Ein Geheimnis kommt selten allein! Mia will die Zelte in der Stadt abbrechen und im Haus ihrer Großmutter mitten im Schwarzwald neu beginnen. Dass sie allerdings gleich am ersten Abend ihres neuen Lebens gemeinsam mit ihrer besten Freundin Chrissi bei Nacht und Nebel einen völlig verwahrlosten struppigen Esel klaut und anschließend in ihrer Scheune über eine Leiche stolpert, gehört natürlich nicht zum Plan. Was soll sie jetzt tun? Auf keinen Fall kann sie als Eseldiebin die Polizei rufen, und so beschließen Mia und Chrissi, es selbst in die Hand zu nehmen und auf eigene Faust herauszufinden, wer der Tote ist und warum er ausgerechnet in ihrer Scheune gestorben ist.
Bewertungen & Erfahrungen
4,7 von 5
6 Bewertungen
5 ★4
4 ★2
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion08.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Eine sehr unterhaltsame Geschichte, die mich mit ihrer spannenden Handlung fesselte, allerdings fand ich den Schluss etwas zu schnell.
Redaktion08.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Traum und ich habe es schnell durchgelesen, es ist eine wunderbare Geschichte mit viel Spannung und einer tollen Atmosphäre.
Dieses Buch legt man so schnell nicht aus der Hand. Hat man begonnen,bleibt ein Grinsen im Gesicht und gute Laune ist vorprogrammiertVielen Dank für die gute Unterhaltung und ganz lieben Dank an die Autorin
Mia ist mit ihrem Leben in der Großstadt, ihrem Job im Tiersalon und vor allem mit ihrem Freund Nils wirklich glücklich. Tja zumindest dachte sie das bis sie Nils in flagranti mit Brian erwischt. Samt Hündin Pünktchen flüchtet sie aus der Wohnung, die blöderweise Nils gehört, erst einmal zu ihrer besten Freundin Chrissi. Nur gut, dass sie eben erst von ihrer Oma ein Häuschen im Schwarzwald geerbt und der Makler das glücklicherweise noch nicht verkauft hat. Der Plan fürs neue Leben ist schneller gefasst als gedacht. Mia zieht aufs Land, eröffnet da ihren eigenen Tiersalon und schon kann ihr Nils mit seinem neuen Freund doch gestohlen bleiben, wie alle anderen Männer gleich dazu. Langweiliges Landleben, wie ein wenig befürchtet, ist da aber nicht angesagt. Den ersten tierischen Gast hat sie schon, bevor der Raum, in den der Tiersalon kommen soll, ausgeräumt ist. Und bei dem einen bleibt es nicht, denn auch ein Esel muss laut Chrissi unbedingt gerettet werden, naja vielleicht mehr gestohlen werden, aber nur mit guten Absichten. Rico, wie das Grautier schnell getauft ist, soll erst mal in Omas Scheune versteckt werden. Allerdings wirft das gleich das nächste Problem auf, denn dort liegt eine männliche Leiche. Puh, die Polizei holen und sofort wegen Diebstahl und Mord einsitzen oder erst einmal einen Plan machen? Da ist guter Rat teuer und bis dahin parken Mia und Chrissie die lästige Leiche erst einmal in Omas alter Gefriertruhe. Aber was nun?Mich hat Tod im Stroh wirklich gut unterhalten. Mia ist mir nicht nur wegen ihrer Tierliebe sofort ans Herz gewachsen. Ihre lästige, dreiste Mutter habe ja nicht ich an der Backe und so hat sie bei mir auch für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt. Chrissi ist einfach toll, so eine richtige Freundin zum Esel stehlen. Nein nicht nur das, sie steht ihr auch sonst immer zur Seite.Super gut haben mir die amüsanten Einblicke in ihre Arbeit als Tierpflegerin bzw. Tierfriseuse gefallen, vor allem weil sie auch deutlich durchblicken lässt, dass ein Schlammbad einem Hund viel besser gefällt als eine rosa Locke. Außerdem ist auch schnell klar, dass sich da Großstadt und Land schon auch unterscheiden.Auch das Landleben, samt Bewohnern, die natürlich auch schon mal in breitem Dialekt reden, der leicht mit der polnischen Sprache verwechselt werden kann, wird wirklich toll dargestellt.Witzig fand ich auch den zweiten Erzählstrang, der von Ladendieb Karl und seinem Helferlein Timo berichtet. Zwei ganz originelle Burschen. Karl der scheinbar geborene Verbrecher, der super gerne austeilt, kann zum Lämmchen werden, wenn Mama wie immer freitags zum Mittagessen ruft. Und Timo ist sowieso klasse, ich glaube ich hatte noch nie einen Einbrecher, der eine Windel braucht, weil er sich vor Angst vielleicht in die Hose machen könnte.Erwähnenswert sind vielleicht noch die Twitternachrichten, die Mia immer wieder absetzt um in der Einöde up to date zu bleiben, auch die haben für den einen oder anderen Lacher gesorgt.Da ich gern auch mal lustige Frauenromane lese, hat mich dieser Landkrimi wirklich gut unterhalten. Wer allerdings einen richtig spannenden Krimi sucht, der einen von Anfang an vom Fall her ans Buch fesselt, könnte hier vielleicht ein bisschen enttäuscht sein. Die eigentliche Krimihandlung kommt eher etwas schleppend in Gang, weshalb ich auch keine ganzen 5 Sterne vergeben kann.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.