im Kreise der englischen Oberschicht. Unbedingt im englischen Original lesen! J.K.Rowling hat hier wahrscheinlich einige Anregungen für ihre Harry Potter Romane gefunden.
Inspector Thomas Lynley und Seargent Barbara Havers haben an der äußerst renomierten Schule Bredgar Chambers einen Mord aufzuklären: ein dreizehnjähriger Schüler wird, in einiger Entfernung zum Internat, tot auf einem Friedhof gefunden. Vor seinem Tode wurde er augenscheinlich noch auf das Schlimmste gequält und misshandelt.Der gesamte Krimi spielt auf dem Schulgelände und es ist mehr oder weniger von Anfang an klar, dass der Mörder in engem Zusammenhang mit der Schule zu finden ist. Je tiefer sie "graben", umso mehr wird ans Tageslicht befördert, umso mehr Personen geraten in den Verdacht, Schuld an dem Verbrechen zu tragen, seien es Mitschüler, der Direktor, einzelne Lehrer oder auch der Schulwart..........Äußerst spannend wird die Suche beschrieben, man mag eigentlich gar nicht mehr zum Lesen aufhören und ist immer wieder gefangen von den Ereignissen, die einem doch sehr nahe gehen. Immer wenn man glaubt, dass der Mörder nun enttarnt ist, gibt es wieder einen Haken und alles ist erneut offen. Manchmal wird einem das fast zuviel und man denkt sich, nun könnte doch einmal bald der Mörder feststehen-----doch die Suche geht wieder weiter.Das Ende, das sehr logisch ist, das alle Fäden wieder in die Hand nimmt,entschädigt aber dafür....Auch die Polizeibeamten sind sehr menschlich geschildert, beide haben kein einfaches Privatleben, das auch immer wieder mit hineinspielt....Die Atmosphäre in der Schule ist gut getroffen, man kann sich wirklich alles bildlich vorstellen.Super Krimi!
im Kreise der englischen Oberschicht. Unbedingt im englischen Original lesen! J.K.Rowling hat hier wahrscheinlich einige Anregungen für ihre Harry Potter Romane gefunden.
Inspector Thomas Lynley und Seargent Barbara Havers haben an der äußerst renomierten Schule Bredgar Chambers einen Mord aufzuklären: ein dreizehnjähriger Schüler wird, in einiger Entfernung zum Internat, tot auf einem Friedhof gefunden. Vor seinem Tode wurde er augenscheinlich noch auf das Schlimmste gequält und misshandelt.Der gesamte Krimi spielt auf dem Schulgelände und es ist mehr oder weniger von Anfang an klar, dass der Mörder in engem Zusammenhang mit der Schule zu finden ist. Je tiefer sie "graben", umso mehr wird ans Tageslicht befördert, umso mehr Personen geraten in den Verdacht, Schuld an dem Verbrechen zu tragen, seien es Mitschüler, der Direktor, einzelne Lehrer oder auch der Schulwart..........Äußerst spannend wird die Suche beschrieben, man mag eigentlich gar nicht mehr zum Lesen aufhören und ist immer wieder gefangen von den Ereignissen, die einem doch sehr nahe gehen. Immer wenn man glaubt, dass der Mörder nun enttarnt ist, gibt es wieder einen Haken und alles ist erneut offen. Manchmal wird einem das fast zuviel und man denkt sich, nun könnte doch einmal bald der Mörder feststehen-----doch die Suche geht wieder weiter.Das Ende, das sehr logisch ist, das alle Fäden wieder in die Hand nimmt,entschädigt aber dafür....Auch die Polizeibeamten sind sehr menschlich geschildert, beide haben kein einfaches Privatleben, das auch immer wieder mit hineinspielt....Die Atmosphäre in der Schule ist gut getroffen, man kann sich wirklich alles bildlich vorstellen.Super Krimi!
Die Insp. Linley-Romane lese ich immer gerne, sie beschreiben so herrlich die englische Landschaft und auch den Charakter der Menschen.
Die Insp. Linley-Romane lese ich immer gerne, sie beschreiben so herrlich die englische Landschaft und auch den Charakter der Menschen.