The Stand: An epic thriller from the No.1 bestseller
Gegenwartsliteratur EAN 9781444720730

The Stand: An epic thriller from the No.1 bestseller

Hersteller: Hodder & Stoughton  ·  MPN: 1029618
4,7/5 (3 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 06:27 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Hodder & Stoughton
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Gegenwartsliteratur
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Produktbeschreibung

HODDER STOUGHTON

Bewertungen & Erfahrungen

4,7 von 5
3 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 20.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein wahres Meisterwerk und fängt Stephensons apokalyptische Vision einer durch Viren und elementare Kämpfe zerrissenen Welt perfekt ein. Ich kann es nur empfehlen, es ist unglaublich fesselnd und tiefgründig.
Pseudo Nymphe 04.10.2024 amazon.de
The Stand. Ein Meisterwerk.Ich lese gern Endzeit-Thriller. Aber ich erfuhr erst über die Kindle-EN-Bestsellerlisten, dass ein Stephen King mal ein Buch in dieser Richtung verfasst hat. Der Preis für ca. 3 Euro auch noch unschlagbar günstig. Die Bewertungen sehr gut. Also heruntergeladen. Und später gelesen.Ja, das Buch umfasst in der Kindle-Version 1300 Seiten.Aber irgendwann, spätestens ab 33 %, hofft man eigentlich, dass das Buch nie zu Ende gehen möge. Zumindest ging es mir so: je näher ich dem Ende kam, desto weniger wollte ich, dass dieses Buch jemals ein Ende hat.Stephen King ist in diesem Buch einfach ein Kunststück gelungen: man beginnt, sich mit den Protagonisten anzufreunden. Als wären es die besten Freunde. Man beginnt, mit den Protagonisten zu leben. "Was würde Stu jetzt tun?" ... Bzw. man beginnt sich zu fragen, was wäre, wenn man in einer ähnlichen Situation wäre. Gleichzeitig passieren manchen Protagonisten Dinge, die einen mitfiebern lassen. A la "Neeeein, das kann der King doch nicht tun." ... Und ich gebe zu, ich habe King 1-2 mal "gehasst", dass er so mit seinen "Helden" umgeht.Die Story ist in drei Teile aufgeteilt. Zuerst vernichtet King 99.5 Prozent der Menschheit. Einfach so. Schon bevor diese Epidemie um sich greift, werden die wichtigsten Protagonisten vorgestellt. Ebenso deren emotionale Befindlichkeiten. Das schleppt sich vielleicht etwas zu Beginn. Aber als dann die "Supergrippe" richtig ausbricht ist jeglicher Zweifel vergangen. Vor allem Nick hat es mir in dieser Situation angetan: ein taubstummer Charakter, der immun ist, während um ihn herum eine ganze Kleinstast stirbt und Insassen in der Gefängniszelle sitzen ...Im zweiten Teil geht es um das Heranwachsen und Zusammenwachsen einer Gemeinschaft. Das Neugründen einer Gemeinschaft. Dies ist der längste Teil und mag vielleicht manchen Lesen verschrecken. Aber er ist interessant, weil es um existenzielle Fragen der Menschheit geht. Diktatur? Oder doch lieber Demokratie?Im dritten Teil kommt es dann zum ultimativen Kampf Gut gegen Böse und das mit sehr bescheidenen Mitteln auf der Seite der "Guten".King gelingen Horror-Szenen, die will man sich nicht einmal im Alptraum vorstellen. Wie z. B. die "Flucht" aus dem toten New York nur durch einen Tunnel möglich ist, der ... natürlich ... voller Leichen ist. Ein "Leseerlebnis", das mir garantiert in Erinnerung bleibt, so intensiv und packend wird diese Szene von King beschrieben. Mir blieb mehrmals beinahe das Herz stehen und eigentlich wollte ich nicht weiterlesen.King schafft es auch, "übernatürlichen" Kram ins Buch einzuflechten und mich nicht abzuschrecken. Das sage ich so, weil ich davon immer abgeschreckt werde. Mein Gedanke dann: "Oh nein, nicht so etwas." ... Aber hier gehört das einfach dazu. Hier sind die Charaktere die wichtigsten. Stu, Nick, Larry, Fran, Glen, Tom, ja ... der Tom. Ich mag Tom. Jeder Leser wird Tom mögen. ... That spells M-O-O-N!!! Laws, yes!Ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, was ich lesen soll, nachdem ich DIESES Buch gelesen habe. Es ist einfach zu groß.
TrentReznor 04.10.2024 amazon.de
Ich hatte das Glück, weder die TV-Verfilmung gesehen, noch sonst groß über The Stand gelesen zu haben, so dass ich mit kaum Vorwissen ans Buch ranging und mich darauf einlassen konnte. Als Fan post-apokalyptischer Szenarien hatte ich zuvor schon Swan Song von Robert McCammon gelesen, das oft in einem Atemzug mit The Stand genannt, von manchem Kritiker jedoch auch schlicht als Abklatsch abgetan wird.Zu Unrecht, wie ich finde. Später mehr.Aber erst mal zu The Stand: King-typisch bekommt man eine Menge Buch fürs Geld. 1200 Seiten sind schon kein Pappenstiel. Und wieder mal bekommt man interessante, wenn auch einseitige Charaktere, die entweder gut oder böse sind. Diese Schwarz-Malerei ist ja gängiges Thema in Stephen King Romanen, von ihm aber wohl durchaus so gewollt. So vergehen hunderte Seiten, auf denen im Grunde nicht viel passiert. Menschen ziehen verloren durchs Land auf der Suche nach Rettung und Erlösung. Die einen schlagen sich auf die gute Seite, repräsentiert durch eine alte, schwarze Dame, die anderen schliessen sich der Gruppe um Randal Flagg an, der eine Inkarnation des Bösen ist und mit dem Teufel im Bunde zu stehen scheint. Es bilden sich verschiedene Gesellschaftssysteme und wir erleben, wie Menschen versuchen, wieder etwas Ordnung in ihr Leben nach der Katastrophe zu bringen. Klingt nicht sehr spannend, King weiss jedoch, wie man Charaktere und Dialoge schreibt und kann tatsächlich unterhalten. Als Leser wartet man jedoch auf den großen Knall. Man liest weiter und weiter, das Buch wird nach hinten immer dünner und man fragt sich, was treiben denn eigentlich die Leute von Flagg, wann kommt es zur Konfrontation? Noch 300 Seiten, nichts passiert. Nur noch 200 Seiten... immer noch nichts. Aus heiterem Himmel (wortwörtlich)kommt dann das (nicht wirklich) große Finale und die Geschichte ist vorbei...Irgendwie enttäuschend.Warum trotzdem 4 Sterne? Weil ich einige Tage gut unterhalten wurde. Jeder der Lost gesehen hat, mehrere Staffeln mitgefiebert hat, nur um dann am Ende zu denken "Was soll der Blödsinn?", kennt sicher dieses Gefühl, verdammt viel Zeit seines Lebens verschwendet zu haben, die er niemals wieder bekommt. Dies hatte ich bei The Stand nicht. Das Ende war nicht gut und wird dem Buch nicht gerecht, ich bereue jedoch nicht, die über 1000 Seiten vorher gelesen zu haben. Die ein oder andere Länge kann man dem Buch nicht absprechen, vielleicht doch lieber nicht die extended edition kaufen, insgesamt bot das Buch jedoch Lesespaß und darauf kommts letztlich ja wohl an.Jedem, der das Buch mochte, möchte ich unbedingt oben genannten Titel - Swan Song - ans Herz legen. Übertrifft meiner Meinung nach The Stand in vielen Belangen, auch wenn hier noch etwas mehr Übernatürliches im Spiel ist als bei King, was man mögen muss. Thematik ist ähnlich (Atomkrieg statt Seuche), die Charaktere erinnern zum Teil an The Stand-Figuren sind jedoch vielschichtiger und interessanter. Einfach mal die Synopsis lesen.Außerdem zu empfehlen ist die Comicreihe zu The Stand von Marvel, die wirklich super illustriert ist und fast 1:1 meinem Kopfkino beim Lesen des Buches entspricht.
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