Der Klassiker jetzt endlich als Pappbilderbuch! Eines Nachts entdeckt der Maulwurf den Mond. »Was auch immer das ist - ich muss es haben«, denkt er und versucht alles, um den Mond vom Himmel zu holen. Nachdem er sogar auf einen Baum geklettert ist und herunterfällt, entdeckt er den Mond in einer Pfütze - doch als er ihn aufheben will, zerbricht er. Maulwurf ist verzweifelt und weint, weil er den Mond kaputtgemacht hat. Doch seine Freunde zeigen ihm, dass der Mond immer noch am Himmel hängt, und erklären, dass man ihn nicht herunterholen kann - nur aus der Ferne bewundern. Der geheimnis volle Mond fasziniert auch schon die ganz Kleinen - e ine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft für Kinder ab 3 Jahren
Bewertungen & Erfahrungen
4,8 von 5
5 Bewertungen
5 ★4
4 ★1
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion11.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch ist eine schöne und charmante Darstellung des Themas, aber die Qualität des Papiers könnte etwas besser sein.
Dies ist eines der Lieblingsbücher meines Sohnes (2 1/2 Jahre) - und auch ich lese es sehr gerne vor. Die Geschichte ist sehr kindgerecht geschrieben, wenig Text aber sehr schöne und ausdrucksstarke Bilder.Das Buch hat ein recht hohes Format und manche Seiten sind in mehrere schmale Spalten unterteilt, in denen der Verlauf der Geschichte dargestellt wird (der Maulwurf streckt sich zum Mond, fällt, schlägt auf einen Baumast und fällt in die Pfütze). Das finde ich richtig klasse gemacht, dadurch passt der Text auch immer zu einem Bild und die Geschichte ist super nachvollziehbar.Inhaltlich geht es hier um das Staunen über die Schönheit der Natur, verpackt in eine lustige Geschichte über einen sehr liebenswerten Maulwurf.
Als der kleine Maulwurf eines Nachts seinen Kopf aus seinem Bau streckt, da ist er ganz ehrfürchtig vor Staunen. Oben am Nachthimmel leuchtet der Vollmond wie eine Silbermünze. Noch niemals hat das Tier etwas Schöneres gesehen.„Was immer das ist – ich muss es haben!“ Und dann folgen zahlreiche sehr lustige, aber immer vergebliche Versuche, dieses leuchtende Ding am Himmel zu erreichen. Dabei werden nacheinander der Hase, der Igel und das Eichhörnchen aus ihrem Nachtschlaf geweckt und in die Versuche mit einbezogen. Nachdem der Maulwurf sogar auf einen Baum geklettert ist, um dem leuchtenden Mond näher zu sein, rutscht er aus, fällt vom Baum mitten hinein in eine Pfütze. In der spiegelt sich, als er sich wieder aufrappelt, der Mond. Als er ihn berühren will, verschwindet er (weil eine Wolke sich vor den Mond geschoben hat).Der Maulwurf weint und ist traurig, doch die anderen Tiere trösten ihn und klären ihn auf über den Mond und wie weit er weg ist. Seitdem sitzt der Maulwurf gerne nachts bei Vollmond auf seine Wiese und schaut in den Mond.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.