Ein wunderbarer Sommer auf Burg Kuckuckstein Was steht denn da plötzlich im Hof von Burg Kuckuckstein? Ein schneeweißes Pony! Doch wo kommt es her? Und wem gehört es? Nele trommelt sofort ihre Freunde Tanne und Lukas zusammen und gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis um das weiße Pony zu lüften ...
Bewertungen & Erfahrungen
4,3 von 5
3 Bewertungen
5 ★1
4 ★2
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion04.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Ein sehr charmantes und ansprechendes Buch, das eine schöne Atmosphäre vermittelt, allerdings finde ich die Beschreibung des Ponys etwas vage.
Eine Geschichte zum Vorlesenund für etwas geübte LeseanfängerDies ist nun schon die 18 Geschichte von Nele, die mit ihren Lesern mit wächst.So gibt es Geschichten für das Kindergartenalter genauso wie für Schulkinder.Für alle die Nele noch nicht kennen werden alle Protagonisten auf dem Vorsatz erst einmal auch in Bildern vorgestellt.Neben Nele sind das ihre Eltern und ihr Bruder David sowie Tante Adelheid. Sie leben zusammen mit Papagei Plemplem auf einer alten Burg.Ja und dann gibt es noch Tanne und Lukas, Neles beste Freunde. Tanne ist meist in Begleitung von Hund Otto, der tolle Kunststücke machen kann.Jede der Figuren hat seinen ganz eigenen Werdegang, seine ganz eigenen Aufgaben und auch Eigenheiten. Was genau erfahren wir in der kurzen VorstellungAber auch die Geschichte von Nele haben eine Besonderheit.Bevor jedes Kapitel losgeht fasst die Autorin die wichtigsten Elemente kurz zusammen.Wer nun denkt, das dies Zuviel verrät, dem ist nicht so ganz im Gegenteil, es spannt auf die Folter, macht Lust die Geschichte zu entdecken.Hier ein Beispiel:"Das erste Kapitelbeginnt mit einem sehr munteren Sammy * wirft Nele unsanft aus dem Bett * schafft jede Menge Probleme* und endet mit einem hysterischen Plemplem-Schrei:Pferdeäpfel ! Pfui Deibel!"Ich glaube hier wird deutlich, dass man mit den Stichworten selbst nicht viel anfangen kann.Worum geht es nun in dieser Geschichte?Nele hat Ferien. Ferien sind toll, denn dann kann man endlich ausschlafen. Schlafen so lange man möchte ist einfach herrlich, doch das ist Nele an diesem ersten Ferienmorgen nicht vergönnt denn sie wird von seltsamen Geräuschen bis hin zu Geschimpfe von Plemplem geweckt.Im Hof steht ein schneeweißes Pony.Kaum zu glauben aber wahr. Nach und nach treffen alle Familienmitglieder im Hof ein. Während sich einige schnell wieder ihren eigenen Tätigkeiten widmen kümmert sich Nele mit Tante Adelheid um das Wohlergehen des ungewöhnlichen Gastes.Was braucht so ein Pony überhaupt?Woher kommt es?Wird es irgendwo vermisst?Fragen über Fragen auf die es im Laufe der Geschichte Antworten geben wird. Tanne, Neles beste Freundin zumindest ist hell auf begeistert. Die lernt gerade Reiten und wünscht sich schon lange ein eigenes Pferd. doch darf man einfach so ein gefundenes Pony behalten? Die Leiterin des Tierheims, in dem Nele, Tanne und Lukas oft helfen weiß mehr.Um nicht zu viel zu verraten bediene ich mich einiger Stichworte der Autorin.Es wird sowohl lustig als auch abenteuerlich soviel sei verraten.Tanne scheint Pferdeflüstertalent zu haben, Frau Winter, Neles Mutter, bekommt einen heftigen Schreck, es gibt einen heftigen Geschwisterzoff zwischen Nele und David, irgendwann knallt es lauter als an Sylvester. Nele bekommt Ponyfieber, Nele schmiedet verbotene Pläne, Pferde sind Menschenkenner, es gibt etwas was bei Nele sämtliche Alarmglocken läuten lässt und zum Schluss sehen wir Lukas, Nele, Tanne und Plemplem fröhlich tanzen.*Eine rundum schöne, kurzweilige Geschichte.Die Geschichte ist leicht zu lesen, es gibt kaum schwierige Wörter, keine langen Sätze. Die Druckschrift ist noch etwas größer, genauso wie der Zeilenabstand, so dass ein leichtes Erkennen und Lesen der Wörter möglich ist, was Leseanfängern generell entgegen kommt.Die Einteilung in kleine Kapitel ermöglicht es konkrete Lesepausen zu machen, wobei die Geschichte so wunderbar geschrieben ist, dass die Kinder in der Regel nicht aufhören zu lesen.Darüber hinaus lockern viele kleine und größere , oft sehr originelle, witzige schwarz-weiß Illustrationen die Geschichte auf und visualisieren einige Inhalte.*Unsere Lesekinderwaren zwei Jungen und fünf Mädchen der2. Klasse sowie ein Mädchen der 1. Klasse.Alle, auch die Jungen fanden die Geschichte toll. Sie hatten viel zu lachen und berichteten, dass sie die Geschichte in zwei Etappen gelesen haben. Ein Mädchen hat es in einem durch gelesen.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.