Die Highlands 1889. Als der junge Erbe der betuchten Familie Koloman eine Todesdrohung erhält, reisen Inspector Frey und sein Kollege McGray unverzüglich zum nebelverhangenen nördlichen Zipfel des Landes. Dort, am abgelegenen Loch Maree, kommen sie im unheimlichen Herrenhaus der Kolomans unter. Die nahegelegene Insel ist von Fledermäusen befallen, und jeder der Bewohner scheint etwas zu verbergen. Als kurz darauf ein grausamer Mord im Wald geschieht, ist den Ermittlern klar: Um die Geheimnisse des mysteriösen Loch Maree zu wahren, geht jemand über Leichen ...
Bewertungen & Erfahrungen
4,7 von 5
6 Bewertungen
5 ★4
4 ★2
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2 ★0
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion12.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch ist sehr unterhaltsam und die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende, allerdings finde ich die Darstellung der technischen Details etwas zu wenig ausgeprägt.
Redaktion12.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Meilenstein und ich habe es in kürzester Zeit gelesen; die Geschichte ist unglaublich fesselnd und transportiert einen direkt in die Welt von Muriel, Oscar und der Fledermausinsel.
Der vierte Teil der McGray & Frey- Reihe ist am 16. Dezember 2019 im Goldmann Verlag erschienen. Hier geht es natürlich wieder um das beliebte Ermittler-Duo und erneut um eine Todesdrohung.Klappentext: Die Highlands 1889. Als der junge Erbe der betuchten Familie Koloman eine Todesdrohung erhält, reisen Inspector Frey und sein Kollege McGray unverzüglich zum nebelverhangenen nördlichen Zipfel des Landes. Dort, am abgelegenen Loch Maree, kommen sie im unheimlichen Herrenhaus der Kolomans unter. Die nahegelegene Insel ist von Fledermäusen befallen, und jeder der Bewohner scheint etwas zu verbergen. Als kurz darauf ein grausamer Mord im Wald geschieht, ist den Ermittlern klar: Um die Geheimnisse des mysteriösen Loch Maree zu wahren, geht jemand über Leichen …Figuren: Inspector McGray und Inspector Frey scheinen sich so langsam aneinander zu gewöhnen. Nach wie vor, ärgern sie sich über die Marotten des jeweils anderen. Doch inzwischen ist daraus eine Art „freundschaftliches Foppen“ geworden. Sie wissen mittlerweile recht gut, wie sie einander zu nehmen haben. Doch nun wird hier eine andere Seite an McGray bekannt. Er ist doch nun tatsächlich sehr auf Frey angewiesen. Denn so eine Insel liegt bekanntlich von Wasser umgeben. Und Wasser ist nun gar nicht das Element des streitbaren Schotten. Also muss der britische Schnösel aushelfen.Die Zwillinge Koloman gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Von gesellschaftlichen Normen scheinen sie nicht viel zu halten. Und Freys Onkel verdreht die Eine der beiden total den Kopf, während die andere deutlich zurückhaltender im Umgang mit Männern scheint. Hübsch sind sie beide. Doch ein Geheimnis scheint sie zu umgeben. Genau wie den Rest der Familie Koloman. Und immer wieder tauchen Fledermäuse auf. Der Autor hat dies sehr schön erarbeitet. Der Leser überlegt immer wieder, warum verhält sich diese Familie so.Freys Onkel ist ein Lebemann. Reisen, gutes Essen, Alkohol, gute Gesellschaft und bloß keine Verantwortung. Das ist genau sein Ding. Warum sein geliebter Neffe lieber arbeitet und dann auch noch so hart arbeitet, versteht er nicht so wirklich. Doch er liebt seinen Neffen und unterstützt ihn. Deswegen akzeptiert er auch, dass Inspector Frey ihn los schickt um Verstärkung zu holen, statt bei den Ermittlungen dabei zu sein. Doch am Ende kommt alles anders und Freys Onkel wird mehr in die Geschehnisse verstrickt als es den Ermittlern lieb ist.Benjamin ist der bedrohte Erbe der Kolomans. Er ist der uneheliche Sohn des verstorbenen Bruders von Mr. Koloman mit der Haushälterin. Er wird aufgrund der Drohung von dem Ort an dem er lebt weg und zu den Kolomans an den Loch Maree gebracht. Er scheint ein junger, gebildeter aber auch naiver Mann zu sein. Doch auch er hat mehr Geheimnisse als den Ermittlern bewusst ist.Auf einer kleinen Insel im Loch Maree lebt die Familie Nellys. Auf dieser Insel gibt es nichts, außer Ziegen, Fledermäuse und eine Quelle mit heilendem Wasser. Dieses Wasser soll Mr. Nellys vom Wahn geheilt haben. Aber nur so lange er auf der Insel bleibt. Und angeblich kann das Wasser auch McGrays Schwester heilen. Um dies zu prüfen, muss McGray auf die Insel. Weshalb er auf Frey angewiesen ist. Doch auch die Familie Koloman ist gut mit Familie Nellys bekannt. Sie beliefert die Familie regelmäßig mit Lebensmitteln. Doch weshalb? Und was hat es mit den allgegenwärtigen Fledermäusen auf sich?Der Autor hat das Verhalten der Inspectoren den Geschehnissen angepasst. Die Charaktere sind noch immer klar erkennbar, doch da die beiden sich ja nun eine Weile kennen, ist der Umgang der beiden natürlich vertraut und er wirkt immer freundschaftlicher. Doch trotz allem bleibt der Wortwitz vorhanden. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und bleibt bis zum Ende erhalten. Die ein oder andere unverhoffte Wendung ist dabei und der Leser erfährt immer nur so viel wie gerade nötig. So bleibt es spannend und man erfährt nicht zu früh, was genau denn passiert ist.Fazit:Dieser Krimi ist spannend und wer die Figuren kennt und liebt kommt voll aus seine Kosten. Als Einstieg in die Reihe eher ungeeignet, da Band 4. Es fehlen dann die Zusammenhänge. Für alle anderen eine klare Leseempfehlung.
Frey und McGray reisen in die Highlands, weil der junge, bisher unbekannte Erbe einer reichen Familie Morddrohungen erhält.Im Herrenhaus der Familie Koloman am abgelegenen Loch Maree gehen merkwürdige Dinge vor sich und auch die Familie selbst legt irritierendes Verhalten an den Tag.Als ein grausamer Mord im nahe gelegenen Wald geschieht, müssen die beiden Ermittler schnell handeln, um weitere Morde zu verhindern…Auch im vierten Teil dieser Krimireihe setzt Oscar de Muriel wieder auf sein erfolgreiches Konzept aus zwei spannenden Hauptfiguren und einem mysteriösen Kriminalfall.Wie schon im dritten Teil liegt auch in ‚Im Bann der Fledermausinsel‘ der Fokus nicht so sehr auf Frey und McGray, sondern eher auf dem Mordfall und da der Schauplatz dieses Mal nicht Edinburgh, sondern die Highlands ist, treten die Beiden noch mehr in den Hintergrund.So ist zum Beispiel das Gefluche von McGray dieses Mal weit weniger ausgeprägt und darüber war ich auch gar nicht böse.Und da die Ermittlungen rund um die Familie Koloman wirklich spannend sind, stört mich auch fast nicht, dass de Muriel dieses Mal weder Frey noch McGray weiterentwickelt.Aber auch nur fast, denn ich würde mir in den nächsten Teilen dann doch wünschen, dass die Beiden nicht ewig auf dem Iststand festsitzen, sondern als Personen weiterentwickelt werden.Und auch ihre Beziehung zueinander sollte sich meiner Meinung nach bald weiterentwickeln.Wenn der Autor zudem seinen flüssigen Schreibstil und die spannenden Mordermittlungen beibehält, ist mir um diese Serie wirklich nicht bange.‚Im Bann der FLedermausinsel‘ ist für mich auf jeden Fall einer der bisher besten Teile der Reihe und ich hatte beim Lesen wirklich viel Spaß!
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.