. Auch die kurze Einbindung des Imperators erscheint unnötig und in ihrer Art unlogisch. Dazu gesellen sich blasse Nebenfiguren. Immerhin können die actionreichen Kämpfe überzeugen und auch optisch kann sich Der Schatten des Schattens durchaus sehen lassen.Fazit: Die Einbindung Sabés in die Darth-Vader-Comic-Reihe war durchaus keine schlechte Idee. Schließlich kann so Vaders Vergangenheit und Verbindung zu Padmé mit einer lebenden Figur genutzt werden. Leider verspielt Star Wars: Darth Vader – Der Schatten des Schattens das vorhandene Potenzial fast vollständig. Statt eines spannenden Konflikts zwischen Vader und Sabé, ist der Comic-Sammelband schwach erzählt, oberflächlich, wenig spannend und setzt auf eine oftmals zu konstruierte Geschichte. Das schadet spürbar dem Unterhaltungswert und zugleich Vader selbst. Es wirkt zeitweise gar so, dass Nostalgie und Rückblicke auf die Filme wichtiger sind als eine kohärente Handlung. Das ist gerade aufgrund der bisher eher guten Vorgänger bedauerlich. Bleibt zu hoffen, dass Autor Greg Pak im Nachfolger die nun geschaffene Ausgangslage nutzen kann, um die Geschichte wieder in interessante Pfade zu lenken.Kurzfazit: Schwacher Darth-Vader-Comic, der eine konstruiert wirkende, unschlüssige Geschichte mit mauer Charakterdarstellung erzählt.(Rezension von TheLostDungeon.de)
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