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Action & Abenteuer - Krimi EAN 9780552174169

Brown, Dan: Origin

Hersteller: Penguin  ·  MPN: 1027308
4,3/5 (6 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Penguin
EAN
9780552174169
Hersteller-Artikelnr.
1027308
Kategorie
Action & Abenteuer - Krimi
Durchschnittsbewertung
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Produktbeschreibung

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Bewertungen & Erfahrungen

4,3 von 5
6 Bewertungen
5 ★ 3
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2 ★ 0
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 03.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dan Browns neuer Thriller THE SECRET OF SECRETS ist ein absoluter Hit und liefert eine spannende und fesselnde Geschichte. Robert Langdon und die spannenden Geheimnisse sind hervorragend umgesetzt.
Redaktion 03.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein absolut brillantes und spannendes Thriller von Dan Brown, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Die Handlung ist genial aufgebaut und die Spannung ist unglaublich!
Redaktion 03.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Spannend!
Metzler112 04.09.2023 amazon.de
Mal wieder haut Brown einen raus. Dieses mal einen spannenden Wettkampf gegen die Zeit (ja, ich weiß, so langsam sind die Bücher sich doch recht ähnlich, aber ich liebe sie und ihre Art und weise trotzdem) bei dem Professor Langdon, dieses mal in Begleitung einer hübschen spanischen Museumsdirektorin versucht, einem guten Freund seinen letzten Wunsch zu erfüllen, auch wenn dieser die Sichtweise auf Religion und Glauben komplett verändern wird.Ein typischer Brown. Zwar immer das selbe Grundsystem in den Büchern, aber das ist genau das was mich daran fesselt. Spannung, da man bis kurz vor dem Ende nicht weiß, was genau diese Entdeckung ist, welche die religiösen Grundfesten erschüttern soll. Beschreibungen malerischer Kulissen gespickt mit schönen, wissenswerten Informationen und wieder einmal eine clever durchdachte Storyline, welche am Ende wieder alles verknüpft was vorher scheinbar zufällig war. Zudem regt dieser auch zum Nachdenken an, egal ob man nun gläubig ist oder nicht.. Für mich als recht religionskritische Person war der Denkanstoß auf jeden Fall nicht zu unterschätzen.Ich liebe seine Romane und die Art und Weise wie Dan Brown die Abenteuer und Rätsel des Harvard Professors schreibt und dieses Buch war für mich wieder ein absoluter Genuss! Ich freue mich schon auf den Nächsten!
Amazon Kunde 04.09.2023 amazon.de
As someone who has some knowledge of AI, I like to see the topic discussed in literature. For this reason, this was the first Dan Brown book to speak to me. I won’t compare to his other books, but I am just mentioning that it speaks to a perhaps different audience than his previous books.Apart from the theme of AI, there was the theme of how people with religious convictions attempt to resolve conflicts with sexuality, science, etc. While generaly not one of my biggest interests, I still found it interesting to read Dan Brown’s take on the matter.Now to the things I disliked. First and foremost, the depiction of the genious scientist who single handedly pulls off a great scoentific discovery is utterly naive. In our modern world we have come to understand that scientific endeavor is team work. I admit that a romantization of a super genious scientists with super human intelligence is perhaps more appealing to many people, but I would still have enjoyed more if it were a whole team I was following instead of a single person.Now to the last “dangerous” depiction in the story. While I appreciate AI being discussed and popularized, the actions taken by Winston, the AI built by our hero scientist, depict him in a way that is not just far fetched from what AI can ever achieve (based on technical, not philosophical grounds), but may also consolidate the generally unfavorable public attitude towards AI.Apart from the theme of the story, I want to mention that the story takes place in spain was nice, and Dan Brown touches upon the country’s current day society, politics, and shares some thoughts on what he thinks of the country, especially with regards to its efforts towards modernization.
Marcella Heer 04.09.2023 amazon.de
Drei Punkte, weil das Buch spannende Anteile enthält. Aber leider war es zwischendurch auch stinklangweilig. Diese endlosen Erklärungen über den Widerstreit zwischen Religion und Wissenschaft waren öde. Man bekommt endlose belehrende Informationen über Themen, die einen nicht interessieren.Was ich in Thrillern nicht mag, sind Ankündigen, dass eine sensationelle wissenschaftliche Entdeckung dem Publikum zugänglich gemacht werden soll, die die ganze Menschheit verändern wird.Da denke ich immer: haben Sie es nicht etwas kleiner, Mr. Brown? Und natürlich war die Eröffnung dieser Entdeckung ziemlich am Schluss sehr banal. Da hätte ich auch drauf kommen können, Mr. Brown und ich bin weder Theologin noch Biologin, Computerwissenschaftlerin oder Physikerin.Das Buch fing schon quälend langweilig an, endlose Beschreibung des Guggenheimmuseums in Bilbao. Innerhalb einer langen Feier in diesem Guggenheimmuseum sollte die Entdeckung eines Millardärs und Langdonfreundes - er erinnert mich an Steve Jobs - endlich bekannt gegeben werden. Zuvor aber wurden Seiten um Seiten um Seiten langweiliger Informationen und Beschreibungen von ultramodernen Kunstwerken gegeben, die mich nicht interessierten, und die ich auch nicht mag. Ich dachte ungeduldig: nun komm doch endlich mal zu Potte. Und in mir keimte der Verdacht auf: vielleicht beschreibt der Autor die Guggenheimbesichtigung darum so quälend ausführlich, weil er selbst keinen Dunst hat, woraus diese weltbewegende Entdeckung besteht. Bingo. "Steve Jobs" wurde ermordet, gerade als er sie bekannt geben wollte. Da fühlte ich mich verarscht..Dann immerhin kam doch Fahrt in die Geschichte und es wurde spannend. Es wurde die übliche Schnitzeljagd beschrieben, aber die war interessant. Langdon und seine (natürlich wunderschöne/gähn) Begleiterin, die nebenbei noch mit dem span. Kronzprinzen verlobt war, wurden von einem Mörder nach Barcelona verfolgt, konnten aber immer noch gerade entkommen. Zum Teil mit der Hilfe des Supercomputers von "Steve Jobs" , der Winston hieß. Winston gefiel mir gut. Der hatte Stil.Gegen Ende des Buches wurde es wieder sehr langweilig. Ich habe Seite um Seite umgeblättert, und das hat auch nichts geschadet, denn außer einer ewigen Belehrung über Religion, Biologie, Wissenschaft, Theologie passierte nichts. Gähn. Endlich kam dann die lang erwartete Enthüllung über die wisschaftliche Entdeckung..... na ja... banal. Und so weltbewegend fand ich die auch nicht.Manchmal habe ich mich an den Kopf gefasst und gedacht: hat der Amerikaner wirklich so wenig Ahnung über Könige und Kronprinzen? Als beschrieben wurde, wie der Kronprinz im Fernsehen seiner Freundin knieend einen Heiratsantrag machte, tippte ich mir an die Stirn. Als ob ein Kronprinz sich benehmen würde wie ein Z-Promi im Dschungelcamp.Tja, und am Schluss wusste ich jetzt immer noch viele Dinge nicht. Statt dass man mit Theologie etc... gequält wurde, hätte ich mir Erklärungen gewünscht. Ich wusste zwar schon in der Mitte des Buches, wer der "Regent" war, aber wer zum Teufel hatte den Imam in Abu Dubai und den arme Rabbi in Budapest abgemurkst? Der Mörder von "Steve Jobs" konnte es ja nicht gewesen sein, der hatte genug damit zu tun, Langdon zu jagen.Das Buch ist voller falscher Fährten. Glaub ich. Die falsche Fährte um den König war saublöd. Blödeste von Allen. Was für ein Affentheater. Da lässt sich ein sterbender König in das Francograbmal fahren, um seinem Sohn sein größtes Geheimnis zu erzählen, das aber mit dem Steve Jobs-Geheimnis nichts zu tun hatte. Das hätte er seinem Sohn auch im Krankenbett erzählen können. DOOF.Am Schluss gab es dann für den Kronprinzen und seine Verlobte wohl auch ein Happy End. Dabei hatte man eigentlich das ganze Buch lang den Eindruck, dass sie froh war, ihn los zu sein. Das kann ich auch verstehen, denn der Kronprinz wurde ja dermaßen hilflos dargestellt, dass ich von dem auch nichts hätte wissen wollen. ich weiß auch nicht, warum die beiden sich so aufgeregt hatten, dass sie keine Kinder bekommen konnte. Das war doch nach dem (ärgerlichen) Ende des Vorgängerbuchs klar. Kopfschüttel.Auch die Verlobte von Kronprinz Felipe/ äh Julian war sehr blass dargestellt. Die Figuren hatten alle keine Tiefe, vielleicht mit Ausnahme des Bösewichts.Drei Punkte für die spannenden Anteile. Vor allem die Geschichte, die in Budapest spielte, gefiel mir. Ich kenne mich da etwas aus und hatte in der Gegend der großen Synagoge auch gewohnt. Und zwar genau gegenüber der Bar Simpla, die eine entscheidende Rolle in der Budapestgeschichte spielt. Das hat mir Spaß gemacht.Ansonsten: 200 Seiten weniger, Mr. Brown, hätten es auch getan.
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