1. OPBekleidung vom Handschuh bis zur OPMaske
Inhalt
2. Die Hernienchirurgie keine Seltenheit
Chirurginnen tragen eine besondere Verantwortung nicht nur was ihr handwerkliches Können und ihr Know-How angeht, sondern auch hinsichtlich der Hygiene. Denn es dürfen keine Keime in die offene Wunde gelangen. Genau so wichtig ist es, dass sich Keime der operierten Patientinnen im Krankenhaus nicht ausbreiten. Aus diesem Grund tragen Chirurginnen keinen wei?en Kittel, wie es sonst unter ?rztinnen üblich ist, sondern ein blaues oder grünes Gewand. Siehst Du einen Chirurgin im Krankenhaus in diesem Gewand durch die Gänge laufen, wei?t Du sofort, dass er beziehungsweise sie sich nicht an die strengen Hygienevorschriften gehalten hat. Grün wirkt au?erdem weniger reizend auf die Augen, reflektiert das grelle OP-Licht nicht so stark wie wei? und soll auf Patientinnen beruhigend wirken.
3. Künstliche Ernährung über die Magensonde
Neben der grünen oder blauen OP-Kleidung gehören eine OP-Maske, OP-Handschuhe und OP-?berschuhe zur Grundausstattung im Operationssaal. Ganz gleich ob plastische, urologische, pädiatrische oder Herz- und Gefä?chirurgie Für alle Bereiche werden au?erdem sterile OP-Abdecktücker benötigt, um den Operationsbereich steril abzugrenzen. Je nach Einsatzzweck bestehen diese Abdecktücher aus unterschiedlichen Materialien, wie etwa aus saugfähigem Vlies oder wiederverwendbarem Baumwollstoff.
4. Der Stent eine Stütze für Blutgefä?e
Für Personal oder Besucherinnen gibt es Einmalkittel, die meist aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) gefertigt sind. Ein PE-Kittel schirmt sogar vor Flüssigkeiten ab. Der Preis ist abhängig von der Materialstärke sehr dünne und leichte Einmalkleidung ist besonders günstig, aber eben nicht so hochwertig.