Neue Lese-Rezepte: Kreative Methoden
Bildungspolitik EAN 9783702235444

Neue Lese-Rezepte: Kreative Methoden

Hersteller: Tyrolia  ·  MPN: 1258095
4,7/5 (6 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Tyrolia
EAN
9783702235444
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Kategorie
Bildungspolitik
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Produktbeschreibung

Lang erwartet, endlich da Diese Methoden-Sammlung für Schule und Bibliothek ist der lang erwartete Folgeband zum literaturdidaktischen Handbuch "Lese-Rezepte" von Elfi Fritsche und Gudrun Sulzenbacher. Auch diesmal wird jede Methode Schritt für Schritt erklärt, veranschaulichen Fotos aus dem Unterricht die Anleitungen und wurden alle Vorschläge gründlich erprobt. Auch die neuen Rezepte sind leicht nachzumachen, erfordern wenig Aufwand, binden die ganze Gruppe ein und garantieren den Erfolg. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Thema "Bilder lesen": In zwölf pfiffigen "Galerie"-Besuchen erle

Bewertungen & Erfahrungen

4,7 von 5
6 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 31.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Diese Methoden-Sammlung ist genau das, was ich von der Lese-Rezepte erwartet habe und ich bin wirklich begeistert von dem Inhalt. Es ist eine hervorragende Ergänzung für die Schule und die Bibliothek.
Redaktion 31.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Das Buch ist eine sehr interessante Ergänzung für die Schule und die Bibliothek, auch wenn ich es etwas länger auf mich wirken lassen musste. Die Inhalte sind wertvoll und gut strukturiert.
Redaktion 31.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Gut!
Brigitte Wallinger 26.03.2024 amazon.de
Bibliothekar:innen und Lehrer:innen werden sich freuen über diese 27 Rezepte, die Kinder und Jugendliche fürs Lesen begeistern. Das Buch von Maria Theresia Rössler und Gudrun Sulzenbacher enthält vielfältige kreative Methoden, Bücher interessant zu machen und die Jungen zum Sprechen, Schreiben, Zuhören und Lesen zu motivieren.
csac1105 26.03.2024 amazon.de
Dieses Buch begeistert mich. Eigentlich wendet es sich ja an Bibliothekare oder Lehrer, ich denke aber, es könnte für alle interessant sein, die Kindern Freude am Lesen, an Büchern, an Sprache und Literatur vermitteln wollen. In insgesamt 27 "Rezepten" stellen die beiden Autorinnen Schritt für Schritt Methoden und Projekte vor, durch welche Kindern (vorwiegend ab dem Grundschulalter, adaptiert aber sicher auch schon ab dem Vorschulalter nutzbar) zur Auseinandersetzung mit der Materie "Buch" animiert werden. Alle Vorschläge wurden von den Autorinnen bereits erprobt, zahlreiche Bilder untermauern dabei den Fun-Faktor dieser Experimente.Dabei erfolgt der Zugang auf mehreren Ebenen: Neben den Schlüsselkompetenzen wie Lesen, Hören, Sprechen, Schreiben, erfolgt die Auseinandersetzung mit den Büchern etwa auch visuell (Bilder lesen lernen), so z.B. über Galerien, in denen Bilder aus Bücher ausgestellt und in einem spannenden Forschungsprozess und Detektivarbeit den einzelnen Büchern wieder zugeordnet werden sollen. Da werden Inszenierungen und Rituale im Umgang mit Büchern erprobt, Lieder zu Texten gefunden und vertont, einzelne Elemente nachgebastelt (etwa ein "Wutdrache"), und, und , und...Stellvertretend für viele tolle Vorschläge anbei das Projekt der "Leselotte", das in Südtirol bereits erfolgreich angewandt wird: So etwa besucht "Leselotte", eine imposante, kunterbunte Raupe aus Stoff zum Anfassen mit 25! oder auch mehr aneinander geknöpften Büchertaschen für jeweils vier Wochen eine Klasse und kündigt sich durch einen Brief an die Kindern an. Da die Kinder vorab nicht wissen, wer "Leselotte" ist, entsteht schon vor deren Besuch eine rege Auseinandersetzung mit ihr: Die Kinder malen ihre Vorstellung einer "Leselotte", bereiten einen angenehmen Platz für ihren Gast vor, üben ein Lied ein... Ist die Raupe erstmal da und hat ihren Ehrenplatz erhalten, gibt es viele anregende Lesestunden mit ihr, die Kinder dürfen an einem ausgesuchten Wochentag jeweils eine Büchertasche mit nach Hause nehmen und an den darauf folgenden Tagen den Mitschülern ihr Lieblingsbuch präsentieren. Natürlich wird der Leselotte auch ein Abschiedsfest bereitet, bevor sie sich auf zur nächsten Klasse macht.Generell begeistert mich der Stellenwert und der Raum, den das Lesen und die Bücher bei all diesen Vorschlägen einnehmen. Den Kindern wird ganz klar vermittelt: Lesen ist etwas Tolles, etwas Wichtiges, ein Kulturgut, das es zu bewahren und schützen gilt. Gleichzeitig wird den Kids aber auch vermittelt: Ihr seid wichtig, wir nehmen Euch und Eure Vorlieben ernst (etwa, wenn Bibliothekare im Vorschlag "Koffer packen" dazu angeregt werden, die Schüler bei der Auswahl von Büchern in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen). Last but not least sind diese Methoden auf die ganze Gruppe zugeschnitten: Jeder darf sich gleichermaßen beteiligen, wird gefordert und gewürdigt. Damit sind diese Projekte auch wunderbar für gruppendynamische Prozesse nutzbar, etwa, um die Gemeinschaft zu stärken.Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Dieses Buch macht Lust, selbst mal eine Schreibwerkstatt oder ein Leseprojekt mit Kindern durchzuführen - mit diesen genauen Anleitungen kann dabei gar nichts mehr schief gehen. Es macht Lust, mit Kindern zu experimentieren, Bilder als Ausgang für Entdeckungsreisen zu nutzen und Sachbücher als Aufbruch in neue phantasievolle Welten zu betrachten. Es macht Sinn. Und es sollte Pflichtlektüre für Deutschlehrer, Bibliothekare und allen Menschen sein, die kreativ mit Kindern arbeiten und mal aus dem "Alltagsgrau" ausbrechen möchten.
W. Bönisch 26.03.2024 amazon.de
"Neue Leserezepte. Kreative Methoden" von Maria Theresia Rössler und Gudrun Sulzenbacher ist der Folgeband des 2005 erschienen Buches "Lese-Rezepte" von Elfi Fritsche und Gudrun Sulzenbacher, das nur noch antiquarisch erhältlich ist. Das Interesse an dem literaturdidaktischen Erstband blieb in den Jahren hoch, so daß sich die Autoren für einen Nachfolgeband entschieden haben."Neue Lese-Rezepte" enthält 27 Projektideen, Kindern und Jugendlichen ab Grundschulalter Lesefreude zu vermitteln. Drei Rezepte wiederholen die beiden Autorinnen aus dem ersten Band. Es ist ein Leseförderbuch, das sich an Bibliothekare und Lehrer wendet und auf deren Kooperation zählt.In drei Kategorien haben die beiden Autorinnen die Lese-Rezepte eingeordnet: Methoden, um Herstellungsweisen, Bedeutung einzelner Buchelemente wie Titel, Textverständnis mittels Lektorat, Bedeutung von Illustrationen beispielsweise näher kennenzulernen. In Galerie werden Projektideen vorgestellt, bei denen das Buch einer Kindergruppe präsentiert wird und mittels der Präsentation Aufgaben gelöst werden. Unter Projekte haben Sulzenbacher und Rössler Leserezepte eingeordnet, die längerfristig dauern und auf Kooperationen zwischen Bibliothek und Schule basieren. Alle Leserezepte fördern auf kreative Weise die Beschäftigung mit dem Buch, mit dem Text, machen neugierig und stärken die Lesekompetenz und Textverständnis. Die Kinder werden aktiv eingebunden.Das Buch zeichnet eine absolute Praxisnähe in der Methodenvielfalt und in der Präsentation aus. Durchweg kreativ haben die Autorinnen die Leserezepte gestaltet, Langeweile kommt nicht auf. Für die Leserezepte benötigen die Lehrer und Bibliothekare nicht viel an zusätzlichen Materialien, die sich leicht beschaffen lassen. Die Dauer eines Angebotes umfaßt zwischen ein und zwei Schulstunden. Alle Methoden setzen auf das Miteinander in der Kindergruppe, das Gruppengefühl wird gestärkt.Ebenso ist die Präsentation der Leserezepte im Buch hervorragend. Die Autorinnen haben die Fotoreporatge und -dokumentation als Präsentationsmittel gewählt. Jedes Leserezept ist in der Praxis erprobt worden, die Kindergruppen wurden fotografisch begleitet. Diese Fotos und eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung bilden das Leserezept. Hinzu kommt noch eine grafisch hervorgehobene Liste der zusätzlich benötigten Materialen, Räumlichkeiten und Zeit. Ebenso erklären die Autorinnen mit kurzen Sachtexten das Ziel des jeweiligen Lesrezeptes. Bücherlisten der verwendeten Bücher und Arbeitsblätter als Vorlagen ergänzen die Hilfestellung für die praktische Umsetzung.Frisch und modern wirken die Sprechblasen in den Fotos, in denen Gefühle und Gedanken der Kinder, aber auch Aufgabenstellungen der Lehrer, Bibliothekare textlich festgehalten werden. So entsteht eine Stimmung, als wäre man live dabei.Zudem ist jedes Leserezept durch eine andere Hintergrundfarbe von seinen benachbarten abgesetzt, was als grafische Orientierung im Buch sehr dienlich ist.Das Praxisbuch "Neue Lese-Rezepte. Kreative Methoden" von Maria Theresia Rössler und Gudrun Sulzenbacher steckt voller kreativer, praxistauglicher Ideen zur Leseförderung. Setzt man sie um, stärken sie das Band zwischen Schule und Bibliotheken. Sie peppen den Deutschunterricht erheblich auf. Die Kinder werden aufgrund ihrer aktiven Rolle mehr als im herkömmlichen Frontalunterricht lernen. Dieses Buch gehört in jede Bibliothek und in jede Schule!
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