Deutsche Version am Ende = German version underneath“Just don’t ever tell yourself that you didn’t know” P. 238After the death of both his German father und his French mother, Pierrot goes to live with his father’s sister. But he does not only leave France to live in Germany, he leaves feeling French, leaves being best friends with Anshel Bronstein, leaves detesting violence and bullying, leaves being Pierrot but becomes Pieter. He lives on the Obersalzberg. His aunt’s boss is a well-known man with a small moustache.The idea is great and I love the style of writing. Unfortunately, there are logical errors in abundance. As to Eva Braun, he is is to “… call her “Fräulein” at all times, even though they were not married” p 131. Well “Fräulein” is Miss, so ‘Miss even though they were not married’ does not make any sense at all.Hitler drives into Berchtesgarden, greeting townspeople from his car with the windows down. Eva Braun is with him, doing the same – I do not think this may have happened, she was well hidden away from the public p 178; Hitler considered himself married to Germany.We join for a German Christmas p 1818 – with cranberry stuffing? Germans rather use lingonberry, cranberries have been known only as of late (thanks to IKEA). The food, goose, duck, would be typical (along with carp) and would be eaten for Christmas; but turkey? Rather not. And Sauerkraut to go with it? Never, rather red cabbage, prepared in a similar way. Sauerkraut would be with Eisbein (ham hock) or pork roast, for instance.Pierrot becomes Pieter (rather Dutch?), not Peter. His copy of Kästner‘s “Emil and the Detectives” would have been burned as it was a banned book, not added to Hitler’s library. When presenting “The Magic Mountian”, that was not a banned book, “only” a book from an author who had publicly criticized the Nazis and left Germany.I still like the idea of a child to show the corruption, the turn from benevolent to treacherous, bossy, condescending, aggressive; but you get no explanation, it is the nice version of the kid on one page and, puff, the Jekyll-version just a bit later. How did the change happen? That seems all too flat for me. Well, and he changes back again, really? Still, it is a kid’s book. The last part should give kids something to think about, to discuss. Some nice words and thoughts, but maybe I would have rather preferred the author to trust his readers to get there without him telling them the way. It is maybe an example of wanting just too much to tell. I would not recommend the book without parental guidance, some of the facts will be know to grown-ups (the description of some things jump at you but probably not if you are too young). And some scenes are rather ghastly and might require a shoulder to lean on – probably a good schooread, too.Pressing very hard, but only 3 stars, not squeezing out 4Nach dem Tod seines deutschen Vaters und seiner französischen Mutter reist Pierrot zur Schwester seines Vaters, um bei ihr zu leben. Aber er tauscht nicht nur Frankreich gegen Deutschland, er hört auf, sich als Franzose zu fühlen, hört auf, der beste Freund von Anshel Bronstein zu sein, hört auf, Gewalt und Schikane zu verabscheuen, hört auf, Pierrot zu sein und wird Peter (im englischsprachigen Original: Pieter). Er lebt auf dem Obersalzberg. Der Arbeitgeber seiner Tante ist ein sehr bekannter Mann mit einem kleinen Schnurrbart.Die Idee ist großartig und ich liebe den Schreibstil. Leider gibt es reichlich Fehler. So heißt es im Original, er solle Eva Braun immer "Fräulein" nennen, OBWOHL sie nicht verheiratet sind. Obwohl? Eher weil... "Frau" und "Fräulein" vertauscht? Hitler fährt durch Berchtesgarden, grüßt die Bevölkerung aus dem Auto mit heruntergelassenen Scheiben. Eva Braun ist dabei, tut das gleiche. Ich glaube das nicht - sie wurde eher vor der Bevölkerung verborgen, da Hitler sich stilisierte als mit Deutschland verheiratet. Wir wohnen einer deutschen Weihnacht bei, aber es gibt ein Füllung mit Cranberries, die wir eher seit IKEA kennen, statt mit Preiselbeeren. Das Essen mit Ganz oder Ente wäre durchaus typisch (neben Karpfen), aber Truthahn als typisches Weihnachtsessen? Und dazu Sauerkraut? Da würde es wohl eher Rotkohl geben, auch wenn das Ausland von "Krauts"spricht. Pierrot wird im Original zu Pieter, nicht zu Peter, das klingt eher holländisch. Sein Exemplar von Kästners "Emil und die Detektive" wäre wohl verbrannt worden, statt in Hitlers Bibliothek zu landen. Und den "Zauberberg" zu verschenken, hätte bedeutet, ein Buch eines Autors zu verschenken, der die Nazis offen kritisierte und schließlich Deutschland verließ, auch wenn seine Bücher nicht verbrannt wurden.Mir gefällt immer noch die Idee der Verwendung eines Kindes, um die persönliche Korrumpierung zu zeigen, den Wandel von wohlmeinend zu verräterisch, herablassend, aggressiv, kommandierend; aber es gibt keine Erklärung dazu, da ist nur die nette Version eines Kindes und dann, schwupps, die Jekyll-Version davon kurz danach. Doch wie kam es dazu? Das finde ich alles zu flach. Und dann wandelt er sich auch wieder zurück... Nun, es bleibt ein Buch für Kinder. Der letzte Teil sollte Kindern Anlass bieten zum Nachdenken, zum Diskutieren. Einige gute Worte und Gedanken, aber ich hätte es bevorzugt, wenn der Autor darauf vertraut hätte, dass seine Leser allein dorthin finden, ohne dass er ihnen den Weg auslegt. Es ist vielleicht ein Beispiel dafür, einfach zu viel erzählen zu wollen. Ich würde das Buch nicht ohne elterliche Begleitung empfehlen, einige der Fakten sind eher Erwachsenen bewusst (nur aus der Beschreibung werden Kinder eher keine Schlüsse ziehen). Und einige Szenen sind recht grausam, da dürfte eine Schulter zum Anlehnen helfen. Bestimmt auch eine gute Schullektüre, auch im Original, das Englisch ist recht einfach.Etwas gequält doch nur 3 Sterne statt 4