Wie ist ein Vorverstärker aufgebaut
Am Anfang ist das Mikrofon. Dieses liefert nur ein schwaches Signal mit einer geringen Spannung. Um dieses kleine Signal in gewünschter Lautstärke wieder abgeben zu können, muss es einen langen Weg durch verschiedene Bauteile auf sich nehmen. Der Vorverstärker - auch Preamp genannt - steht in der Kette zwischen Mikrofon und Endstufe. Wofür werden diese benötigt und was gilt es zu beachten, wenn man ein solches Gerät kaufen möchte
Welche Anschlüsse werden geboten
Preamps sind Bestandteil eines jeden Vollverstärkers. Sie bereiten das Signal auf, welches in der Regel von einem Mikrofon kommt, und verstärken es. Die Hauptaufgabe ist dabei die Anhebung des Pegels auf die Stärke eines Line-Signals für die weitere Bearbeitung mit einem akzeptablen Abstand vom Nutzsignal zum Eigenrauschen. Der Line-Pegel ist deutlich höher - so auch die Spannung, was das Signal weniger anfällig für Einstreuungen und Störsignale macht. Line-Signale, welche von professionellen Geräten ausgegeben werden, haben dabei einen höheren Pegel als die von etwa CD-Spielern..
Welche Bauformen gibt es
Ein Vorverstärker steht in Kanalzügen von Mischpulten wie auch bei den schon genannten Vollverstärkern immer an erster Stelle. Jedoch bieten diese integrierten Preamps oftmals nur rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten sowie eine begrenzte Vorverstärkung. Externe Geräte bieten dagegen häufig vielfältige Kontrollmöglichkeiten und Funktionen wie
Fazit
Auch im Inneren der Geräte steht die Signalverstärkung an erster Stelle. Der Grad der Anhebung wird durch den Gain-Regler bestimmt. Separate Preamps bieten hierbei oftmals eine grö?ere und qualitativ hochwertige Vorverstärkung. Ein möglichst sauberes und rauschfreies Signal ist die Grundlage von entsprechend guten Aufnahmen und deren Bearbeitung. Kondensator- und Elektretmikrofone benötigen zum Betrieb in der Regel eine bestimmte Spannung. Nutzt man ein solches Mikrofon muss die Phantomspeisung am Gerät aktiviert werden.