When children develop an anxiety disorder, the best solution is to provide ongoing help within the familial context. How that can best be implemented may be seen in this articulate and impressive book.Anxiety disorders in children can disturb family life considerably. Haim Omer¿s concept of a "new authority" offers a helpful approach to coping according to the motto "support but don¿t shield." The central idea is one of parents as anchors for their children, i.e., besides protection and security they provide facilitative support for their offspring. A wealth of instructive case examples - from the infant to the adult still living with the parents, from separation anxiety to OCD - provide the practitioner with all the necessary tools.
Bewertungen & Erfahrungen
4,6 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion20.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch bietet eine unglaublich wertvolle und tiefgehende Unterstützung für alle, die sich um ängstliche Kinder kümmern, und die Tipps sind sehr praktisch um Hilfe im familiären Kontext zu finden. Ich bin wirklich begeistert von den hilfreichen Strategien, die hier vorgestellt werden.
...für Eltern, deren Kind unter einer Angst- oder Zwangsstörung leidet. Wir sind selber betroffen und konnten mit Hilfe dieses Buches endlich einen Ansatz finden, damit es unserem Kind besser geht. Haben vorher viel Literatur gelesen aber erst dieses Buch war hilfreich, da es die tatsächlichen Situationen beschreibt und Hilfestellungen bietet. Die beschriebenen Fälle mögen sich hart anhören - sind aber real bei Verhaltensstörungen. Für alle Eltern, deren Kinder unter "normalen" Ängsten leiden, wie z.B Trennungsangst zu Beginn des Kindergartens oder Angst vor Dunkelheit ist das Buch absolut nicht zu empfehlen! Für alle Betroffenen ist es der Ratgeber schlechthin. Wir sind froh, es gefunden und gelesen zu haben.
Ein Einblick in die Denkwelt des Kindes - hat es nun starke Änste oder ist einfach normal ängstlich - ist sehr hilfreich und sehr gut beschrieben. Inspirierender Umgang für einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Kind, dem Partner, Einbeziehung von Freunden. Es werden Situationen beschrieben zwischen - das kleine Kind traut sich nicht allein im Bett zu schlafen bis zu - der Jugendliche traut sich seit Wochen nicht mehr in die Schule. Und das Konzept ist tragfähig, das Buch erklärt super. Es gibt Einblicke in der Arbeit eines Therapeuten, erklärt aber, was man für Handlungsoptionen in seiner eigenen Position - als Elternteil, als Freund, als Begleiter hat. Für unsere kleinen Problemchen wirklich gut geeignet - ein Eye-opener!!!
Hallo,Angststörungen sind bei Kindern weit verbreitet, viel mehr als man denkt, selbst mitbekommt oder durch die Medien erfährt. Desto wichtiger ist das Buch der Autoren Haim Omer und Eli Lebowitz. Es kommt entlang der Kapitel klar strukturiert daher. Das erste Kapitel liefert und erklärt die Grundlage des Konzeptes der Ankerfunktion. Die Ankerfunktion ist eine Art Standpunkt der Eltern, austarierend zwischen Schutz und Forderung und basiert auf das Einhalten klarer Regeln und Grenzen. Das zweite Kapitel widmet sich dem Umgang beider Elternteile mit dem Kind, das dritte schildert einseitige Maßnahmen seitens der Eltern, die ebenfalls zu einer Veränderung der Verhältnisse zum Positiven führen können. Das vierte Kapitel klärt die Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Elternteile, da beide, jeder einzelne, auch eine Ankerfunktion für das Kind/ die Kinder haben. Das fünfte Kapitel geht auf die Entwicklung von Kontrollbedürfnis hin zur Angst und zur Zwangsstörung ein und verdeutlicht noch einmal das Positive am elterliche Widerstand. Das sechste und letzte Kapitel geht auf die Besonderheit von Angststörungen von erwachsenen Kindern ein.Die Autoren betreiben keine tiefergehende Ursachenklärung - der Anker ist es ja auch, der hier thematisiert werden soll. Es werden Störungen jeglicher Art beschrieben (so z. B. wenn die Eltern dem Kind vor Antritt einer Fahrt mit dem Auto sagen müssen, wo sie hin wollen, oder wenn das eigene Kind die Eltern soweit gebracht hat, dass es einen eigenen Kühlschrank (der stets gefüllt wird) im eigenen Zimmer - zu dem die Eltern keinen Zutritt haben - hat, ein Kind den Eltern verbietet, es allein zu lassen, oder das Kind in der Schule bei einer kommenden Panikattacke die Mutter zu Hause anruft, damit es abgeholt wird), die Ursachen bleiben eher am Rande "verankert". Die Beispiele mögen real sein, jedoch fragte ich mich häufig, wie hat es überhaupt soweit kommen können oder was Eltern so alles mit sich machen lassen, bis sie und warum sie so reagieren. Letzteres wird meines Erachtens nur unzureichend reflektiert (das eine bedingt das andere...). Einige der geschilderten Therapieszenen wirkten auf mich in der Umsetzung mit den Klienten sehr leitend (Therapeut als "Wissender").Insgesamt ist es die Perspektivenvielfalt, die das Buch so reichhaltig hinsichtlich des Konzeptes der Ankerfunktion und der mit ihr verbundenen Interventionsmöglichkeiten machen (Eltern für sich, Elternteil allein, die Familie, das ganze System inkl. Helfersystem). Leider leidet es unter einigen Redundanzen. Hinzu kommen grammatikalische Fehler, die aufgrund ihrer Häufigkeit nervig werden, zumal diese mit einem gründlicheren Lektorat hätten vermieden werden können.Viele GrüßeStephan PetersKommunikationsberater, Coach und Rhetoriktrainer
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.