Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?: Eine kurze Geschichte der Arroganz
Allgemeinbildung EAN 9783492309585

Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?: Eine kurze Geschichte der Arroganz

Hersteller: Piper  ·  MPN: 7338492
4,2/5 (5 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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PIPER
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9783492309585
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Allgemeinbildung
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Produktbeschreibung

Hochmut kommt meist vor dem Fall Dies ist das beste Buch, das Sie je gelesen haben! Ach, das glauben Sie nicht? Dann sind Sie, als Besserwisser, erst recht der ideale Kunde für diese charmante und entlarvende Kulturgeschichte der Arroganz, der Überheblichkeit, der Hybris von Alexander dem Großen bis zu Bush und Berlusconi, von John Lennon über die Lehman Brother bis zu uns und Ihrer Wenigkeit. 'Ein ungeheuer anregendes Büchlein.' ZDF aspekte

Bewertungen & Erfahrungen

4,2 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 09.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist absolut fantastisch und hat mich tief beeindruckt; es ist wirklich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Redaktion 09.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Super Buch
Stephanie 13.03.2024 amazon.de
Ari Turunen zählt in lockerer Reihenfolge all die Niederlagen und Untergänge auf, die Stolz, Arroganz und Selbstüberschätzung hervorgerufen haben. Dabei deckt er den Zeitrahmen von den alten Assyrern bis zur Gegenwart ab. Liest sich gut und ist an vielen Stellen lehrreich!
Dr. Alfred Weigerding 13.03.2024 amazon.de
Der Inhalt ist weitreichend und umfangreich recherchiert und gut zu lesen. Eigentlich handelt es sich um eine nicht endende Geschichte, da immer neue Aktionen im Laufe der Zeit auftreten.
Michael Tunkel 13.03.2024 amazon.de
Der Begriff der Arroganz wird in diesem Buch meines Erachtens in seiner Bedeutung überdehnt. In den dargestellten aktuelleren Beispielen zu den Skandalen um den US-amerikanischen Enron Konzern und die Bank Lehman Brothers lag die Ursache ihres Untergangs weniger in der zweifelsohne vorhandenen Arroganz der Führungspersönlichkeiten, sondern in der kriminellen Energie, mit der diese vorgingen.In diesen Fällen diente die Arroganz eher als eine Art Schutzschild, um unbequemen Nachforschungen kritischer Beobachter zu entgehen. Am lesenswertesten fand ich das Kapitel, in dem die unterschwellige Arroganz dargelegt wird, mit der normale Menschen in der heutigen Medienkultur behandelt werden.Ansonsten enthält das Buch viele anekdotenhafte Beispiele zur Arroganz, die man aber auch unter anderen Stichworten, wie nationalistischer Wahn, hätte abfassen können. Ärgerlich sind viele kleine Fehler und oberflächlich recherchierte Tatsachen. Die aufgeführten "Saturnus-8-Raketen" waren wohl eher die Saturn V der USA und der "deutsche Ingenieur Herbert von Braun" hieß eigentlich Werner mit Vornamen. Auch ein einzeln stehender Satz wie "Leonardo da Vinci wurde von seinen Zeitgenossen gehasst" stellt für mich ein Ärgernis dar, weil keine weiteren Belege angeführt werden. Gemeint ist hier wohl, dass es seine unmittelbaren Konkurrenten auf künstlerischen Gebiet waren, die ihn gehasst haben könnten. Den meisten seiner Zeitgenossen in Europa dürfte Leonardo da Vinci völlig unbekannt gewesen sein. Ebenso dürfte die Dexia Bank eher von Frankreich als von Deutschland in der Finanzkrise von 2008 Geld bekommen haben.Insgesamt brachte mir die Lektüre nicht den erhofften Erkenntnisgewinn. Die meisten Anekdoten zu dem, was der Autor unter Arroganz zusammenfasst, waren mir schon vorher bekannt. Interessant fand ich die Passagen, in denen Arroganz nicht als Eigenschaft eines Individuums sondern einer Organisation oder sogar eines Staates, speziell Großbritannien, dargestellt wurde. Hier ergab sich eine wunderbare Ergänzung zum zu gleicher Zeit gelesenen "The Siege of Krishnapur" von J.G. Farrell. Aber das Buch von Turunen ist schnell und flüssig zu lesen und als Quelle für Smalltalk-Themen durchaus geeignet. An einigen Stellen hätte es ein besseres Lektorat verdient gehabt, wenn es denn ein solches überhaupt gegeben haben sollte.
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