1. Wo kommen Schneeschieber zum Einsatz
Wenn der Winter kommt und der Schnee anfängt zu rieseln, ist das zunächst ein sehr schöner Anblick. Doch spätestens bei geschlossener Schneedecke schlägt für alle Hausbesitzer die Stunde des Schneeschippens. Dann gilt es, Gehwege und Höfe für Fu?gänger sowie Parkplätze und Einfahrten für Fahrzeuge frei zu machen. Um sich diese Arbeit zu erleichtern, sollte man sich einen stabilen Schneeschieber zulegen. Dabei stehen viele verschiedene Modelle zur Auswahl.
2. Die typische Konstruktion der Werkzeuge
Ein Schneeschieber besteht im Allgemeinen aus einem bruchfesten Stiel und einem Schild mit Bodenkante. Er sieht wie eine breite Schaufel aus. Kleinere Modelle, die sich eher zum Schaufeln als zum Schieben des Schnees eignen, werden tatsächlich auch als Schneeschaufeln bezeichnet. Schneeschaufeln, auch Schneeschippen genannt, gibt es zum Beispiel aus Aluminium, wobei das Material zum Schutz vor Korrosion manchmal mit einer Pulverbeschichtung versehen ist. Auch Varianten aus Kunststoff werden angeboten. Manche Schaufeln lassen sich wie ein Teleskop ausziehen, was ein rückenschonendes Arbeiten ermöglicht.
3. Einsatz unterschiedlicher Materialien
Die Stiele und die Griffe der Werkzeuge können aus folgenden Materialien gefertigt sein
4. Lawinenschaufeln, Schneewannen und Schneefüchse für besondere Aufgaben
Ein Schneeschieber mit einem Aluminium-Schild verfügt meist über keine zusätzliche Bodenkante, sodass er schneller verschlei?t. Sein Vorteil gegenüber einem robusten Modell aus Holz ist jedoch, dass ihm nasser Schnee nicht schaden kann.