Im Rahmen des Deutschunterrichts der 5.Klasse beschäftigten wir uns mit dem Werk von Andreas Steinhöfel. Über das Buch haben die Schüler Rezensionen verfasst, wodurch der ein oder andere herausfinden kann, ob das Buch sein Interesse wecken könnte. Es folgen nun einige Schülerbeispiele:BUCHKRITIK 1Du willst das Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ lesen und dir erst einen Überblick verschaffen? Dann empfehle ich dir meine Rezension.Das Buch hat der Autor Andreas Steinhöfel verfasst. Es ist ein Kinder- und Jugendbuch und der erste Band einer dreiteiligen Buchreihe mit den Hauptfiguren Frederico Doretti, dessen Spitzname Rico ist, und Oskar. Das Buch handelt von der Freundschaft zwischen dem tiefbegabten Rico und dem hochbegabten Oskar. Es erzählt eine spannende, aber auch lustige Kriminalgeschichte.Es gibt noch weiter wichtige Figuren, die in diesem Buch mitspielen. Diese heißen der Marrak, Frau Dahling, der Fitzke, der immer nur im Schlafanzug auftaucht, und Ricos Mama.Ich finde das Buch gut, weil es endlich einmal zeigt, dass nicht alle Kinder in Deutschland so wie wir leben können.Es ist sehr viel Spannung im Buch und es erzeugt Gänsehaut, weil zunächst jemand anderes verdächtigt wird und der Leser erst nach und nach auf die Spur des richtigen Täters kommt.Zum Stil und Inhalt des Buches gibt es meiner Meinung nach Positives und Negatives zu sagen. Die positiven Dinge im Inhalt sind, dass das Buch lustig verfasst ist, da Rico sehr zerstreut ist und Oscar trotz seiner Hochbegabung sehr viel Angst hat. Dass sich Rico trotz seiner Tiefbegabung in Gefahr bringt, um Oskar zu helfen, zeigt, wie wichtig Freundschaft ist.Das Ende finde ich inhaltlich nicht so gut. Ich würde mir ein anderes Ende wünschen, obwohl das Ende auch lustig dargestellt ist.In Bezug auf den Stil finde ich gut, dass der Autor verschiedene Charaktere darstellt. Außerdem schreibt er sehr spannend und interessant.Nicht so gut finde ich, dass sehr viele Umgangssprachwörter benutzt werden und dass ich dem Buch an manchen Stellen nicht so gut folgen kann.Das Buch ist sehr anschaulich gestaltet. Die Bilder im Buch passen sehr gut zur Handlung.Andreas Steinhöfel hat mit dem Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ ein Kinder- und Jugendbuch geschrieben, in dem es um Freundschaft zwischen verschiedenen Charakteren geht. Der Autor hat Gesellschaftskritik meist verständlich für Kinder eingebaut und dabei ein lustiges und spannendes Buch geschaffen.Deswegen empfehle ich dir das Buch zu lesen, wenn du gern spannende und humorvolle Geschichten liest.BUCHKRITIK 2Es ist ein Kinder- und Jugendbuch, welches vom Autor Andreas Steinhöfel geschrieben wurde. Es geht darum, dass Rico eine neue „Fundnudel“ sucht und dabei Oskar kennenlernt. Die beiden werden zu besten Freunden, aber Oskar kommt dem Kidnapper „Mister 2000“ auf die Spur und wird entführt. Rico versucht ihn zu retten und glaubt, den Entführer gefunden zu haben. Im Buch geht es auch um Gesellschaftskritik.Was mich stört, ist, dass häufig über Frauen und Busen geschrieben wurde, was man meiner Meinung nach nicht hätte schreiben müssen. Ich persönlich finde es auch nicht gut, dass einige spannende Stellen auf den Bildern für neue Kapitel schon vorweggenommen wurden. Es ist toll, dass der Autor Standard- und Umgangssprache vermischt hat. Ich finde es sehr unterhaltsam, dass Rico die Fachbegriffe aufschreibt und erklärt. Mir gefällt auch, dass es nicht nur ein ernster und spannender Kriminalfall ist, sondern dass der Autor auch öfter einen Witz eingebaut hat.Die Freundschaft zwischen Rico und Oskar finde ich sehr schön, da beide so unterschiedlich sind. Ich finde auch Gesellschaftskritik nicht fehl am Platz. Den Kriminalfall kann man auch als solchen erkennen, und er ist spannend geschrieben.Mein Wunsch wäre, dass man das Geschriebene über Frauen und Busen herauslassen könnte. Mir gefällen die Sprache und die Schrift sehr gut. Das Buch ist spannend und lustig geschrieben. Daher kann ich es allen empfehlen, die so etwas mögen.BUCHKRITIK 3Ich möchte euch das Kinder-Jugendbuch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel vorstellen. Rico ist ein tiefbegabtes Kind. Eines Tages trifft er auf einen hochbegabten Jungen namens Oskar. Sie halten sehr gut zusammen und werden beste Freunde. Nebenbei handelt es sich aber auch um einen Kriminalfall. Ein Krimineller entführt Kinder und wird von allen als „Mister 2000“ bezeichnet. Ein Opfer von Mister 2000 ist Sophia. Sie ist einer derjenigen Menschen, denen es nicht so gut geht. Rico geht zu Sophia, um wichtige Informationen über Mister 2000 zu bekommen.Meiner Meinung nach ist es nicht so toll, dass alles in Umgangssprache geschrieben ist. Ebenfalls finde ich es nicht so brillant, dass die Kapitel sehr lang sind. Dafür sind die Deckblätter der verschiedenen Kapitel und das Buchcover sehr gut präsentiert. Da das Buch in der Ich-Form geschrieben ist, kann man das Geschehen sehr verständlich mitverfolgen. Ricos und Oskars Freundschaft kann man sich ebenfalls gut vorstellen und nachempfinden. Außerdem finde ich es richtig und positiv, den Staat zu kritisieren und dabei darauf hinzuweisen, dass es nicht allen Menschen (vor allem Kindern) in Deutschland gut geht. Andreas Steinhöfel hat es geschafft, bei der Kriminalgeschichte Spannung aufzubauen. Man wusste auch nicht schon am Anfang, wer Mister 2000 ist, was wiederrum positiv ist.Im Großem und Ganzem gefallen mir die sprachliche Umsetzung und die Aufbereitung des Textes nicht so sehr. Im Gegensatz dazu ist jedoch die Gestaltung der Kapitelbilder und des Buchcovers sehr gut gelungen. Ebenfalls finde ich die Kritik am Staat, die Spannung des Buches, den Text, den man gut mitverfolgen kann, und dass man nicht am Anfang erfährt, wer Mister 2000 ist, gut.Mein Fazit ist: Wenn man etwas auf eine ganz andere Art und dazu noch eine Kriminalgeschichte lesen möchte, ist bei „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ genau richtig.Ich vergebe 4 Sterne.Vielen Dank für das Lesen meiner RezensionIch hoffe, dass ich euch/dichvon dem Buch überzeugen konnte.