Der blaue Hammer (detebe)
Unterhaltungsliteratur EAN 9783257240887

Der blaue Hammer (detebe)

Hersteller: Diogenes Verlag Ag  ·  MPN: 1204117
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Diogenes Verlag AG
EAN
9783257240887
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Kategorie
Unterhaltungsliteratur
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Produktbeschreibung

Als dem kalifornischen Kupfermagnaten Jack Biemeyer und seiner Frau ein Gemälde gestohlen wird, wenden sie sich an niemand Geringeren als Lew Archer. Ein Bravourstück des Privatdetektivs: Lew Archer geht über dreißig Jahre in die Vergangenheit zurück, um seinen schwierigsten Fall zu lösen.

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 16.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Gemälde ist absolut atemberaubend und eine wahre Meisterleistung, die mich tief beeindruckt hat. Die Qualität ist hervorragend und das Bild strahlt eine unglaubliche Atmosphäre aus.
aus-erlesen 14.09.2024 amazon.de
Lew Archer ist spät dran. Mit etwas Verspätung trifft er bei Jack Biemeyer ein. Der ist wenig erfreut wegen der Wartezeit, doch der Fall ist dringend. Ihm wurde ein Bild gestohlen. Ein offensichtlich wertvolles Bild von einem gewissen Richard Chantry. Sein Frau Ruth hat den Maler gekannt. Zu gut, wie Biemeyer durchblicken lässt. Dieses Mal keine verschwundene Person, die Archer suchen muss? Abwarten!Ruth Biemeyer ist zugänglicher als ihr Gatte. Sie erzählt von dem Bild und dessen Bedeutung für sie. Sie besitzt sogar etwas ganz Persönliches des Künstlers. Aber dazu später. Ruth erzählt auch von ihrer Tochter Doris. Der Umgang, den die Zwanzigjährige an der Uni pflegt ihren durchaus wohlhabenden Eltern überhaupt nicht. Vor allem dieser Fred Johnson ist ihnen ein Dorn im Auge. Ein ewiger Student, der sich auf dem Campus scheinbar eingenistet hat. Aber vor allem, weil er sich so unnachgiebig bei seinem einzigen Besuch bei den Biemyers für das nun gestohlene Bild interessiert hatte. Und prompt auch über den Preis des Bildes philosophierte. Eines aus einer kleinen Serie mit Bildern, die Chantry aus der Erinnerung heraus gemalt hatte. Also ohne konkrete Vorlage oder ein Modell.Lew Archer taucht nun in eine Welt, die ihm sehr vertraut ist. Freds Mutter kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass ihr kleiner Freddy ein Dieb ist. Auch Francine Chantry, die Ex-Frau des Künstlers kennt Fred Johnson. Ihr ist er niemals negativ aufgefallen.Wäre da noch Paul Grimes. Der Galerist hat Ruth Biemeyer vor einigen Jahren das Bild verkauft. In dieser Gegen vor den Toren Los Angeles‘ kennt jeder den Künstler Richard Chantry. Seine Bilder hängen im Museum, und sie sind was wert. Zehn- bis zwölftausend Dollar, so schätzt Ruth Biemeyer den Wert ihres gestohlenen Gemäldes ein. Doch Paul Grimes lässt sich von seiner Assistentin verleugnen.Es gibt Zweifel. Fred Johnson hat das Bild wohl nur, um es unter die Lupe zu nehmen. Er ist mittlerweile nicht mehr nur Fan des Malers, sondern ein richtiger Experte. Doris hat es ihm zukommen lassen. Von Diebstahl kann also nicht mehr die Rede sein. Oder doch? Denn Fred Johnson kann das Bild nicht mehr vorzeigen. Nun wurde ihm wiederum das Bild gestohlen. Und Lew Archer hat doch noch so was wie Glück. Er findet Paul Grimes, den Galeristen. Allerdings hat der eine klaffende Wunde…Trotz all seines Charmes wird Lew Archer immer wieder ausgebremst. Immer ist er einen Schritt zu spät. Wenn er herausfindet, was damals vor fünfundzwanzig Jahren passiert ist, als Richard Chantry einen Abschiedsbrief schrieb und auf Nimmerwiedersehen verschwand, könnte er einem großen Geheimnis auf die Spur kommen. Ran ans Werk!
Manfred Orlick 14.09.2024 amazon.de
Der 1976 erschienene Kriminalroman „Der blaue Hammer“ war nicht nur der letzte Auftrag des Privatdetektivs Lew Archer, es war auch der letzte Roman von Ross Macdonald (1915-1983). Bereits 1978 erschien der Roman im Diogenes Verlag in deutscher Sprache und liegt nun hier in einer Neuübersetzung vor.Auslöser des Kriminalfalles ist ein Gemälde, das aus dem Haus des reichen Ehepaares Jack und Ruth Biemeyer gestohlen wurde - ein Werk des vor fünfundzwanzig Jahren verschollenen Malers Richard Chantry. Lew Archer wird von Ruth Biemeyer mit der Suche nach dem verschwundenen Bild beauftragt. Die Polizei schaltet man nicht ein, denn die Biemeyers haben den Freund (Fred Johnson) ihrer 20jährigen Tochter Doris im Verdacht.Archers Suche nach dem Gemälde gestaltet sich als ein komplizierter Ausflug in die Vergangenheit, wobei er auf ein verworrenes Netz von Beziehungen der Familien Biemeyer, Chantry und Johnson trifft. Bald ist das verschwundene Gemälde nicht das einzige ungelöste Rätsel. Warum tauchte Richard Chantry damals unter? Lebt der Maler noch? Wer die porträtierte blonde Dame auf dem Bild? Oder wurde das Gemälde erst vor kurzem geschaffen? Außerdem wird während der Ermittlungen noch ein Kunsthändler ermordet. Bei der Lösung dieser Fragen deckt Archer immer mehr kriminelle Verstrickungen in der Vergangenheit auf.Macdonalds Arsenal der handelnden Personen auf den 426 Seiten ist recht groß, doch bei aufmerksamer Lektüre behält der Leser den Überblick und wird am Ende des raffinierten Krimis mit einer überraschender Lösung belohnt. Die Diogenes-Ausgabe ist zudem mit einem Nachwort von Donna Leon versehen, für die „Der Blaue Hammer“ das Meisterwerk von Ross Macdonald ist.
Neukirch 14.09.2024 amazon.de
Das Buch ist zwar in sehr gutem Zustand und die Lieferung war auch in Ordnung. Allerdings entspricht die Ausgabe nichtder Abbildung und ist damit für das alter trotz des guten Zustandes zu teuer.
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