A Court of Frost and Starlight: An unmissable companion tale to the GLOBALLY BESTSELLING, FANTASY ROMANCE series (A Court of Thorns and Roses, Band 10)
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Märchen, Sagen & Legenden EAN 9781635575613

A Court of Frost and Starlight: An unmissable companion tale to the GLOBALLY BESTSELLING, FANTASY ROMANCE series (A Court of Thorns and Roses, Band 10)

Hersteller: Bloomsbury  ·  MPN: 1011918
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Produktfakten auf einen Blick

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Produktbeschreibung

Coming soon . return to Prythian with TWO new books in the A Court of Thorns and Roses series. Pre-order ACOTAR 6 for 27th October 26, and ACOTAR 7 for 12th January 27. An unmissable companion tale to the GLOBAL PHENOMENON, romantic fantasy epic and TikTok sensation, ACOTAR. From multi-million and #1 Sunday Times bestselling author Sarah J. Maas. Maas has established herself as a fantasy fiction titan - Time Think Game of Thrones meets Buffy the Vampire Slayer with a drizzle of E.L. James - Telegraph Spiced with slick plotting and atmospheric world-building ... a page-turning delight

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 14.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Ich freue mich sehr auf die neuen Bücher von Sarah J. Maas und bin gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte. Allerdings ist der aktuelle Status 'Coming soon' etwas enttäuschend, da ich schon sehr gespannt auf die Rückkehr nach Prythian bin.
Valentine 12.08.2023 amazon.de
It answers a lot of open questions and let’s us get a much yearned for glimpse into the mundane life of the characters. I loved to see them interact in a less “death is around the corner” background. A must read to fully immerse into the world of ACOTAR. I have seen many people online say it can be “skipped”, but I wouldn’t recommend it.
Zeilenwanderer 12.08.2023 amazon.de
Auf den Er­schei­nungs­termin von A Court of Frost and Star­light freute ich mich seit über einem Jahr sehr. Ich fie­ber­te ihm nahe­zu ent­ge­gen. End­lich sollte es weiter­gehen mit der Ge­schich­te von Feyre und Rhys. Ich sehnte mich nach der Rück­kehr nach Pry­thi­an und dem fan­tas­ti­schen Schreib­stil der Au­to­rin. Dennoch habe ich die No­velle mit ge­misch­ten Ge­füh­len be­en­det und ich sage euch gerne wie­so. Aber zuerst ein­mal zu den po­si­ti­ven As­pek­ten.ERZÄHLPERSPEKTIVENA Court of Frost and Starlight wird aus der Sicht von Feyre und Rhys be­rich­tet. Dies genoss ich un­glaub­lich, da die zwei sehr unter­schied­lich in ihrer Er­zähl­stimme sind und sich mit je­weils an­de­ren Din­gen aus­ei­nan­der­setzen. So be­kommt die No­velle fri­schen Wind und bie­tet Lesern Ab­wechs­lung. Ein­zig und allein die gegen­sei­tige Liebe ist die Schnitt­stelle im Erzähl­strang. Dass sie sich tags­über ver­missen, wenn sie unter­schied­li­chen Akti­vitä­ten nach­gehen oder sich wün­schen, mehr Zeit mit­einan­der zu ver­brin­gen, als sich mit dem po­liti­schen Wieder­auf­bau von Ve­la­ris und dem Rest Pry­thi­ans zu be­schäf­ti­gen. Gedan­ken, die wir wohl alle in einer ähn­li­chen Form kennen, denn wer von uns würde nicht am liebs­ten den Tag ganz sorg­los mit seinem Herzens­men­schen ver­brin­gen? Hin und wieder wird auch aus den Perspektiven von Cassian und Nesta berichtet, was mir gut gefallen hat.HANDLUNGDie Handlung selbst ist natürlich nicht so ge­wal­tig wie in den vori­gen Bänden, die ja Romane – nahe­zu rich­tige Wälzer – sind. Dieses Büch­lein um­fasst knappe zwei­hun­dert Seiten und dem­ent­spre­chend wenig passiert auch. Ich mochte das aber sehr. Wir be­glei­ten Feyre und Rhys durch ihren All­tag und die Ge­schich­te ist ge­prägt von einer an­geneh­men Sanft­heit. Trotz Chaos und Auf­bau­arbei­ten ist eine Grund­ruhe und -har­mo­nie in der No­velle vor­zu­fin­den. Dabei geht es haupt­säch­lich darum, wie Feyre und Rhys den Krieg ver­ar­bei­ten.Feyre hat bei­spiels­weise oft mit sich selbst und ihrem Wohl­stand zu kämpfen. Sie findet es un­ge­recht, dass sie als High Lady viele Pri­vi­le­gien hat und selbst nur wenige Fa­milien­ange­hö­rige und Freunde im Krieg ver­lor, während das Leid ihres Vol­kes so groß ist. Rhys hin­gegen kämpft immer noch ge­gen den do­minan­ten Court of Night­mares an und muss mit Cassian ge­mein­sam über­legen, wie sie die Ver­ein­ba­run­gen, die sie während des Krieges ge­schlossen ha­ben, um­setzen.Gleich­zei­tig geht es na­tür­lich um Sol­stice – ein Fest, das mich ein wenig an Weih­nach­ten er­innert. Man ver­bringt die Zeit mit sei­nen Liebs­ten, be­schenkt sich und ist dank­bar. Feyre und Rhys or­ga­ni­sie­ren die Fest­lich­keit und setzen sich dabei mit dem ein oder an­de­ren fa­mili­ären Pro­blem aus­einan­der. Denn nur weil der Krieg vor­bei ist, be­deu­tet das nicht, dass alle fried­lich und in Har­mo­nie leben. So ist Nesta quasi als schwarzes Schaf der Fa­milie zu be­trach­ten. Feyre und Elain ver­su­chen stets ihre Schwes­ter mehr in den All­tag zu inte­grie­ren und sie in der Fami­lie will­kommen zu hei­ßen. Doch das ist schwie­riger als ge­dacht, wenn Nesta offen­bar nicht das ge­rings­te Inte­resse hat Teil der Fami­lie zu wer­den.VERZAUBERTES VELARISIhr merkt: Eine wirklich große Pro­ble­ma­tik oder Krise muss nicht über­wun­den werden. Dem­ent­spre­chend leicht liest sich die No­velle auch. Es ist schlicht­weg eine ent­spann­te Schil­de­rung des All­tags. Ich kann mir vor­stellen, dass vie­le Leser dies lang­wei­lig fin­den. Mir hat es aber wirk­lich Spaß ge­macht. Einfach weil es so selbst­ver­ständ­lich und an­ge­nehm zu lesen ist. Man muss sich kei­ne Sor­gen um die Fi­gu­ren machen, wird nicht von scho­ckie­ren­den Kehrt­wen­dungen über­rascht und be­trauert keine ver­stor­benen Fi­gu­ren. Als Leser lässt man sich von Ve­la­ris und dem ruhi­gen Plot ver­zau­bern und ge­nießt ein­fach ein paar an­ge­neh­me Lese­stunden. Für mich war A Court of Frost and Starlight die per­fek­te Lek­türe für die ers­ten war­men Mai­tage, die ich ent­spannt auf der Terrasse ver­brin­gen durf­te.FEYRE & RHYSDer Fokus die­ser Novelle liegt ganz ein­deu­tig auf Feyre und Rhys, da­mit ihre Ge­schich­te abge­schlo­ssen wird. Ich liebe die bei­den Figuren auch sehr, aller­dings habe ich den Biss und die fre­che Art der beiden beim Lesen etwas ver­misst. Be­son­ders in A Court of Mist and Fury lernen Leser die un­be­schwer­te und zü­gel­lose Art von Rhys kennen. Er stellt Feyre He­raus­for­derun­gen, er­mu­tigt sie zu Dingen, die sie selbst nicht für mög­lich hält und die Dia­loge zwischen den beiden sind einfach zum Nieder­knien. Diese Eigen­schaf­ten fehl­ten mir schon in A Court of Wings and Ruin und in A Court of Frost and Starlight fehlen sie mir noch mehr.Wie Yvonne in ihrer Re­zen­sion zum dritten Teil der Reihe richtig fest­stellt: Rhys ist zum weißen Ritter mu­tiert, der zu allem »Ja und Amen« sagt. Seine über­raschen­de und leicht un­ver­schäm­te Art habe ich un­glaub­lich ver­misst. Ja, auch er hat mit den trau­mati­schen Erleb­nissen der letzten Jahre zu kämpfen und muss vie­les auf­ar­bei­ten, doch seit­dem er mit Feyre ver­hei­ratet ist, wirkt es so als sei er zu einem rich­tigen Sof­tie mu­tiert. Mir per­sön­lich war der alte Rhys, wenn man seine Art so nennen kann, lieber.NEBENFIGURENWas ich beim Lesen sehr ge­noss waren die Mo­mente, in denen sich der Inner Circle sammelt und ge­mein­sam Zeit ver­bringt. Be­son­ders über Stellen mit Azriel, Lucien und Elain habe ich mich ge­freut und ich hoffe, dass wir in den zu­künf­tigen No­vellen noch mehr Zeit mit ihnen ver­brin­gen werden. Selbst­ver­ständ­lich sind auch Mor, Amren, Cassian und Nesta wieder mit von der Partie. Jede be­kann­te Figur hat den ein oder an­de­ren Moment inA Court of Frost and Starlight und ich fand es schön, ihnen wieder zu be­geg­nen.Doch wir treffen in A Court of Frost and Starlight nicht nur auf be­kannte Fi­gu­ren. Es kommen auch eini­ge neue dazu, wie bei­spiels­wei­se Re­ssina, die wie Feyre Künst­le­rin ist. Ressina ist eine un­glaub­lich intere­ssante Figur und in meinen Augen durch­weg ge­lun­gen. Ich mochte sie sehr und hätte mir ge­wünscht, dass sie und Feyre noch ein wenig mehr Zeit mit­einan­der ver­brin­gen. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch.AUSDRUCKBeim Aus­druck habe ich bei diesem Band jedoch eine Klei­nig­keit zu be­män­geln. Im ersten und zweiten Band hat Sarah J. Maas näm­lich eine Sache ge­macht, die sich in Band drei und vier ver­än­dert hat: Dass die Fi­gu­ren sich mit Namen an­spre­chen. Sarah J. Maas schreibt wunder­voll. Ich liebe ihren Schreib­stil, da er so majes­tä­tisch und be­we­gend ist. Man kann sich immer in die Fi­gu­ren hi­nein­ver­setzen, jeder Cha­rak­ter hat eine indi­vi­du­elle Stimme und das ge­sam­te Setting, inklu­sive Charak­tere, wird an­schau­lich be­schrie­ben. Aller­dings ist mir ein Wort in dieser No­velle (und auch schon bei A Court of Wings and Ruin) ne­ga­tiv auf­ge­stoßen: Mate.Dieses Wort be­nutzt die Au­to­rin so un­glaub­lich oft, um Rhys oder Feyre zu er­wäh­nen und ich per­sön­lich fand es schlicht­weg über­trie­ben. Mir hätte es mehr zu­ge­sagt, wenn man die Namen be­nutzt als immer zu be­to­nen, dass die zwei Seelen­ver­wandte sind. Ich konnte es irgend­wann ein­fach nicht mehr lesen und musste stän­dig die Au­gen ver­drehen. Ich ver­stehe, dass man Mate wun­der­bar ein­bau­en kann, um beim Aus­druck zu vari­ieren, aller­dings war es für mei­nen Ge­schmack viel zu viel. Mir wäre die ein­fache Nennung der Na­men lieber ge­we­sen.DER TEASERA Court of Frost and Starlight soll nicht die ein­zi­ge No­velle blei­ben, die sich mit den Fi­gu­ren aus der A Court of …Reihe be­schäf­tigt. Aller­dings soll es die letzte sein, die Feyre und Rhys als Pro­tago­nis­ten hat. In den vier kommen­den No­vellen geht es um die übri­gen Mit­glie­der des Inner Circle. Am Ende von A Court of Frost and Starlight gibt es einen Tea­ser, auf den ich nun kurz ein­gehen möch­te. Daher hier eine klei­ne Spoiler­war­nung für die­jeni­gen, die nichts zu der nächs­ten No­velle wissen möch­ten.Zuallererst: Ich habe mich sehr über den Teaser ge­freut. Und noch mehr habe ich mich ge­freut, dass es offen­sicht­lich zwei gan­ze Kapi­tel sind, die ge­zeigt werden. Der Tea­ser ist viel länger als ich er­war­tet habe und hat mir so viel Spaß ge­macht. Und was war ich glück­lich, als ich er­kannt habe, um wel­che Fi­gu­ren sich der nächs­te Teil der Reihe dreht: Cassian und Nesta! Oooh, ich freue mich auf eis­kal­te Dia­loge und Schlag­ab­täusche, die sich sehen lassen! Auf das Setting bin ich eben­falls ge­spannt, denn das Illy­rian War­camp ist ja nichts für zart­besai­tete Fi­gu­ren. Da wird es be­stimmt ordent­lich Action geben.NESTAAndererseits habe ich auch ein wenig Angst vor der No­velle, da ich Nesta leider über­haupt nicht mag. Das Knis­tern und den Schlag­ab­tausch zwi­schen ihr und Cassian ge­nieße ich wie viele andere auch. Doch Nesta selbst gehört für mich lei­der zu den Figu­ren, die mich in der Reihe am meis­ten ner­ven. Ich finde ihre Art un­glaub­lich egois­tisch, ge­hässig und fies. Klar, sie hat eini­ges durch­ge­stan­den und ver­arbei­tet wie alle an­deren die Kriegs­erfah­run­gen und zu­dem noch ihre Ver­wand­lung. Dennoch behandelt sie Feyre von Band eins an wie eine Skla­vin und nicht wie eine Schwes­ter. Hinzu kommt, dass Feyre und Elain mindes­tens ge­nau­so viel durch­gestan­den haben wie sie und nicht sol­che Bies­ter sind. Nesta ist ein toller und wirk­lich kom­ple­xer Charak­ter – aber keiner, den ich in mein Herz schlie­ßen kann.In meinen Augen hat Nesta Feyre ihr ganzes Leben aus­ge­nutzt und ihre ab­werten­de Art konnte sie auch im Ver­lauf der vier Bände nicht ab­legen. Ich weiß, dass viele Leser Nes­ta sehr mögen, ich gehöre aller­dings nicht zu ihnen. Ich ver­stehe einfach nicht, wie man so un­glaub­lich ne­ga­tiv durch das Leben gehen kann. Und vor allem wie man die­se Nega­tivi­tät an alles und jedem aus­lassen kann. Irgend­wann springt man doch mal über den eige­nen Schatten und gibt zu, dass man sich jahre­lang falsch ver­hal­ten hat. Von daher bin ich wirk­lich ge­spannt wie sich die nächs­te Novelle ent­wi­ckelt und was für Charak­ter­züge wir von Nesta als auch Cassian sehen werden. Und wer weiß, vielleicht schafft es Nesta ja, mich doch noch für sie zu begeistern.FAZITAuch wenn mich einige Kleinigkeiten beim Lesen gestört haben, genoss ich diese Lektüre sehr! Ich wurde von Velaris und den Figuren wieder einmal verzaubert und blicke gespannt auf die nächste Novelle, die vermutlich etwas actiongeladener wird.
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