Die Nuss ein echte Nährstoffbombe
Nüsse sind schon seit jeher ein wichtiger Energielieferant in der kalten Jahreszeit - ob für putzige Eichhörnchen oder uns Menschen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass diverse Nusssorten immer noch auf dem Weihnachtsteller vertreten und ein guter Ausgleich zu den sonst sehr sü?en Köstlichkeiten sind. Frisch geknackte Nüsse schmecken natürlich am besten - für diesen Zweck kann man sich einen Nussknacker kaufen. Doch worauf kommt es dabei an
Der traditionelle Nussknacker
Die meisten Nüsse werden im Herbst geerntet. So dienten sie schon damals Mensch und Tier als Energielieferant im Winter. Denn sie enthalten viel Fett, zum gro?en Teil in Form der gesundheitsfördernden ungesättigten Fettsäuren, sowie hochwertiges pflanzliches Protein. Darüber hinaus sind sie reich an vielen B-Vitaminen, an Vitamin E und Selen und liefern wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink.
Wie sieht der perfekte Nussknacker aus
Die eigentliche Nuss wird von einer harten Schale geschützt, die man mithilfe eines geeignetes Nussknackers knacken muss. Früher benutzte man hierfür einen traditionellen Nussknacker aus dem Erzgebirge, der auch heute noch in Handarbeit gefertigt wird. In dem Rücken dieser dekorativen Figur befindet sich ein Hebel, über den sich der Mund öffnen und schlie?en lässt. Legt man eine Nuss in den Mund, wird sie geknackt. Aus diesem Grund ist auch die Bezeichnung Nussbei?er gebräuchlich. Da die meisten Figuren allerdings nur für Haselnüsse geeignet sind und sich an den harten Schalen von Mandeln oder Macadamianüssen die Zähne ausbei?en, dient ein solches Modell meist eher der Dekoration zur Weihnachtszeit. Dazu kommt, dass die volkstümlichen Nussknackerfiguren nicht gerade günstig sind.
Nusszange und Co. praktische Modelle mit Hebelmechanismus
Heute gibt es viele unterschiedliche Nussknacker zu kaufen. Um das richtige Produkt für sich zu finden, sollte man sich vor dem Kauf folgende Fragen beantworten