All her life, Spensa has dreamed of becoming a pilot. Of proving she's a hero like her father. She made it to the sky, but the truths she learned about her father were crushing. The rumours of his cowardice are true - he deserted his flight during battle against the Krell. Worse, though, he turned against his team and attacked them. Spensa is sure there's more to the story. And she's sure that whatever happened to her father in his starship could happen to her. When she made it outside the protective shell of her planet, she heard the stars - and it was terrifying. What she learned turned her world upside down. Everything Spensa's been taught is a lie. But Spensa also learned a few things about herself - and she'll travel to the end of the galaxy to save humankind if she needs to. Praise for Brandon Sanderson's #1 New York Times Bestselling Reckoners series: 'Another win for Sanderson . . . he's simply a brilliant writer' Patrick Rothfuss 'Action-packed' EW.com 'Compelling . . . Sanderson uses plot twists that he teases enough for readers to pick up on to distract from the more dramatic reveals he has in store' AV Club
Bewertungen & Erfahrungen
4,5 von 5
6 Bewertungen
5 ★4
4 ★1
3 ★1
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion15.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch bietet eine interessante Geschichte über den Traum vom Fliegen und die Suche nach Heldentum, allerdings finde ich die Entwicklung der Handlung manchmal etwas zerrissen. Die Science-Fiction-Elemente sind ansprechend, aber die Umsetzung könnte geschmeidiger sein.
Redaktion15.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Ein spannendes Abenteuer mit einer guten Geschichte, die die Leser in die Welt des Fluges zieht, aber die Entwicklung der Hauptfigur könnte etwas mehr Tiefe bekommen haben.
Der zweite Teil aus der „Claim The Stars“-Reihe von Brandon Sanderson heißt Starsight. Unsere Heldin Spensa wird dort hingeschickt, um das Geheimnis der Antriebstechnologie des Feindes zu erfahren. Bisher gibt es diesen Roman nur auf englisch. Erschienen ist dieser im November 2019 bei Orion Press. Bei Droemer Knaur kommt Band 2 am 01.02.2022 raus.Als Detritus erneut von den Krell angegriffen wird, erscheint ein weiteres Schiff auf dem Kampffeld, das weder zu den Krell noch zu den Menschen des Planeten gehört. Nach dem Absturz des Schiffes kann die Pilotin Alanik Spensa Koordinaten zu einem Ort namens Starsight geben. Spensa entschließt sich dorthin zu reisen und Alaniks Platz einzunehmen, um wichtige Informationen zu finden, die es der Menschheit ermöglichen könnten von Detritus zu fliehen.Wie bereits weiter oben erwähnt ist dieses Buch bisher nur auf englisch erschienen. Nach dem spannenden Schluss des ersten Bandes wollte ich allerdings nicht mehr so lange warten. Ich hatte keine größeren Schwierigkeiten mit dem Wortschatz und kann das Buch daher geübten Englisch-Lesern empfehlen.Ich konnte schnell wieder an die Ereignisse aus dem ersten Band anknüpfen. Es sind gute Erinnerungshilfen in den Text eingebaut, die einem den Einstieg erleichtern, darüber hinaus geht es direkt wieder spannend los. Auch insgesamt lässt sich der Text sehr gut lesen und zieht einen so schnell in seinen Bann.Unser Wissen über die Welt außerhalb von Detritus wird enorm erweitert. Wir lernen unterschiedliche Spezies kennen und dazu die unterschiedlichen Bräuche und Normen. Wir erfahren wie das Universum regiert wird, welche Gefahren es zu bewältigen gibt und welche Technologien verboten sind. Der Konflikt aus dem ersten Band wird auf ein ganz neues Level geholt und erweitert. Ich fand das alles mega spannend und denke, dass Band 3 nochmal einiges verändern wird. Es gab in diese Richtung zumindest schon Andeutungen.Spensa kommt in all diesem Chaos als Spion auf Starsight und das ohne Erfahrung, nur in Gesellschaft von M-Bot, ihrem Raumschiff mit künstlicher Intelligenz und Schreckschneck, die auf englisch Doomslug heißt.Die Geschichte wird größtenteils aus ihrer Sicht erzählt und ich habe das alles sehr gerne verfolgt und mitgefiebert. Manchmal fand ich es tatsächlich etwas komisch, dass sie nicht aufgeflogen ist, denn ihr Verhalten muss so manches Mal seltsam angemutet haben. Dennoch schafft sie es als Spionin neue Freunde hinzuzugewinnen und diese sind mir teilweise sehr ans Herz gewachsen. Die unterschiedlichen Spezies und wie diese aussehen, lasse ich euch allerdings lieber selber entdecken.Als zweite Sicht in deutlich kleinerem Umfang haben wir die von Jorgen. Über ihn bekommen wir einen Einblick, was auf Detritus zur gleichen Zeit passiert und es gibt eine Entwicklung, die für den dritten Teil dieser Reihe spannend werden dürfte und hier in ihren Anfängen erforscht wird.Brandon Sanderson konnte mich mit seiner Version einer Zukunft sehr in seinen Bann ziehen. Die Welt ist komplex und bietet viel Potenzial für weitere Geschichten. Es handelt sich bei dieser Reihe um Science-Fiction für Jugendliche. Die Protagonisten sind alle noch recht jung, dennoch vermag diese Reihe auch Erwachsene für sich zu begeistern. Die Reihe hat gesellschaftskritische Untertöne und wird den ein oder anderen sicher zum Nachdenken anregen und lässt sich teilweise auf unsere heutige Zeit übertragen.Zusatzmaterial gibt es eher wenig. So langsam wird es bei den Personen doch recht unübersichtlich, so dass ein Personenverzeichnis durchaus Sinn machen würde. Es wird viel in der Luft gekämpft und bestimmte Flugmanöver ausgeführt. Hierzu gibt es einige Zeichnungen, die einem die Vorstellung der unterschiedlichen Schlachten erleichtern.Fazit: Auch Starsight weiß zu überzeugen und hebt den Konflikt auf ein neues Level. Spannende Weltraumschlachten und weltbewegende Erkenntnisse versprechen ein tolles Leseerlebnis. Dieser zweite Teil schwächelt in keinerlei Hinsicht und erschwert einem die Wartezeit auf Band 3 sehr. Empfehlenswert für alle, die eine gute Space Opera mögen und jüngeren Protagonisten nicht abgeneigt sind.
This is a suspenseful continuation of the first book in this series. Brandon Sanderson simply never disappoints!I still prefer the Stormlight Archive though :D
Sanderson gehört zu meinen Lieblingsautoren, seine Geschichten sind spannend, in sich logisch und er ist einer der wenigen Autoren, die mit neuen Ideen das Genre bereichern. Dieser Roman und der Vorgänger sind ein „coming of age“ Story in der fernen Zukunft, mit einer sympathischen Protagonistin. Die Bösen sind nicht alle Böse und die pazifistische, galaktische Gemeinschaft, die die Menschen in einigen Enklaven isoliert hat, weil diese angeblich zu aggressiv sind, um mit ihnen auszukommen, sind nicht alle Pazifisten. Sanderson hat für seine Romane mal wieder ein ganzes Universum erschaffen. Kleiner Schönheitsmakel, das große Geheimnis zu den interstellaren FTL Sprüngen über die riesigen Entfernungen, lässt sich für SF erfahrene Leser schon ziemlich früh vermuten.Dieser Band endet mit einem Cliffhanger und nun warte ich auf die Fortsetzung.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.