Auftrag Tartarus: Roman (SIGMA Force, Band 15)
Gegenwartsliteratur EAN 9783734109997

Auftrag Tartarus: Roman (SIGMA Force, Band 15)

Hersteller: Blanvalet  ·  MPN: 1075431
4,0/5 (3 Bewertungen)
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Produktfakten auf einen Blick

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Blanvalet
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9783734109997
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Gegenwartsliteratur
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Produktbeschreibung

Die Rettung der Menschheit liegt hinter den Toren der Hölle - im 15. Sigma-Force-Bestseller! Ein Fund unter Grönlands Eispanzer führt das Team der Sigma Force auf eine abenteuerliche Reise in die mythologische griechische Unterwelt. Eine mechanische Karte und eine seltsame Apparatur beschreiben den Weg. Doch hier handelt es sich um weit mehr als eine archäologische Schatzsuche. Kaum hat die Sigma Force mit der Expedition begonnen, wird das Team von Unbekannten attackiert. Was suchen die Angreifer? Und wer kann sie aufhalten? Wenn es jemand schafft, dann die Agenten der Sigma Force! Verpassen

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 11.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
Sabine D. 03.09.2023 amazon.de
Langwierige Geschichte, wobei irgendwie keine Spannung aufkommt. Stellenweise unglaublich.
Click & Read 03.09.2023 amazon.de
Eines der besseren Abenteuer innerhalb der durchwachsenen Sigma-Force-Serie. Wie immer legt James Rollins los wie die Feuerwehr, in der Mitte zieht sich’s trotz viel Action und am Ende folgt ein Feuerwerk, was aber nicht heißt, dass der Roman hintenraus am besten ist. Verfilmt würde die Action ordentlich krachen, lesen tut sie sich eher langweilig, weil diesmal eine gehörige Portion Fantasy im Spiel ist.Das Titanen-Panoptikum am Ende ist so lächerlich wie unlogisch. Es steht außer Frage, dass unsere Vorfahren im Altertum einige beeindruckende Automaten gebaut haben, siehe den Mechanismus von Antikythera. Aber dass man nur eine Art radioaktiver Lava hineinschütten muss, damit sie laufen wie Roboter, ist grober Unfug. Das würde auch mit Red Mercury nicht funktionieren, solange man die Energie nicht wandeln kann. Ein Bronzehäschen trommelt nicht los, bloß weil man ihm Säure aus einer Duracell-Batterie in den Bauch kippt, und ein paar Brocken Uranerz in einem Fass machen noch keine Atombombe. Und mit welchen Sensoren hören und sehen die Bronzestatuen eigentlich, welche Software sagt ihnen, dass sie den Feind angreifen sollen? In der Eröffnungssequenz im Helheim-Gletscher dachte ich noch, dass Rollins schon eine wissenschaftliche Erklärung liefern wird, aber da kommt nichts.Am spannendsten sind die Passagen, in denen gerätselt wird. Die Geschichte vom Weltkrieg Null und den legendären Seevölkern ist äußerst interessant, da sie auf realen Überlieferungen und nachvollziehbaren wissenschaftlichen Spekulationen beruht. Die Action ist – abgesehen von den lächerlichen Bronze-Robotern – okay. Da aber die Sigmas und ihre Freunde eh nicht sterben können, fiebere ich schon lange nicht mehr mit. Mittlerweile hat auch zu viel Beziehungs- und Familienkram in die Serie Einzug gehalten. Grayson Pierce im Elternurlaub, Seichan beim Stillen – echt jetzt, geht’s noch? Außerdem schleppt Rollins zu viel Figurenballast mit sich herum. Ständig wechselnde Perspektiven ziehen das Geschehen unnötig in die Länge. Das Buch ist wieder mal 200 Seiten zu lang.Dazu kommen kleine Nickligkeiten, die auch in einem reinen Unterhaltungsroman stören. Auf Seite 90 ist Nelson tot. Auf Seite 104 wechselt Mac einen besorgten Blick mit Nelson. Auf Seite 135 ist Nelson dann wieder zu den Toten zurückgekehrt. Eben noch wurde Elena von einer KOLLEGIN um Rat gefragt. Eine halbe Seite später war es plötzlich ein KOLLEGE. Und am Ende stellt sich heraus: Es war ihre Freundin Maria. Die ist natürlich irgendwie auch eine Kollegin, aber trotzdem. Und eine Zeitangabe wie 10:02 macht zu Zeiten DaVincis wenig Sinn. So genau nahmen die es damals mit der Uhrzeit noch nicht.
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