The second book in Stephen King’s Bill Hodges trilogy ( Mr. Mercedes , Finders Keepers , End of Watch ) “Stephen King’s superb stay-up-all-night thriller is a sly tale of literary obsession that recalls the themes of his classic 1987 novel Misery ” ( The Washington Post )—the #1 New York Times bestseller about the power of storytelling, starring the same trio of unlikely and winning heroes Stephen King introduced in Mr. Mercedes . “Wake up, genius.” So announces deranged fan Morris Bellamy to iconic author John Rothstein, who once created the famous character Jimmy Gold and hasn’t releas ed anything since. Morris is livid, not just because his favorite writer has stopped publishing, but because Jimmy Gold ended up as a sellout. Morris kills his idol and empties his safe of cash, but the real haul is a collection of notebooks containing John Rothstein’s unpublished work...including at least one more Jimmy Gold novel. Morris hides everything away—the money and the manuscripts no one but Gold ever saw—before being locked up for another horrific crime. But upon Morris’s release thirty-five years later, he’s about to discover that teenager Pete Saubers has already found the stolen treasure—and no one but former police detective Bill Hodges, along with his trusted associates Holly Gibney and Jerome Robinson, stands in the way of his vengeance... Not since Misery has Stephen King played with the notion of a reader and murderous obsession, filled with “nail biting suspense that’s the hallmark of [his] best work” ( Publishers Weekly ).
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5
5 Bewertungen
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Redaktion28.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Als Teil der Bill Hodges Trilogie bietet dieses Buch interessante Weiterführung der Handlung, allerdings empfand ich die Entwicklung der Charaktere als etwas weniger fesselnd als die vorherigen Bände. Die Atmosphäre ist jedoch gelungen und man kann die Spannung gut miterleben.
Der blaue Regenschirm auf dem Titelbild gibt bereits einen Hinweis darauf, dass dieser neue Roman einen gewissen Bezug zu „Mr. Mercedes“ haben könnte, Kings erstem Ausflug in die Welt des reinen Kriminalromans. Und tatsächlich gibt es hier mehr als einen Bezug – es handelt sich um eine direkte Fortsetzung.Wieder einmal hat King die Obsessionen von Schreibern und Lesern in den Mittelpunkt einer Erzählung gestellt, wobei er aber diesmal die Gruselelemente weggelassen hat – die aber am Rande während regelmäßiger Besuche Bill Hodges beim komatösen Hartsfield doch ihren Eingang in den Roman finden. Offensichtlich ist er mit diesem Charakter noch nicht so ganz fertig und gibt so einen Ausblick auf die Idee, dass die beiden ersten Romane um Bill Hodges noch mindestens einen Nachfolger bekommen werden.Dieser Krimi ist interessant und auch ansprechend strukturiert, wobei sich die Meisterschaft Kings im Erzählen hier ein wenig zu flüssig anfühlt – so, als ob es ihm vergleichsweise leicht gefallen wäre, diese Geschichte einfach herunter zu schreiben. Aber das ist eine Kritik auf hohem Niveau, denn die Glattheit, die seine Meisterschaft in die Erzählung hinein bringt, ist natürlich das Ergebnis jahrzehntelanger Übung über einige überaus erstaunliche Erzählungen und so sollte es einen eigentlich eher überraschen, wenn King mal einen richtig durchschnittlichen Roman schreibt.So haben wir einen erstaunlich wenig reihenhauptcharakztereentrierten zweiten Roman einer wahrscheinlichen Reihe, der die beiden Hauptprotagonisten – Peter Sauber und Morris Bellamy – sehr tiefgehend psychologisch durchleuchtet und sie mit einigen wichtigen Parallelen und noch wichtigeren Unterschieden zu zwei Kehrseiten der Medaille „Literaturbesessenenheit“ macht - und dies mit allerlei literarischen Verweisen und Anspielungen würzt. Die auf diese beiden Charaktere bezogenen direkten Nebenfiguren sind gleichfalls ausreichend auscharakterisiert und in ihren Handlungen motiviert, so dass man eigentlich an keiner Stelle die Geschehnisse wirklich hinterfragen möchte. Ich bin wirklich gespannt, was sich Herr King für den dritten Band der Reihe – so es denn einen geben wird – ausdenkt.
Ich habe erst im letzten Jahr Stephen King für mich wieder entdeckt - nachdem ich über eine Dekade nichts neues von ihm gelesen habe - sondern immer nur die alten - liebgewonnen - Horror-Schinken.Nach 11-22-63 habe ich dann Mr. Mercedes gelesen - wie ich nun gelernt habe, der erste Teil einer Trilogie - Finders Keepers ist der zweite Teil und nicht zuletzt Bill Hodges - der im ersten Teil Mr. Mercedes zur Strecke bringen möchte - spielt eine zentrale Rolle. Aber auch einige andere sind wieder dabei.wie immer schafft es King seinen Charakteren Leben einzuhauchen und mich mitfühlen zu lassen.Es ist hilfreich Mr. Mercedes gelesen zu haben, weil dieser zweite Teil doch sehr, sehr - sehr stark den Eindruck vermittelt, dass es nur ein Zwischengeplänkel ist und die eigentliche Geschichte - die an Mr. Mercedes anknüpft - erst im dritten Teil erzählt wird.Im Handlungsablauf - die Leser von Mr. Mercedes wissen/ erfahren, dass Brady Hartsfield am Ende von Mr. Mercedes nicht gestorben ist - und lernen schnell, dass er immer noch einen starken Einfluß auf Bill hat - und das Ende .... naja, jedenfalls, wenn man diese fast krankhafte Beziehung verstehen möchte, braucht man den ersten Teil.Die Geschichte die um Brady Hartsfield herum erzählt wird, ist für sich genommen gut, wenn ich einfach ausblende, dass eine Trilogie einen zweiten Teil braucht und diese Geschichte als (mehr oder weniger) alleinstehend ansehe.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.