Die verbotene Göttin hinter »Gott dem Vater« - eine Reise zur ursprünglichen christlichen Lehre Die weibliche Stimme des Urchristentums: Jahrhundertelang von der Kirche unterdrückt, bringt das verborgene Evangelium der Maria Magdalena Licht in die mysteriöse Frühzeit des christlichen Glaubens. Es führt zu einer Frau, die die wichtigste spirituelle Vertraute Jesu war - vielleicht sogar seine Gattin, der er seine geheimen Lehren vermittelte. Einer der wichtigsten christlichen Basistexte, der Leben und Lehre Jesu in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt.
Bewertungen & Erfahrungen
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5 Bewertungen
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Redaktion01.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine faszinierende und tiefgründige Reise in die ursprüngliche christliche Lehre und bietet eine wunderbare Perspektive auf die weibliche Rolle im Urchristentum. Ich empfehle es jedem, der sich für diese Thematik interessiert.
Für viele war die Jahrtausendwende ein Wechsel, eine Umkehr. Das Alte hat nicht mehr gepasst, wie es im Licht des neuen Jahrtausend klar wurde. In vielem war ein Umdenken nötig, ein neuer Weg, doch wohin?Für mich war das Vedische Urwissen, von Armin Risi perfekt für unsere Zeit verarbeitet, war die Verknüpfung von Wissenschaft und Spiritualtität von Gregg Braden ein wichtiger Baustein! Elaine Pagels Arbeiten haben erste Blicke auf untergegangene Evangelien geschenkt, und Ronald Zürrer einen spannenden Blick, auf die Verknüpfung von Reinkarnation (im vedischen Weltbild) einerseits und Urchristentum, ursprünglicher Lehre von Jesus andererseits gewährt.Und ebenso, wie die Reinkarnation (in ihrer vedischen und urchristlichen Auslegung - nicht die menschenverachtende Auslegung des Deismus) zwingend logischer Baustein unseres multidimensionalen Kosmos, der Schöpfung Gottes sein muss, ebenso zwingend bedarf das Frauenbild des (Ur-) Christentums, das vermeintliche Frauenbild Jesus seiner Korrektur.Und das "Evangelium der Maria Magdalena" tut dies in einer vollkommenen Weisse. Tief im Bauch, intuitiv, schliesst sich für den Suchenden hier der Kreis. Leben und Lehre Jesu erscheinen in einem neuen Licht. Aber auch das Bild der Maria Magdalena wird gerade gerückt, der wichtigsten Jüngerin, der einzigen, die seine spirituelle Tiefe wahrscheinlich wirklich verstanden hat (wenn dem so ist, was unser Bauch uns sagt). Und damit ändert sich auch das Bild der Frau schlechthin. Ein Bild der Frau, wie es für 6.000 Jahre Kali Yuga gänzlich verstellt war, ein Weg in die Irre für ein ganzes Zeitalter, der Weg in das Patriarchat. (Was aber nicht heisst, dass der neue Weg, der in der Korrektur des 20. Jahrhunderts eingeschlagen wurde, nicht mindestens ebenso falsch ist.)Ergänzen, abrunden lässt sich dieses Buch noch gut mit Steve Taylor, der mit seinem "Der Fall" den ersten praktischen Ausblick auf die Möglichkeiten eines neuen goldenen Zeitalters gelenkt hat. Und unabdingbar mit diesem goldenen Zeitalter verbunden, ist eben die Zäsur der Rollen von Mann und Frau, die hier in Jean Yves Leloups "Evangelium der Maria Magdalena" für uns langsam ein sinnvolles Bild ergibt: Ein ganz wichtiges Bild, nämlich der erste Blick auf das eigentliche Bild der Frau, auf das wirkliche Bild Jesu der Frauen, das Bild Gottes von der Rolle der Frau. Und damit auch ein wenig ein Blick in ein neues goldenes Zeitalter!Und dies gewährt eben dieses Buch. Hier schliesst sich der Kreis. Und dieses Buch ist unverzichtbarer Baustein, für das erkennen des Seins, wie es wirklich ist. Ein Muss im Bücherschrank des Suchenden.PS: Wer auf der Suche ist, ist immer dankbar für gute Literaturhinweise. Ich selbst habe viele gute Buchtipps über Rezensionen anderer Bücher erfahren. Somit für eventuell Interessierte, noch der Hinweis auf 25 gute Bücher für Wegsucher (siehe Lieblingsliste "2012 Aufgewacht - Bücher zum spirituellen Weg, zu Gott").(c) A. C. S.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.