The Maze Runner: Book One of the Maze Runner Series

The Maze Runner: Book One of the Maze Runner Series

Hersteller: Delacorte Press  ·  MPN: 7360748
4,7/5 (3 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Delacorte Press
EAN
9780385737951
Hersteller-Artikelnr.
7360748
Kategorie
Fantasy-Abenteuer für junge Erwachsene
Durchschnittsbewertung
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Produktbeschreibung

Delacorte Press Books for Young Readers brand: Delacorte Press

Bewertungen & Erfahrungen

4,7 von 5
3 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 26.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
BevBrown 13.08.2023 amazon.de
....doch!Im Moment hat man ja das Gefühl, dass Dystopien hinter jeder Ecke lauern und sitzt man mal im Kino scheint jeder 3. Trailer die Buchverfilmung einer...genau, Dystopie zu sein.Ich gebe zu mir ging das Genre doch nach einiger Zeit ziemlich auf die Nerven und das hat mich lange davon abgehalten dieses Buch zu lesen. Eine Dystopie behandelt ein alternatives Universum unserer Erde die von Katastrophen apokalyptischen Ausmaß heimgesucht wurde und daraus meist Dead-or-Alive Situationen für die Protagonisten schafft.Das ist bei diesem Buch nicht anders und doch bin ich der Meinung,dass es sich von anderen Büchern des Genres entscheidend abhebt.Die Handlung: Der Teenager Thomas wacht, ohne irgendwelche Erinnerungen an sich selbst oder sein Leben, in einer Art Fahrstuhl auf die ihn in eine Art Arena bringt (im engl. Original "The Glade"). Dort warten ein Haufen Jungs auf ihn, ebenfalls im Teenager alter welche zum Teil bereits seit 2 Jahren dort leben. Niemand weiß warum sie da sind, niemand hat Erinnerungen an die Zeit bevor sie im "Glade" gelandet sind. Durch die Box bekommen sie alles was sie zum Leben benötigen geschickt, genauso wie einen Neuen, jeden Monat. Thomas ist dieser Neue und erfährt, dass sie im Herz eines Labyrinthes leben, dessen Türen sich jeden Morgen öffnen und jeden Abend wieder schließen. Das Ziel ist das Labyrinth zu lösen und zu entkommen. Eine Gruppe von Jungs die Runners begeben sich jeden Tag ins Labyrinth und versuchen es zu entschlüsseln. Bisher ohne Erfolg. Das blutrünstige Killerkreaturen im Labyrinth lauern macht es nicht einfach. Und alles scheint überwacht zu werden, von wem, warum und wie lange weiß niemand. Nur Thomas spürt instinktiv, dass mehr dahinter steckt, dass mehr hinter ihm steckt. Als dann noch ein Neuling ankommt, ein Mädchen was noch nie vorgekommen ist und diese eine Verbindung zu Thomas zu haben scheint steht fest: Alles wird sich ändern.Und tatsächlich scheint dieses Experiment in dem sie feststecken dem Ende zu zugehen.Mein allgemeiner Eindruck:Man ist die ganze Zeit über genauso Ahnungslos wie der Hauptcharakter Thomas. Es kommen eine Flutwelle an Fragen und Ungereimtheiten auf einen zu die sehr sehr lange unaufgeklärt bleiben. Man lernt also nur soviel über die Situation wie der Protagonist selbst. Das ist auf der einen Seite unheimlich frustrierend aber auf der anderen Seite genau das was die Spannung des Buches , für mich persönlich, ausmacht. Man weiß nie woran man genau ist und deswegen ist jede Offenbahrung eine Überraschung. Die Spannung wird hauptsächlich dadruch gehalten, dass nach einem gelösten Rätsel gleich das nächste folgt.Es wird relativ schnell in die Handlung eingestiegen, keine auschweifenden Beschreibungsszenen oder lange Einführungssequenzen. Man erlebt alles im selben Tempo wie Thomas. Die Charaktere werden am Anfang eher im vorbeilaufen eingeführt. Ein wenig wünscht man sich, dass man mehr über die Nebencharakter erfährt oder bestimmte Punkte. Aber peu á peu lernt man alle Personen kennen und schätzen, sodass man richtig um sie mitfiebert. Dass man nicht gleich mit allen INformationen ausgestattet wird hat den Vorteil das man am Ende garnicht richtig weiß ab welchem Moment man mit dem Charakter X oder Y mitgelitten oder ihn gar sympathisiert, ihn kennen gelernt hat.DIe Art und Weise wie James Dashner den Leser in dieses Geschehen einführt hat mir sehr gefallen.Die Charaktere:Der Hauptprotagonist Thomas ist zu Beginn sehr verwirrt und durcheinander und deswegen konnte ich ihn kaum einschätzen oder mir eine Meinung über ihn bilden. Im Laufe der Handlung gewinnt er an Profil und je mehr Thomas über sich selbst erfährt, desto mehr hat er mir auf gefallen. Man konnte seine persönliche Entwicklung von Anfang an mitverfolgen und ihn kennen lernen.Die anderen mehr oder weniger Hauptcharaktere Alby,Minho,Newt,Chuck und Gally decken alle die Stereotypen ab die man sich in einer Gruppe Jugendlicher vorstellt. Den Anführer, den draufgängerischen Rebellen, der besonnene gute Seele so zu sagen, der kleine der in einem den Beschützerinstinkt weckt und den Antigonisten den man am liebsten den Monstern im Labyrinth zum Frass vorwerfen will. Jeder Charakter prägt auf die ein oder andere Art Thomas und wirkt auf ihn ein, genauso wie auf den Leser. So machte mich Gally wütend, Minho brachte mich zum schmunzeln und Newt hat alles irgentwie beruhigt. Man konnte sich jedoch trotzdem in jeden hineinversetzen und das machte sie alle zu authentischen Personen um die man auch bangen konnte. Mit Teresa kam dann der Story Twist auf den man sehnlichst gewartet hat, das große Mysterium in diesem noch größeren Mysterium, sie hat die Spannung steigen lassen und ich wollte immer nur weiter lesen um zu erfahren was für eine Beziehung sie und Thomas hatten. Außerdem ist es doch ganz nett einen weiblichen Charakter bei den sonst nur männlichen "Gladers" vorzufinden.SPOILER SPOILER SPOILERDas Konzept von der Organisation names WICKED und die Flucht kommt ein wenig Sci-fi mäßig daher und ich war zuerst skeptisch. Die Handlung hatte sich bislang ja nur auf das kleine Gebiet in dem die "Gladers" wohnten und das Labyrinth beschränkt. Die Vorstellung, dass dahinter eine ganze Welt steckte in die die Charaktere geworfen werden würden war etwas hemmend. Denn nach der Flucht werden sie mit den Zuständigen ihres Martyriums konfrontiert, gekidnapped, es wird gemordet und immernoch hat man keine Ahnung was überhaupt abgeht. Es geht mit genauso vielen Rätseln weiter nur eine Größe größer wie es scheint.Man bekommt Hinweise darauf wie es im 2. Buch weitergehen könnte, worum es grob gehen kann. Die Geheimnisse um WICKED werden nicht gänzlich gelüftet aber genug um am Ball zu bleiben. Man ahnt böses und will,man MUSS einfach weiterlesen weil man dieses Buch unmöglich zu stehen lassen kann. Nicht einmal die Hälfte meiner Fragen wurden mit dem ersten band beantwortet.SPOILER ENDE-----SPOILER ENDE-----Gesamtfazit:Ich habe das Buch geliebt. Es hat mich gefesselt, überrascht, ich habe mitgelitten und am Ende war es doch zufriedenstellend(Auch wenn ich unbedingt gleich weiter lesen musste mit Band 2). Das Setting ist gut ausgearbeitet und überzeugend. Das Tempo ist nicht zu schnell aber auch nicht langsam, sodass es langatmig erscheint.Die Charaktere überzeugen und mischen die triste, bedrohliche Grundstimmung immer mal wieder auf. Der Spannungsbogen ist im Prinzip durchgängig gespannt. Es gibt eigentlich keine Durchhänger indem man sich langweilt. Der Story Twist am Ende ist unvorhersehbar und schockt einen, weckt die Neugierde auf die Fortsetzung.Für mich ganz klar 5 von 5 Sternen.
lindenskyholder 13.08.2023 amazon.de
Ich habe dieses Buch unwahrscheinlich schnell gelesen, weil mich das Thema einfach mitgerissen hat.Es geht um den 16-Jährigen Thomas, der in einem Fahrstuhl aufwacht und sich an nichts als seinen Vornamen erinnern kann. Dann öffnen sich die Türen des Fahrstuhls und er steht einer riesegen Gruppe männlicher Jugendlicher gegenüber, die auf einem riesigen Gelände, umgeben von hohen Mauern mit Ausgängen leben.Allen Jugendlichen geht es gleich, sie haben Ihr Gedächtnis verloren und wissen nicht mehr, als ihren Vornamen. Sie leben in dieser Gemeinschaft und arbeiten hart, um Essen auf den Tisch zu bekommen. Jeden Monat bringt ihnen der Fahrstuhl ein neues männliches Mitglied, das schnell in die Gruppe integriert wird und täglich quält sie alle die Frage, warum man sie dort einsperrt, wer dafür verantwortlich ist und natürlich, wie sie alle dort lebend wieder rauskommen.Umgeben ist das Gelände von einem riesigen Labyrinth in welches einige der Jugendlichen täglich verschwinden um einen Ausweg aus ihrer Lage zu finden. Sie rennen. Das müssen sie auch, denn jeden Abend schließen sich die Augänge und danach möchte wirklich niemand mehr im Labyrinth sein, denn dann kommen genetisch veränderte "Wesen" aus ihren Verstecken, die einen nach dem leben trachten.Die Geschichte ist aus der Sicht von Thomas geschrieben, der sich anfänglich schwer tut, das Ganze zu verstehen, zumal seine neuen "Mitgefangenen" mit Wörtern um sich werfen, dass man ständig überlegt, was diese eigentlich bedeuten sollen. Man gewöhnt sich aber schnell daran.Genau wie Thomas, der sich allmählich an die Situation gewöhnt, wobei er merkt, dass ihm alles sehr vertraut vorkommt, dass er das Gefühl hat, schonmal dort gewesen zu sein.Und dann passiert es, einen Tag nachdem Thomas dort angekommen ist, öffnet sich erneut der Fahrstuhl und die Jungs holen ein ohnmächtiges Mädchen ans Tageslicht, in ihrer Hand eine Notiz, die das Leben aller verändern wird. Denn nun geht es nur noch darum, so schnell wie möglich zu fliehen. Aber wie?Und Thomas hat das Gefühl, das Mädchen schonmal gesehen zu haben.Meine Meinung:Man weiß immer nur genauso viel, wie Thomas, der langsam hinter die Geheimnisse des Labyrinths kommt. Nie kommt er zur Ruhe und kämpft um sein Überleben und das der Anderen, die er doch gar nicht kennt. Immer wichtiger wird ihm auch das Mädchen, zu dem er nach und nach Gefühle aufbaut, die aber keineswegs schnulzig beschrieben sind und wunderbar in das Thema verpackt werden.Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, da es doch immer ziemlich heikel und verstörend war und man mit den Protagonisten mitgefiebert hat, ob sie den Weg nach draußen finden und wenn sie es schaffen, was wird sie draußen erwarten? schließlich ist Irgendjemand für ihre zunehmend ausweglose Situation verantwortlich.Fazit:Ich kann dieses Buch wärmsten allen Dystopiefans ans Herz legen, es ist durchgehend spannend, hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen und hat für mich das Potenzial verfilmt zu werden, da es doch eine große Masse interessieren würde. Es wundert mich eher, dass diese Buchreihe in Deutschland noch so unbekannt scheint, hat sie doch mehr Potenzial als Twilight...ich habe mir direkt alles 3 Bände der Reihe gekauft und habe bereits mit dem Folgeband "The Scorch Trials" begonnen. Ich hoffe, der zweite Teil kann mit "The Maze Runner" mithalten. Darüber dann später mehr.Und liebe Männer: Lesen! das ist definitiv auch was für euch ;)
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