Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion27.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist fantastisch und eine wunderbare Geschichte über Halloween und das mysteriöse Sherwood-Haus. Ich habe es sehr genossen und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Mit Laymons »Das Haus« liegt einer seiner kürzesten Romane vor - und zugleich einer seiner harmlosesten. Überzeugen kann er dennoch; nur sollte man sich als Leser darauf einstellen, dass hier keine seiner üblichen Schlachtplatten serviert wird.Vor Jahren gab es ein grausames Verbrechen im Sherwood-Haus. Seitdem sind die Fenster verriegelt und keiner betritt es, sofern es nicht sein muss. Nun erreichen einige Bewohner des Städtchens ominöse Einladungen zu einer Halloween-Party in eben diesem Haus. Der Gastgeber ist unbekannt. In diesem Szenario verfolgt der Leser die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, deren Sohn etwas kauzig ist und ihr das eine oder andere Problem bereitet. Nicht erst, seit er auf ihren neuen Freund - einen Polizisten - gestoßen ist. Darüber hinaus ermittelt die Polizei in einem Mordfall an einem ihrer Kollegen. Und ja, natürlich: Halloween steht an. Und dieses gerät auch an eine Handvoll Teenager der Stadt.Wie eingangs bereits erwähnt, ist dieser Roman eher harmlos - im Vergleich zu den anderen des Autors, nicht unbedingt im Vergleich zu »normalen« Thriller- und Horrorbüchern. Der Autor hält sich hier sowohl hinsichtlich seiner Gewalteskapaden als auch hinsichtlich seiner sexuellen Obsession zurück. Stattdessen schafft er ein kurzweiliges, straffes Setting, stellt einen Haufen an tragenden, sehr unterschiedlichen Figuren vor und lässt die Geschichte gezielt auf das große Finale zulaufen (das allerdings etwas knapp bemessen ist), ohne dass es in irgendeiner Weise Längen geben würde (was nicht nur an dem geringen Umfang liegt). Die Sprache ist wie immer ohne Schnörkel und literarischen Schnickschnack, aber jederzeit flüssig zu lesen.Von daher: Eine Empfehlung meinerseits, wenngleich der Roman eher ein wenig in Richtung herkömmlicher Horror- und/oder Thrillerkost geht, als man das bei Laymon erwarten würde.
Meine MeinungDies war mein erstes Buch von Richards Laymon und ich war nach dem spannenden Klappentext sehr neugierig darauf wie dieses Buch sein wird.Der Einstieg in die Geschichte fiel mir wirklich nicht leicht, es hat wirklich sehr lange gedauert bis die Spannung los ging. Im Klappentext wird die große Halloweenparty erwähnt, aber bis wir mehr über diese erfahren, vergehen sehr viele Seiten.Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht von Sam, dem Polizisten der versucht dem Rätsel auf der Spur zu kommen und die Morde aufzudecken.Die andere Sicht von Sam Eric, einem Jungendlichen über den wir im Laufe der Geschichte mehr erfahren und auch wie er im Zusammenhang mit den Morden steht.Der Einstieg in das Buch ist direkt gruselig und brutal, der Autor weiß wie er seine Leser schockt, Aber nach diesem tollen Auftakt wird es leider etwas langatmig bis wieder etwas passiert. Ich hatte zum Ende hin den Eindruck, der Autor wollte es wieder gut machen, dass das Buch zwischendurch so langatmig war. Erst auf den letzten Seiten hat der Autor wirklich alles rausgeholt was möglich war. Die letzten Seiten waren voller Aktion, Spannung und sorgten wirklich für Nervenkitzel. Für meinen Geschmack kam das Ende aber zu schnell und zu unerwartet. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, hatte ich offene Fragen auf die mir die Antworten einfach noch fehlen.FazitDas Buch ist wirklich ein gutes Horrorbuch. Der Anfang und das Ende sind wirklich toll geschrieben und definitiv nichts für schwache Nerven. Leider konnte mich der mittlere Teil nicht wirklich überzeugen.Bewertung3 von 5 Sternen
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.