Titel: Löcher", Untertitel: "Die Geheimnisse von Green Lake"Autor: Louis SacharSeitenzahl: 296Kaufpreis: 8,95Verlag: GulliverVon Lennard Bergmann und Malte GrehlDer Roman Löcher" von Luis Sacher spielt in der heutigen Zeit in einem amerikanischen Bootcamp. In diesem Buch geht es um zwei Jungen (einer davon ist zu Unrecht im Camp), die sich in einem Bootcamp kennenlernen und versuchen auszubrechen. Der ausgetrocknete See Green Lake, in dem das Camp liegt, verbirgt ein altes und sagenhaftes Geheimnis.Das Buch ist spannend, weil immer wieder spannende Wendungen und interessante Rückblenden vorkommen. Der Charakter der einzelnen Figuren wird sehr genau beschrieben, damit man sich die einzelnen Situationen (Szenen) besser vorstellen kann. Es wird immer in der dritten Person geschrieben und das Buch enthält sehr viele Dialoge, die aus Stanleys Sicht erzählt werden, damit man sich besser in die Situation und den Charakter der einzelnen Personen hineinversetzen kann. Die Erzählweise des Buches ist spannend und es wird in kurzen, leicht zu verständlichen Sätzen, die überwiegend in Jugendsprache verfasst worden sind, geschrieben. Der Roman ist für eine achte Klasse gut geeignet. Man kann viel über Freundschaft lernen und dass sich Menschen auch irren können.Das Buch ist spannend und unterhaltend. Die Geschichte ist außergewöhnlich. Allerdings sollte man sich, nachdem man das Buch gelesen hat, nicht unbedingt den Film anschauen, weil man sich im Buch seine eigene Welt vorstellen kann (Vorstellen des Aussehens der Figuren) und im Film diese durch visuelle Vorgaben zerstört wird.Von Pham Le Duc, Frederic Läger und Lennart MeyerIn dem Buch geht es um Stanley Yelnats, der zu Unrecht in die Strafanstalt Camp Green Lake gesteckt wird, dort muss er jeden Tag ein Loch graben und er findet dort schnell einen Freund. Doch irgendetwas geht im Camp Green Lake nicht mit rechten Dingen zu.Der Handlungsaufbau ist am Anfang etwas schleppend, nimmt im Laufe der Zeit aber Fahrt auf und ist am Ende sehr spannend. Die Personen Stanley Yelnats und Hector Zero" Zeroni werden sehr eindringlich beschrieben. Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und es enthält viele Dialoge, durch welche das Buch sehr jungendfreundlich gestaltet ist. Dadurch ist es gut für Schüler der 8. Klasse geeignet. Es werden Glück, Unglück, Gleichberechtigung, Schicksal und die Probleme der Jugendlichen angesprochen, aber auch das Thema Freundschaft spielt eine große Rolle.Der Roman ist auch für Ältere sehr empfehlenswert, da er durch die vielen Rückblenden sehr interessant und spannend zu lesen ist.Von Philipp Höxter, Leon Pramann, Merlin Lingstedt und Luca SiekmannDer Abenteuerroman spielt in der Gegenwart und in einem abgelegenen Bootcamp namens Camp Green Lake in der Wüste von Texas. Es geht um einen Schatz und einen Familienfluch, der lange Zeit auf der Familie der Hauptfigur Stanley Yelnats lastet.Das Buch beinhaltet viele Rückblenden. Die Hauptfigur Stanley Yelnats ist übergewichtig und unterscheidet sich sehr von den anderen Insassen. Oft treten auch diskriminierende und gewalttätige Handlungen auf. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und es kommen auch viele Spitznamen vor. Die Geschichte ist für eine achte Klasse geeignet, aber viel zu kurz. Bestimmte Themen können sehr lange besprochen werden, da es viele interessante Inhalte enthält. Der Text variiert zwischen spannenden und langweiligen Textstellen.Von Swantje Freitag, Miriam Paulus und Sarah WeberDas Buch Löcher" ist ein Abenteuerroman, in dem es um Stanley, einen Jungen, geht, der beschuldigt wird, ein Paar Schuhe geklaut zu haben und deswegen in das Besserungscamp Camp Green Lake" kommt, wo er Löcher graben muss, um ein besserer Junge zu werden. Das Buch spielt in der heutigen Zeit in einer Wüste in Amerika.Am Anfang ist das Buch eher langweilig, weil nichts Spannendes passiert. Zum Ende hin wird das Buch aber spannend, weil man wissen möchte, ob alle überleben. Es ist aber auch kompliziert, weil es zwischendurch immer wieder Rückblenden von den Familiengeschichten und der Banditin Kate Barlow gibt und man das Buch nicht einfach so lesen kann, sondern auch nachdenken muss. Es gibt drei verschiedene Handlungsstränge, von denen zwei Rückblenden sind. In dem Haupthandlungsstrang gibt es Vorrausdeutungen, für die man aber die Rückblenden kennen muss.Die Hauptperson Stanley, sein Freund und Gefährte Hector bzw. Zero" werden relativ genau beschrieben, im Gegensatz zu den anderen Personen.Das Buch ist in der 3. Person geschrieben, es gibt viele Dialoge und daher auch viel wörtliche Rede und das Buch wirkt durch die Erzählweise lebendig. Die Sätze sind größtenteils eher kurz, dadurch ist alles eigentlich sehr verständlich.Der Roman ist für eine 8. Klasse geeignet, weil nicht sehr viele Fremdwörter benutzt werden und alles klar und verständlich geschrieben ist. Es wird viel über Straftaten geschrieben und wie man damit umzugehen hat. Allerdings wird auch viel über das Thema Freundschaft berichtet.Das Buch ist gut und es lohnt sich auch, das Buch zu kaufen, auch, wenn es am Anfang langweilig ist. Am Ende wird es aber spannend.