Mutter Yamada und Yohei reisen mit einer befreundeten Familie auf die Insel Hokkaido, während Vater Yamada mit Chi zu Hause bleibt. Chi vermisst die beiden und langweilt sich, bis Cocchi mit Chi in den Park geht. Auch hier sucht Chi nach Mutter Yamada und Yohei, doch Cocchi vermutet, dass die beiden in ein neues Zuhause weggegeben wurden. Cocchi spricht aus Erfahrung, denn ihre beiden Geschwister wurden weggegeben und Cocchi anschließend im Park ausgesetzt. Chi erinnert sich, wie sie von Yohei und dessen Mama gefunden wurde. Die beiden Geschwisterkatzen kommen zu Chi und Cocchi, dann spielen alle vier zusammen. Die Geschwisterkatzen erzählen, dass ihre Mama auch immer nach jemandem sucht. Abends kommt die Mama und holt ihre Kinder ab. Dabei erblickt sie Chi und nennt sie "Sarah". Chi läuft mit Cocchi nach Hause und die Mamakatze folgt ihnen. Mutter Yamada und Yohei sind zurückgekehrt und zur Feier des Tages gibt es Lachs für alle, auch für Chi und Cocchi. Vater Yamada erhält einen Anruf, dass er eine Stelle als Graphiker in Frankreich antreten und mit seiner Familie dort leben kann. Die Mamakatze kommt in den Garten zu Chi, so dass auch Familie Yamada sie sieht. Am nächsten Tag geht die Mamakatze mit ihren beiden Kindern in den Park, wo sie Cocchi und die dreifarbige Katze treffen. Chi begegnet dem schwarzen Kater und geht mit ihm in den Park, wo sie die dreifarbige Katze, Cocchi und die beiden Geschwisterkatzen treffen. Die dreifarbige Katze erklärt Chi, dass ihr jetziges Zuhause nicht ihr richtiges Zuhause sei und dass die beiden Geschwisterkatzen Chis Geschwister sind. Dann steht die Mamakatze vor Chi... Yohei entdeckt das Plakat mit Chis Abbildung und der Vermisstenanzeige und zeigt es seinen Eltern...Ich empfehle den 11. Band "Kleine Katze Chi" allen Katzenfreunden und allen Fans ästhetisch ansprechender Mangas!
Das ist nun also der vorletzte Band der süßen Reihe "Kleine Katze Chi". Auch diesen Band hatte ich, sobald erhalten, förmlich verschlungen. Ich bin ein Fan der Reihe, da Chi mich vom Aussehen her schon allein an meinen eigenen Kater erinnert.Was soll ich also noch sagen? Die Geschichte neigt sich langsam dem Ende und wir haben einen Punkt erreicht, wo es langsam traurig wird. Chi ist reichlich verwirrt von der fremden gestreiften Katze und langsam kommen die Erinnerungen wieder. Außerdem deutet sich bei Familie Yamada eine große Veränderung an. Ich fand den Band recht traurig zum Schluss, aber es gibt ja noch Band 12. Und darauf freue ich mich sehr und hoffentlich (sicherlich) auch auf ein Happy End! Übrigens sind bei umklappbaren Teil des Titels dieses Mal zwei Glasuntersetzer zum Ausschneiden. Sehen herrlich süß aus! Aber wer zerschneidet gern das eigene Buch? ;-)