#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER • "The story of modern medicine and bioethics-and, indeed, race relations-is refracted beautifully, and movingly."-Entertainment Weekly NOW A MAJOR MOTION PICTURE FROM HBO® STARRING OPRAH WINFREY AND ROSE BYRNE • ONE OF THE "MOST INFLUENTIAL" (CNN), "DEFINING" (LITHUB), AND "BEST" (THE PHILADELPHIA INQUIRER) BOOKS OF THE DECADE • ONE OF ESSENCE'S 50 MOST IMPACTFUL BLACK BOOKS OF THE PAST 50 YEARS • WINNER OF THE CHICAGO TRIBUNE HEARTLAND PRIZE FOR NONFICTION NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY The New York Times Book Review • Entertainment Weekly • O: The Oprah Magazine • NPR • Financial Times • New York • Independent (U.K.) • Times (U.K.) • Publishers Weekly • Library Journal • Kirkus Reviews • Booklist • Globe and Mail Her name was Henrietta Lacks, but scientists know her as HeLa. She was a poor Southern tobacco farmer who worked the same land as her slave ancestors, yet her cells-taken without her knowledge-became one of the most important tools in medicine: The first "immortal" human cells grown in culture, which are still alive today, though she has been dead for more than sixty years. HeLa cells were vital for developing the polio vaccine; uncovered secrets of cancer, viruses, and the atom bomb's effects; helped lead to important advances like in vitro fertilization, cloning, and gene mapping; and have been bought and sold by the billions. Yet Henrietta Lacks remains virtually unknown, buried in an unmarked grave. Henrietta's family did not learn of her "immortality" until more than twenty years after her death, when scientists investigating HeLa began using her husband and children in research without informed consent. And though the cells had launched a multimillion-dollar industry that sells human biological materials, her family never saw any of the profits. As Rebecca Skloot so brilliantly shows, the story of the Lacks family-past and present-is inextricably connected to the dark history of experimentation on African Americans, the birth of bioethics, and the legal battles over whether we control the stuff we are made of. Over the decade it took to uncover this story, Rebecca became enmeshed in the lives of the Lacks family-especially Henrietta's daughter Deborah. Deborah was consumed with questions: Had scientists cloned her mother? Had they killed her to harvest her cells? And if her mother was so important to medicine, why couldn't her children afford health insurance? Intimate in feeling, astonishing in scope, and impossible to put down, The Immortal Life of Henrietta Lacks captures the beauty and drama of scientific discovery, as well as its human consequences.
Bewertungen & Erfahrungen
4,8 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion05.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absolut faszinierendes und tief bewegendes Werk, das die Geschichte von Henrietta Lacks und die damit verbundenen ethischen und sozialen Fragen auf eine wunderschöne und bewegende Weise beleuchtet. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen, der sich für Medizin und Bioethik interessiert.
Ich habe diese Buch, einmal angefangen, kaum noch aus der Hand gelegt.Aufmerksam gemacht hat mich eine Professorin bei einer Übung im Rahmen meines Studiums, die sich ebenfalls um Krebs und andere Zellabnormalitäten drehte.Heute habe ich das Buch, nicht zum wahrscheinlich letzten Mal, durchgelesen. Rebecca Skloot hat meiner Meinung nach etwas wirklich Großartiges mit diesem Buch geschaffen und ich hoffe, dass möglichst viele Menschen auf der weiten Welt es noch in ihren Händen halten werden.Sie schafft es, die Wissenschaft so verständlich wie möglich auf Papier zu bannen und dabei nie die Geschichte dahinter aus den Augen zu verlieren. Manche meinen nun, dies sei ein weiterer Versuch aus der Hinterlassenschaft von Henrietta Lacks und ihrer Familie Geld zu schlagen, doch ich möchte glauben, dass es wirklich darum ging, einer Frau die Anerkennung zuteil werden zu lassen, die ihr meiner Meinung nach zusteht. Wenn es nach mir ginge, würde ich dieses Buch für Studierende der Medizin und anderer Richtungen wie zum Beispiel Molekularbiologie als Pflichtlektüre einführen. Es ist wichtig, besonders hier nicht zu vergessen, dass hinter allen Proben, Ergebnissen, etc. und den damit verbundenen Errungenschaften auch immer ein Mensch steht. Und dass die Wissenschaft auch nach dem zweiten Weltkrieg nicht immer im besten Interesse jener handelte, von denen diese Proben stammten oder an denen die neuen Wirkstoffe getestet wurden.Die Geschichte Henriettas und ihrer Familie, besonders ihrer Tochter Deborah, gehört hier genauso erzählt, wie die Geschichte und Entwicklung der Wissenschaft, die die damals von Henrietta entnommenen Zellen ausgelöst haben.Ich habe dieses Buch sehr genossen und halt es für eines der wertvollsten, die ich bis jetzt gelesen habe.Empfehlen kann ich dieses Buch für jeden, der einen Blick hinter die Kulissen der heutigen Medizin und besonders auch der Krebs- und Genforschung werfen will. Man begibt sich auf eine spannende Reise zu den Ursprüngen von Methoden, die heute Routine sind, damals aber noch in Kinderschuhen steckten oder gar erst durch die Zellen von Henrietta möglich gemacht wurden und die heute jeden Tag die Leben vieler Patienten verändern.
Während meines Studiums und im Labor habe ich viel über HeLa Zellen gelernt, aber nie etwas über die Frau Henrietta Lacks selber. Wie es zu der Entdeckung der Zelllinie kam und so weiter. Aus diesem Grund habe ich The Immortal Life of Henrietta Lacks gelesen.Das Buch öffnet einen die Augen, zum einen wie Mrs Lacks behandelt wurde zur Zeiten der Rassentrennung in den USA, sondern auch in Hinsicht von den Behandlungsmethoden und der Umgang mit der Familie.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.