Nach der Flut das Feuer: The Fire Next Time
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Sozialwissenschaften EAN 9783423147361

Nach der Flut das Feuer: The Fire Next Time

Hersteller: Dtv Verlagsgesellschaft  ·  MPN: 1051769
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Produktbeschreibung

>Der Spiegel >Nach der Flut das Feuer ¿ The Fire Next Time Mit einem Vorwort von Jana Pareigis

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Redaktion 24.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
Stefan Proust 09.03.2024 amazon.de
Der berühmt gewordene Langessay "The Fire Next Time" von dem afroamerikanischen Schriftsteller James Baldwin aus dem Jahre 1963 ist dank der Neuübersetzung von Miriam Mandelkow wieder auf dem deutschen Büchermarkt, nachdem er 1964 unter dem Titel "Hundert Jahre Freiheit ohne Gleichberechtigung" bereits schon einmal in Deutschland erschienen war. Sein kraftvoller und wuchtiger Essay wurde damals in den USA als Fanal eines sich radikalisierenden Befreiungskampfes der unterdrückten und diskriminierten Schwarzen in der US-amerikanischen Gesellschaft und als Baldwins offene Hinwendung zum militanten Flügel der Bürgerrechtsbewegung verstanden. Eine eingehende Lektüre des Essays kann diese Einschätzung nicht bestätigen. Denn schon der Titel des Buches (der der Bibel entlehnt ist und vollständig "Gave Noah the rainbow sign, No mor water, the fire next time!" lautet) lässt vermuten, dass für Baldwins Aufruf nicht politische Ideologeme und Kategorien die eigentliche Grundlage waren.Die zwei Teile des Essays sind in der Form zweier autobiographisch gerichteter "Briefe" verfasst. Der erste, der kürzere richtet sich an den Neffen von James Baldwin und wurde hundert Jahre nach der formellen Befreiung der Schwarzen im eigenen Land geschrieben. Es ist eine leidenschaftliche Anklage der Zustände der schwarzen Bevölkerung von der Sklaverei bis zum heutigen Datum der Ghettoisierung, die hunderttausendfache Zerstörung und Erniedrigung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe. Der Jubel über die Befreiung und Gleichberechtigung kommt zu früh, "dieses Land feiert hundert Jahre Freiheit hundert Jahre zu früh." Die Verhältnisse haben sich minimal geändert aber nicht verbessert, die Urheber der Verheerungen und Ausgrenzungen, die weißen Landsleute sorgen weiterhin dafür, dass der Neffe von Baldwin "in Verhältnissen aufwächst, die sich nicht allzu sehr von jenen unterscheiden, die Charles Dickens vor über hundert Jahren in Bezug auf London geschildert hat." Kleine Schritte (gefeiert als "Fortschritte") des amerikanischen Staates zur Befreiung der Schwarzen und Überwindung der alltäglichen Diskriminierungen, wie etwa die Entscheidung des Supreme Court aus dem Jahr 1954, die Rassentrennung in den Schulen für ungesetzlich zu erklären, zeugen nach Balwin nicht von einem Gesinnungswandel sondern sind den veränderten Machtverhältnissen im Zeitalter des Kalten Krieges und der Tatsache, "dass Afrika sich selbt befreite" geschuldet. Das Konzept der Integration, den wir in Europa im Zusammenhang von Migranten und Flüchtlingen nur allzu gut aus der politischen Diskussion kennen wird von Baldwin abgelehnt oder zumindest hinterfragt, wenn man darunter versteht, dass das "Negro Problem" damit zu lösen ist, inwiefern die Schwarzen die weißen Normen annehmen und übernehmen sollen und dass "die vierhundertjährige Schinderei des schwarzen Amerikaners" nun lediglich darin münden soll, "dass er das derzeitige Niveau amerikanischer Kultur erreicht."Der zweite Brief "aus einer Landschaft meines Geistes" ist eine Mischung aus autobiographischer Erzählung und gesellschaftskritischem Essay. James Baldwin berichtet wie ihm mit 14 Jahren in Harlem die Kirche zum Zufluchtsort vor der Bedrohung der äußeren und inneren Wirklichkeit wurde. Seit seiner Kindheit gehörten grundlose Demütigungen und rassistische Übergriffe zu seinen alltäglichen Erfahrungen. Das Leben im Ghetto von Harlem barg die Gefahr ins kriminelle Milieu abzurutschen: "So stellte sich die kriminelle Laufbahn - zum ersten Mal - nicht als EINE Möglichkeit dar, sondern als DIE Möglichkeit." Das Gesicht der Sünde sah der heranwachsende Baldwin an jeder Straßenecke Harlems. Die heile Welt der religiösen Gemeinde versprach ihn vor dem sonst sicheren Untergang in der Ghettowelt Harlems zu bewahren. Doch es wird sich herausstellen, dass die Kirche, in der Baldwin drei Jahre lang sich als Jugend- und Laienprediger religiös engagierte bloß ein weiteres Ghetto darstellte nur mit umgekehrten Vorzeichen. Seine "Bekehrung", seine religiöse "Rettung" hat ihn nicht "gerettet" ("Die verklärende Kraft des Heiligen Geistes versiegte mit dem Ende des Gottesdienstes, und die Erlösung endete an der Kirchentür."), statt "Glauben, Hoffnung und Liebe" erblickt er "Blindhet, Einsamkeit und Furcht". Während dieser Jahre auf der Kanzel hatte sich im Grunde nichts geändert, der Kampf ums Überleben war nur noch tödlicher, unausweichlicher, Baldwin selbst noch "verletzlicher" und einsamer geworden, nachdem er das "Erpresserische", die "Heuchelei" und das "Theatralische" dieser christlichen Welt erkannt hatte. Hinter dem Deckmantel der Liebe kursierte weiterhin Hass, Selbsthass und Verzweiflung und lies Baldwin ratlos werden: "War der Himmel demnach nur ein weiteres Ghetto?"Baldwin zeigt die ganze Ambivalenz von Religion in der Rassenfrage. Auf der einen Seite kann man die christlichen Kirchen vor ihrer historischen Schuld nicht entlasten, denn "im Bereich der Macht ist das Christentum mit ungebremster Arroganz und Grausamkeit vorgegangen", hat die Eroberungen der Fahne geheiligt und gefeiert und den eroberten Ländern in Afrika den Eindruck vermittelt, dass ihr Gott weiß sei. Doch jenseits der Empörung und Wut sieht Baldwin die historische Notwendigkeit des Ghettos "Religion" für die amerikanischen Schwarzen. Ihm wird klar, dass schlimmer noch als die erlittene Unterdrückung für die Schwarzen die Verinnerlichung dieser Unterdrückung im Selbsthass ist, dass das aber nicht heißen kann, die Identität der Schwarzen im Haß auf die weißen Amerikaner zu suchen, weil dadurch nur die Zerstörung gegen das eigene Herz gerichtet würde. Es heißt für ihn vielmehr, die "Bitterkeit", die zum Beispiel das Leben seines Vaters, des Laienpredigers, kennzeichnete, als Vermächtnis zu tragen und zu verarbeiten und an der eigenen Erfahrung festzuhalten. Und hier vermag er die Wahrheit und Notwendigkeit eben der von ihm in kritische Distanz gerückte religiösen Welt der Schwarzen als des einzigen Freiraums in ihrer Geschichte zu sehen, die er mit den Worten "Freude", "Ausdauer", "tiefe ironische Beharrlichkeit", "Sinnlichkeit", "Gospel", "Blues" und "Jazz umschreibt.Im Mittelpunkt des Essays steht der von Baldwin beschriebene Besuch bei Elijah Muhammad, dem Anführer der Nation of Islam oder der Black Muslims, der Baldwin zu einer kritischen Überprüfung seiner eigenen politischen Positionen nötigt. Seine individualistische Position die sich jeder Form von Organisation und dogmatischer Indoktrination fernzuhalten sucht, prägt auch seine Distanz zu den Black Muslims. Zwanzig Jahre nachdem er die Kirche verlassen hatte sitzt Baldwin am Tisch im Haus der Organisation der Nation of Islam und wird von Elijah gefragt "zu wem er gehöre" oder "was er jetzt ist". Baldwin sieht sich in der Zwickmühle, kann er derartig gedrängt wirklich von sich behaupten, dass er "Christ sei"? Schließlich antwortet er: "Ich bin Schriftsteller. Ich arbeite gern allein." Diese Stelle im Buch erinnert mich übrigens an das Gespräch zwischen Baldwin und seinem Stiefvater kurz vor dessen Tod über das er in seinem Essay "Notes of a Native Son" (deutsch "Aufzeichnungen eines Eingeborenen", erschienen im Essayband "Schwarz und Weiß") aus dem Jahre 1953 berichtet. Baldwin erinnert sich an das einzige Mal als Vater und Sohn "einmal wirklich miteinander gesprochen hatten." Es war die Zeit als der Glaubenseifer des Jungpredigers Baldwin bereits "abkühlte": "Mein Vater fragte mich unvermittelt: "Du würdest lieber schreiben als predigen, nicht wahr?" Ich war über seine Frage erstaunt, weil es eine richtige Frage war. Ich antwortete "Ja." Das war alles, was wir sagten. Heute finde ich es schrecklich, wenn ich bedenke, daß das alles war, was wir JEMALS darüber gesagt haben."Baldwin zeigt sich von der Persönlichkeit Elijah Muhammads und seinem Kreis beeindruckt, weigert sich jedoch ihren politischen und taktischen Konsequenzen zu folgen. In ihrer Verherrlichung der Macht, die sie mit einem Schöpfungsmythos der Überlegenheit der schwarzen über die weiße Rasse legitimieren und ihrer Forderung nach einem selbstständigen Staat der sogenannten "American Negro" in den USA sieht Baldwin eine gefährliche, beinahe faschistoide Umkehrung der weißen Rassenvorurteile (Baldwin weist daraufhin, dass George Lincoln Rockwell, der Chef der amerikanischen Nazipartei bei einer Black Muslim-Versammlung um die zwanzig Dollar für die Sache gespendet hat "und er war sich mit Malcolm X einig, dass sie zumindest in der Rassenfrage ganz und gar übereinstimmten."), ein willkürliches Ausweichen der Schwarzen vor der eigenen Geschichte in Amerika, die nun ihr stereotypes Bild des "Weißen" produzieren, die Weißen dämonisieren und einen schwarzen Gott verkünden. Die Option der Gewalt lehnt Baldwin ab, jedoch gilt dies für beide Seiten und "es gibt keinen Grund, von Schwarzen zu erwarten, dass sie geduldiger, nachsichtiger oder weitsichtiger sind als Weiße." Baldwin gibt Maccolm X, dem zweiten Mann hinter Muhammad, darin recht, wenn dieser "darauf hinweist, dass nicht "Gewalt" geschrien wurde, als beispielsweise die Israelis sich im Kampf Israel zurückholten, dass dieser Schrei genau genommen nur ertönt, wenn Schwarze ankündigen, für IHRE Rechte kämpfen zu wollen." Statt Rassentrennung plädiert Baldwin für eine Rassenmischung, für ihn das Rassenproblem in Wahrheit nur eine "politische" Wirklichkeit, nicht aber eine "menschliche oder persönliche."Baldwins gesellschaftskritischer Ansicht nach ist "der Schwarze" letztlich eine kategoriale Zuschreibung, die weitaus mehr über die Befindlichkeit der Mehrheitskultur aussagt als über die Minderheit. Er fordert die weißen Amerikaner auf sich über ihre Voraussetzungen des "amerikanischen Traums" klar zu werden, sich der Identitätsfrage zu stellen und appelliert an die Schwarzen in ihrem Befreiungskampf nicht ihre "Würde", das "Heil ihrer Seelen" zu verlieren, da gerade ihre Geschichte der Unterdrückung die Substanz eines sonst konturlosen Amerikas ausmacht. Baldwins Gegenposition zu den Black Muslims liegt also nicht in Strategien politischen Handelns und damit neuen Ghettoisierungen sondern in der Überwindung von "Hautfarbe, Nation und Altar." Die Wurzel der menschlichen Misere, schreibt Baldwin an einer Stelle, liegt darin, "dass wir die ganze Schönheit unseres Lebens opfern, uns von Totems, Tabus, Kreuzen, Blutopfern, Kirchtürmen, Moscheen, Rassen, Armeen, Flaggen und Nationen einsperren lassen, um die Tatsche des Todes zu leugnen, die einzige Tatsache, die wir haben." Jeder einzelne Mensch trägt die Verantwortung dazu bei (Baldwin denkt nicht in kollektiven Begriffen!) "diesen rassistischen Alptraum zu beenden", ansonsten droht der Welt "the fire next time."Sein Essay "The Fire Next Time" knüpft an die vorherigen Essays von Baldwin nahtlos an (da vor allem "Notes of Native Son" oder mein Lieblingsessay "Stranger in the village", auf deutsch erschienen im Band "Schwarz und Weiß"). Es ist im Stil persönlich gehalten, bezieht sich auf konkrete Erfahrungen und Eindrücke und entwickelt seine Argumente untrennbar von einer emotionalen Reaktion von Baldwin auf die beschriebene Wirklichkeit. Es ist eine Emanzipationsschrift, ein Protestschrei, eine Aufforderung zum Gesinnungswandel, ein Plädoyer für Menschlichkeit und Gewaltlosigkeit, eine Hoffnung auf "das Unmögliche". Es ist unsere Pflicht im Hinblick auf die nachfolgenden Generationen nicht wieder in alte und reaktionäre Denkmuster zu verfallen, "den Kindern zuliebe, um die Rechnung klein zu halten, die SIE zahlen müssen, dürfen wir nicht in einem Wahnbild Zuflucht suchen - und die Bedeutung, die der Hautfarbe beigemessen wird, ist immer und überall und auf ewig ein Wahn."
Samba_Pa_Ti 09.03.2024 amazon.de
James Baldwin (1924-1987) war einer der wichtigsten afro-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und eine Gallionsfigur der Bürgerrechtsbewegung.Nach seinem Tod geriet er für eine Weile in Vergessenheit. Gerade in Deutschland waren seine Romane und Essays-- von denen "The Fire Next Time" die 2 wichtigsten enthält-- lange Jahre nicht mehr erhältlich.Seit einigen Jahren erlebt Baldwin in den USA eine Renaissance ("Baldwin ist überall", titelte die "NYT" angesichts der Wiederveröffentlichung seines wohl besten Romans "Beale Street Blues") und erfreulicherweise erreicht diese Renaissance mittlerweile auch Deutschland.Bereits erschienen sind von Miriam Mandelkov kongenial neu übersetzt die Romane "Von dieser Welt", "Beale Street Blues", "Giovannis Zimmer" und eben der Essay-Band "The Fire Next Time" (dt: Nach der Flut das Feuer. Hundert Jahre Freiheit ohne Gleichberechtigung").Man muss sich beim lesen dieser beiden Essays immer wieder verdeutlichen, wie alt sie inzwischen bereits sind. Sie erschienen 1963 zum hundersten Jahrestag der (formalen) Befreiung der Schwarzen, trafen die amerikanische Gesellschaft ins Mark und machten Baldwin über Nacht weltberühmt.Die beiden Essays besitzen eine geradezu beängstigende Aktualität angesichts der jüngsten Ereignisse in den USA ("Black Live Matters", der Tod von George Floyd, etc.)Es sind die bis heute wichtigsten und wirkmächtigsten Essays, die je über Rassismus geschtrieben wurden.Das erste Essay ist ein Brief Baldwins an seinen Neffen.Hier macht er ihm klar, was es in den USA bedeutet, schwarz zu sein.- "Du wurdest geboren, wo du geboren wurdest, mit Zukunftsaussichten, die deine Aussichten waren, weil du schwarz bist - aus keinem anderen Grund."Sein Land habe ihn in ein Ghetto einquartiert und vermittle ihm permanent ein Gefühl der Wertlosigkeit.Das zweite Essay trägt den Titel "Vor dem Kreuz" und ist eine Mischung aus autobiografischer Skizze und Reflexion.Die Religion rettete Baldwin. Bevor er Schriftsteller wurde, war er Laienprediger. Eine Erfahrung, die er auch in seinem Debüt-Roman "Von dieser Welt" (früherer Titel: "Gehe hin jund erzähle es vom Berge") verarbeitet hat.In "Vor dem Kreuz" schildert er seine frühesten Diskriminierungserfahrungen, wie er fürchtete, kriminell zu werden und durch ein Erweckungserlebnis zunächst im Schoß der Religion Zuflucht fand.- "Wenn man an der Liebe der Menschen verzweifelt... bleibt nur die Liebe Gottes. Aber Gott-- und das spürte ich sogar damals vor so langer Zeit widerwillig auf diesem fürchterlichen Boden-- ist weiß."Als Laienprediger wurde Baldwin sich erstmals der Wucht des Wortes bewusst. Eine Wucht, die er später als Schriftsteller virtuos einsetzte.Aber Baldwin neigte nicht zu Schwarz/Weiß-Denken und nicht zu einfachen Lösungen und ließ sich nicht vereinnahmen.Das wird deutlich an seiner Haltung gegenüber Elijah Muhammad und den "Black Muslim."Der Gewaltberitschaft von Elija Muhammad stand er immer ablehnend gegenüber.Alle Weißen zu verteufeln, das war seine Sache nicht. Dafür war sein Denken zu differenziert.Er macht in "The Fire next Time" deutlich, dass letztlich auch die Weißen am Rassismus leiden.Es gibt keine Befreiung der Weißen ohne die Befreiung der Schwarzen, so Baldwin pointiert.Wie er das herausarbeitet, das soll jeder selbst lesen.Wie einflussreich Baldwins Texte sind, kann man darin ersehen, dass Tah-Nahisi Coats (* 1975)-- eine aktuelle Stimme der Bürgerrechtsbewegung -- sein Essay "Zwischen mir und der Welt" (2014) an Baldwin anlehnt.Er konzipiert sein Essay als Brief an seinen Sohn.Alle Romane Baldwins sind nach wie vor lesenswert.Aber sein wichtigstes Buch ist und bleibt "The Fire Next Time."Natürlich 5 Sterne.Kauf- und Leseempfehlung.-- Nachtrag:Ebenfalls sehenswert und erhellend: "Im am not your Negro", ein Dokumentarfilm von Roaul Peck über Baldwin von 2017 (erhältlich alsd DVD und Blue Ray).
Walid 09.03.2024 amazon.de
Interessantes Buch, kann man empfehlen
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