Es gibt Worte, die man unbedingt braucht, um weitermachen zu können Schon früh musste Lexie lernen, Verantwortung zu übernehmen und auf sich selbst aufzupassen. Im atmosphärischen Amber Falls in den Rocky Mountains hat sie nicht nur ein Zuhause und einen Studienplatz, sondern vor allem ihre besten Freunde Em, Will und Jake gefunden. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen und hat nur eine Regel: Männer bleiben nicht länger als eine Nacht! Doch als Nate in ihr Leben tritt, verändert sich alles, denn er will mehr als nur ein One-Night-Stand sein. Als Lexies düstere Vergangenheit sie einholt, ste ht sie einmal mehr an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Schafft es Nate, ihre emotionalen Mauern einzureißen? Manchmal reichen schon die richtigen Worte, die falschen aber könnten alles zerstören ...
Bewertungen & Erfahrungen
4,3 von 5
6 Bewertungen
5 ★3
4 ★2
3 ★1
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion27.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist wirklich eine wunderbare Lektüre, die tiefgehende und inspirierende Worte liefert, um den Weg weiterzugehen. Es ist eine tolle Erinnerung an die Wichtigkeit von Verantwortung und Selbstbewusstsein.
Redaktion27.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist wirklich ein Muss für alle, die an Selbstverantwortung und den Mut, weiterzumachen, glauben. Es inspiriert und motiviert auf eine wunderbare Weise!
Lexie genießt ihr Studentenleben in Amber Falls in den Rocky Mountains in vollen Zügen und hat nur eine Regel für sich: Männer bleiben nicht länger als eine Nacht. Doch Nate macht ihr damit einen Strich durch die Rechnung, denn es bleibt nicht bei einem One-Night-Stand und Lexie beginnt, ihn in ihr Herz zu schließen. Dennoch holt Lexies Vergangenheit sie wieder ein und stellt Nate und Lexie vor die Herausforderung, ob Nate es schafft, Lexies emotionale Mauern einzureißen.„Words you need“ hat mir wieder so gut gefallen und die „Amber Falls“-Reihe konnte sich stetig in mein Herz schleichen. Jose Wismar schafft es, mit Amber Falls und der Freundesclique, bestehend aus Em, Lexie, Jake und Will, eine Wohlfühlatmosphäre zu erschaffen, in die ich gerne abtauche. Gepaart mit dem wunderbar leichten und lustigen Schreibstil und sarkastischen Wortgefechten zwischen Lexie und Nate, kann man einfach durch die Seiten fliegen und den Alltag vergessen.Die Liebesgeschichte zwischen Lexie und Nate war so schön, so sanft und ich habe die langsame Entwicklung der emotionalen Verbindung zwischen den beiden geliebt und musste immer wieder schmunzeln.In dieser Geschichte erfährt man mehr zu Lexies Hintergrundgeschichte - in „Words I Keep“ wurde schon angedeutet, dass sie in Pflegefamilien aufgewachsen ist und keine glückliche Kindheit hatte. Lexies Hintergrundgeschichte wird gut und nachvollziehbar aufgearbeitet und hilft, um Lexies Sein und Handeln besser greifen zu können.Nate als Charakter hat mir sehr gut gefallen, er war aufgeschlossen, zuvorkommend und hat Lexie nie dazu gedrängt, über ihre Probleme zu reden, wenn sie sich noch nicht dazu bereit gefühlt hat - definitiv ein toller Bookboyfriend.Möglichst bald möchte ich mit „Words we share“ mehr über Jake erfahren - auch wenn ich noch nicht bereit dazu bin, Amber Falls danach wieder verlassen zu müssen.
Cover: Ein Eyecatcher mit der goldenen Schrift auf blau/lila FarbenInhalt: Es gibt Worte, die man unbedingt braucht, um weitermachen zu könnenSchon früh musste Lexie lernen, Verantwortung zu übernehmen und auf sich selbst aufzupassen. Im atmosphärischen Amber Falls in den Rocky Mountains hat sie nicht nur ein Zuhause und einen Studienplatz, sondern vor allem ihre besten Freunde Em, Will und Jake gefunden. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen und hat nur eine Regel: Männer bleiben nicht länger als eine Nacht! Doch als Nate in ihr Leben tritt, verändert sich alles, denn er will mehr als nur ein One-Night-Stand sein. Als Lexies düstere Vergangenheit sie einholt, steht sie einmal mehr an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Schafft es Nate, ihre emotionalen Mauern einzureißen? Manchmal reichen schon die richtigen Worte, die falschen aber könnten alles zerstören …Fazit: Puh. Viele Bücher muss ich erst einmal sacken lassen, bevor ich eine Rezension schreibe. Genauso erging es mir bei diesem Buch von Josi Wismar. Words you need ist der zweite Band einer Reihe und für mich das erste der Autorin.Den Klappentext fand ich sofort interessant, sodass das Buch sofort auf meiner Wunschliste landete.Fangen wir mit dem Schreibstil an. Josi Wismar hat alles auf den Punkt gebracht ohne große Umschweife, genau das lieb ich an Büchern.Lexie als Protagonistin fand ich sympathisch, taff und extrovertiert. Sie blieb für mich authentisch, wenn auch nicht immer ganz nachvollziehbar in ihren Handlungen. Mit ihren kessen und frechen Sprüchen hat sie sich hervorgehoben. Aber die Vergangenheit holt Mit Nate wurde mir sofort warm ums Herz. Er ist ein Buchcharakter, in den ich mich sofort verliebt habe. Einfühlsam und lieb ohne Hintergedanken.Für mich war es ein Buch, das ich gerne gelesen habe, auch wenn ich mich mit der Protagonistin nicht immer identifizieren konnte
Titel: Words You NeedAutor: Josi WismarVerlag: HeynePreis: 13,00€Seitenanzahl: 384 SeitenInhalt:Es gibt Worte, die man unbedingt braucht, um weitermachen zu könnenSchon früh musste Lexie lernen, Verantwortung zu übernehmen und auf sich selbst aufzupassen. Im atmosphärischen Amber Falls in den Rocky Mountains hat sie nicht nur ein Zuhause und einen Studienplatz, sondern vor allem ihre besten Freunde Em, Will und Jake gefunden. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen und hat nur eine Regel: Männer bleiben nicht länger als eine Nacht! Doch als Nate in ihr Leben tritt, verändert sich alles, denn er will mehr als nur ein One-Night-Stand sein. Als Lexies düstere Vergangenheit sie einholt, steht sie einmal mehr an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Schafft es Nate, ihre emotionalen Mauern einzureißen? Manchmal reichen schon die richtigen Worte, die falschen aber könnten alles zerstören …Meine Meinung:Das Cover von Band Zwei finde ich genauso schön, wie bereits das von Band Eins. Es ist sehr schlicht, hat aber einen wunderschönen Farbverlauf und besonders die große Schrift des Titels ist einfach ein absoluter Hingucker. Allerdings ist es auch sehr schlicht, weswegen es wahrscheinlich nicht das erste Buch wäre zu dem ich greifen würde.Während mich Band Eins nicht unbedingt von sich überzeugen konnte, war ich doch ein Fan von der Nebenprotagonistin Lexie gewesen, weswegen ich mich sehr auf ihr eigenes Buch gefreut habe, doch leider war sie mir in diesem Buch nicht mehr so sympathisch, wie davor. Sie ist definitiv ein starker Charakter, der bereits viel durchmachen musste und nun versucht ihr Herz zu beschützen, das will ich gar nicht abstreiten. Nur die Art, wie sie das manchmal macht, war für mich immer schwierig nachzuvollziehen. Sie hat von Nate verlangt, dass er ihr alles erzählt und offen ist, während sie ihm nicht das gleiche Vertrauen entgegen gebracht hat, so waren ihre Handlungen für mich oftmals einfach nicht richtig nachvollziehbar.So muss ich auch ehrlich sagen, dass Nate mir in diesem Buch sympathischer gewesen ist, als Lexie. Er ist eine einfühlsame Person, die es in der Vergangenheit nicht immer leicht hatte Gerade Lexie macht es ihm dafür aber in meinen Augen sehr oft schwer und kommt oftmals auch sehr vorurteilsmäßig rüber, was mir für Nate leid getan hat.Die Liebesgeschichte zwischen Nate und Lexie wurde in meinen Augen auch nicht unbedingt sehr gut dargestellt. Am Anfang schienen sie einfach viel zu schnell zusammen zu kommen, vor allem wenn man bedenkt das Lexie solche Probleme hat sich anderen gegenüber zu öffnen. Aus diesem Grund konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, wieso sie dies so schnell bei Nate konnte.Die Nebencharaktere, welche vor allem aus Em, Jake und Will bestand und ich bereits aus dem ersten Teil kannte, fand ich eigentlich alle sympathisch. Doch hier kommt nun wieder das aber, denn irgendwie waren sie oftmals doch recht blass gewesen. Vor allem Lexie behandelt ihre Freunde manchmal sehr unfair, was ihr in meinen Augen einfach nicht geholfen hat, um sie mir sympathischer zu machen.Auch mit der Handlung hatte ich leider einige Probleme, da ich einfach Schwierigkeiten hatte voran zu kommen und vor allem mir dieses Leichte in der Geschichte gefehlt hat. Das bedeutet nicht, dass die Geschichte nur aus schweren Themen bestand, welche zwar auch drin vorkamen, aber nicht alles ausgemacht haben. Es gab auch einige sehr schöne Szenen, aber insgesamt war alles einfach sehr schlicht gehalten und so hat für mich einfach die Spannung gefehlt.Dafür hat mir aber vor allem immer der Schlagabtausch zwischen Lexie und Nate sehr gefallen. Dieser war immer unglaublich unterhaltsam und konnte mich wirklich von sich überzeugen, so dass ich mich immer sehr darauf gefreut habe, wenn ich das nächste Mal von einem Gespräch zwischen den Beiden lesen konnte.Der Schreibstil von Josi Wismar war wahrscheinlich das was mir am besten am Buch gefallen hat. Ich konnte schon jetzt eine klare Steigerung zu Band Eins erkennen und bin einfach trotz meiner Probleme sehr gut in der Geschichte voran gekommen. Auch wenn die Handlung nicht sehr viel Leichtigkeit an sich hatte, hatte ich doch das Gefühl schnell durch das Buch gekommen zu sein.Nachdem ich nun leider sagen muss, dass auch der zweite Band der "Amber Falls"-Reihe mich nicht unbedingt überzeugen konnte, kann ich doch sagen, dass die Dialoge und der Schreibstil eine Verbesserung zu Band Eins gewesen sind. Trotz allem bin ich so auch sehr gespannt noch den dritten Band der Reihe zu lesen und damit dann die Geschichte von Tia und Jake.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.