Was so in mir steckt: Träume groß. Habe Mut. Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen.
Coming-of-Age-Romane EAN 9783570314203

Was so in mir steckt: Träume groß. Habe Mut. Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen.

Hersteller: Cbt  ·  MPN: 1153604
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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9783570314203
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Coming-of-Age-Romane
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Produktbeschreibung

Träume groß. Habe Mut. Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Rob Fitzgerald (13) ist verliebt: Herzflattern, Schweißausbrüche, spontane Sprachlosigkeit - die Zeichen sind eindeutig. Doch wie die Angebetete beeindrucken, wenn man obendrein mit äußerster Schüchternheit und Panikattacken zu kämpfen hat? Die Tipps, die Rob von seinem geliebten Großvater und seinem besten Freund Andrew erhält, scheinen nur bedingt tauglich. Denn weder als Torwart der Schulmannschaft noch als Hundeflüsterer kann Rob bei Destry punkten. Als plötzlich anonyme SMS mit Aufgaben auf Robs Handy eintrudeln, wird aus

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 05.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine fantastische Lektüre, die mich mit seinen kraftvollen Botschaften tief berührt und begeistert. Die Darstellung von jugendlicher Emotion und Mut ist wirklich eindrucksvoll.
Redaktion 05.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine fantastische und sehr inspirierende Lektüre, die einem viel Mut verleiht und die innere Stärke fördert. Die Geschichte von Rob Fitzgerald ist packend und fesselnd.
Redaktion 05.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
rolf christmann 17.03.2024 amazon.de
tolles buch habe es gestern zu ende gelesen
Koriko 17.03.2024 amazon.de
Story:Rob Fitzgerald ist 13 und zum ersten Mal verliebt. Um das Herz seiner Angebeteten Destry zu gewinnen, ist er bereit es mit all seinen Ängsten und Panikattacken aufzunehmen. Unterstützung erhält er durch seinen besten Freund Andrew und seinen Großvater – beide stehen Rob bei seinem Vorhaben mit Rat und Tat zur Seite. Zudem erhält er anonyme SMS mit Aufgaben, die erfüllen soll und obwohl er nicht weiß, wer ihm die Nachrichten schickt, stellt er sich den Herausforderungen. Schnell wir klar, dass es nicht nur darum geht Destry zu beeindrucken, sondern auch über seinen Schatten zu springen und der Welt zu zeigen, wer er ist.Eigene Meinung:„Was so in mir steckt“ stammt vom australischen Autor Barry Jonsberg, der sich bereits mit dem Roman „Das Blubbern von Glück“ einen Namen auf dem deutschen Jugendbuchmarkt gemacht hat und auch dieses Mal seine Leser mit einer humorvollen und liebenswerten Geschichte zu fesseln weiß. „Was so in mir steckt“ erschien im Herbst 2019 bei cbj und handelt von Akzeptanz, Freundschaft und Mut.Die Geschichte ist ungemein positiv, humorvoll und liebenswert umgesetzt – man ist schnell in der Handlung und fiebert mit Rob mit, der mit viel Ironie und Charme sein Leben meistert, obwohl er mit etlichen Problemen zu kämpfen hat, allen voran seine Schüchternheit, Ängste und Panikattacken. Nichtsdestotrotz ist er fest entschlossen, Destry auf sich aufmerksam zu machen, selbst wenn das bedeutet, aus den Schatten zu treten und sich seinen Ängsten zu stellen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich Rob unweigerlich weiter, denn all die Herausforderungen, die er meistert, sorgen dafür, dass er stärker und selbstbewusster wird. Unterstützt wird er von seinem besten Freund Andrew, der für jeden Spaß zu haben ist und seinem Großvater, der im Altersheim lebt und mit seiner direkten, teils sehr harschen Wortwahl einen sehr direkten Draht zu Rob hat. Er ist der zweite Held der Geschichte, der in seinem langen Leben viel erlebt hat und mit entsprechend viel Erfahrung aufwarten kann.Die queere Komponente des Jugendbuches wird erst ganz am Ende ersichtlich und damit verbunden eine gelungene, inhaltliche Wendung im letzten Kapitel – da möchte ich nicht zu sehr vorweg greifen, denn es sorgt beim Leser in vielfacher Hinsicht für einen Aha-Effekt, wenn man am Ende erfährt, was es eigentlich mit Rob und seinem Leben auf sich hatte. Dieser Kniff am Ende ist dem Autor sehr gelungen, denn das letzte Kapitel wertet „Was so in mir steckt“ noch einmal merklich auf und sorgt dafür, dass man lange über Rob und seine Geschichte nachdenkt.Die Figuren sind sehr authentisch, handeln in sic schlüssig und wachsen dem Leser binnen weniger Seiten ans Herz. Gerade der Held der Geschichte ist ungemein sympathisch und sein Sinn für Humor ansteckend. Man begleitet ihn sehr gerne auf seinen Abenteuern und fiebert mit ihm mit, ganz gleich was er tut, um Destry zu gewinnen oder die anonymen Herausforderungen zu bestehen. Auch Robs Großvater, seine Eltern und sein bester Freund Andrew sind sympathisch – sie unterstützen Rob in all seinen Entscheidungen, wenngleich sie nicht immer von dessen Ideen überzeugt sind. Es macht Spaß, Rob auf seinem Weg zu begleiten und dabei zu sein, wenn er Stück um Stück seine inneren Ängste überwindet und immer mehr zu dem Jungen wird, der er eigentlich sein will.Stilistisch legt Barry Jonsberg einen gut geschriebenen, sehr humorvollen Jugendroman vor, der aus Robs Perspektive geschrieben ist. Man ist stets nah an den Figuren und Ereignissen und dank des lockeren Humors und der spritzigen Dialoge liest man das Buch mit einem Lächeln auf den Lippen und einem angenehm warmen Gefühl in der Brust. Erst zum Ende hin schlägt er ernstere Töne an und zeigt auf, dass Robs Welt nicht ganz so unbeschwert ist, wie man es die meiste Zeit geglaubt hat. Das ändert nichts an der positiven Stimmung des Buches – „Was so in mir steckt“ bietet nur die Möglichkeit über einige wichtige Themen zu diskutieren, denn hinter Rob versteckt sich mehr, als ein schüchterner Junge, der über sich hinauswächst.Fazit:„Was so in mir steckt“ ist ein wundervoller, gut geschriebener und humorvoller Jugendroman, der durch eine tolle Sprache und charmante, liebenswerte Charaktere punkten kann. Barry Jonsberg spricht die Sprache der Jugend, weiß zu fesseln und zu unterhalten und hat einen tollen Helden erschaffen, der mehr als die üblichen Facetten aufweist. Wer unterhaltsame, witzige Geschichten mit starken Helden mag, der sollte unbedingt einen Blick riskieren. „Was so in mir steckt“ ist eines der schönsten und liebenswertesten Jugendbücher seit langem – unbedingt lesen.
Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee 17.03.2024 amazon.de
Inhalt:Destry Camberwick ist für Rob die Projektionsfläche aller Sehnsüchte, allen Glücks an der Schule. Immer wenn Rob an ihr vorbeigeht, verschlägt es ihm die Sprache. Tagein, tagaus muss er an Destry denken. Zufällige Begegnungen, lassen den Mund offenstehen, richten das Nackenhaar auf und erzeugen kalte Schweißausbrüche. Die Indizien liegen klar auf der Hand: Rob ist verliebt.Die Panikattacken, die Rob in den ungünstigsten Momenten überkommen, machen es ihm nicht einfacher. Wie soll er Destry seine Gefühle gestehen. Ja, wie soll sie überhaupt erfahren, dass es ihn gibt, wenn er nicht mal in der Lage ist, ein einziges Wort mit ihr zu wechseln?Robs bester Freund Andrew und sein grießgrämiger Opa stehen dem Jungen sofort mit Rat und Tat zur Seite. Rob muss etwas tun, was Destrys Aufmerksamkeit auf ihn zieht. Zum Beispiel am Schulsport teilnehmen und sich dort hervortun, eine Passion zu haben, kann nicht schaden, auch ein Hund könnte helfen, um ganz beiläufig mit Destry, die selbst ein solches Haustier besitzt, ins Gespräch zu kommen. Letztlich fällt sogar der Vorschlag am Schultalentwettbewerb teilzunehmen und dort eine Begabung zu zeigen, von der bislang noch keiner etwas wusste. Rob ist von all diesen Ideen nicht begeistert. Im Sport ist er eine absolute Niete, er kommt sympathisch unambitioniert daher.Doch was tut man nicht alles für die Liebe?Im Detail:Mit Rob erschafft Barry Jonsberg einen Protagonisten, der – ähnlich wie Candice in „Das Blubbern von Glück“ - ziemlich unambitioniert, zugleich aber erstaunlich altersklug und liebenswert daherkommt. Gleich zu Beginn der Geschichte interviewt Rob zu „Studienzwecken“ seine Eltern zum Thema Verliebtsein. Er stellt Fragen wie: „Mum, weiten sich deine Pupillen, wenn du Dad anschaust? Strömt dein Blut in deine Epidermis und spürst du ein Flattern in der Magengrube?“. Klar, dass nach vielen Jahren Ehe die Antwort des befragten Elternteils eher ernüchternd ausfällt. Doch Rob lässt sich nicht unterkriegen. Die Ermittlungen in Sachen Liebe zeigen ihm nur viel deutlicher, dass das, was er für Destry Camberwick empfindet, mehr ist als eine harmlose Schwärmerei.Doch was tut man, wenn man sich seiner Gefühle zwar sicher ist, aber beim Anblick der Angebeteten in Schweiß ausbricht und keinen einzelnen Satz hervorbekommt?Rob sucht Hilfe bei seinem geliebten Großvater. Einem sehr griesgrämigen, ständig fluchenden alten Mann, der im Altersheim Wetten abschließt, wer wohl als nächstes ins Gras beißen wird. Rob weiß genau von den Schwächen seines Opas. Er weiß, dass andere Menschen sich erst einmal an diese raue Schale gewöhnen müssen. Gemeinsam mit Andrew, Robs bestem Freund, ist Opa jedoch gewillt, der großen Liebe seines Enkels ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Nicht immer sind Opas und Andrews Ratschläge jedoch praxistauglich.Rob ist kein großer Sportler und genießt es auch nicht im Rampenlicht zu stehen. Dennoch ist der Junge gewillt Opfer für Destry zu bringen. Während die Lage recht aussichtslos erscheint, stellt er sich der Herausforderung. Rob meldet sich auf die Stelle des Torwarts, die in der Schulmannschaft neu besetzt werden soll. Er wird von einem Tag auf den anderen Vegetarier, kettet sich vor dem Supermarkt ans Geländer, um gegen schlechte Tierhaltung zu protestieren, geht mit der Promenadenmischung von einem der im Altersheim lebenden alten Männer spazieren, er schreibt Gedichte und versucht sich als Theaterschauspieler. Nur hat das alles einen großen Haken: Rob ist absolut talentfrei, unsportlich und auch nicht gerade ein absoluter Glückspilz. Mit großem Geschick beschreibt der Autor das klägliche Scheitern seiner Hauptfigur. Nicht spöttisch, nicht herablassend, aber mit augenzwinkerndem Humor.Rob ist jemand, der sich nicht unterkriegen lässt, der alles gibt, was er kann, nur um seinem Ziel, Destry Camberwicks Aufmerksamkeit zu wecken, ein wenig näher zu kommen.Fazit:The Things We Do For Love ...Was tut man nicht alles für die Liebe. Barry Jonsberg ist es gelungen mit ,„Was so in mir steckt“, erneut eine Geschichte mit enorm viel Spannung, Herz und Humor zu schreiben. Die Überforderung und die gegenseitigen Beziehungen ihrer Figuren zueinander sind wieder fulminant niedergeschrieben; so viel Wortwitz und abgründiger Humor.Wer Herzenswärme und ein besonderes Gespür für die Komik und Tragik des Alltäglichen sucht, wird bei Barry Jonsberg immer fündig. Eine absolute Empfehlung.Buchzitate:„Schhhh“, machte er. „Ich denke nach und das ist schon im günstigsten Fall eine delikate Angelegenheit. Wenn du mich unterbrichst, verliere ich den Faden und spiele stattdessen Videospiele.“
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