Ihr Plan für die Zukunft steht schon lange fest, doch er bringt alles ins Wanken Das letzte Jahr am College ist angebrochen, doch während alle schon begeistert Pläne schmieden und nach ersten Jobs suchen, ist April wie gelähmt. Im Gegensatz zu ihrem Freundeskreis will sie nicht, dass das Studium endet, weil das, was danach kommt, ihr die Luft zum Atmen nimmt. Aber da ist auch noch Tyler, ihr bester Freund, der einfach nicht aufhört, sie aus ihrer Schockstarre lösen zu wollen - und dabei Gefühle in ihr weckt, die April, seit sie sich kennen, tief in ihrem Herzen verschlossen gehalten hat ... "Kara Atkin schreibt ruhige Geschichten mit umso mehr Tiefgang, in die ich mich immer wieder aufs Neue fallen lassen kann!" JANINCHENLOVES Abschlussband der dreibändigen New-Adult-Reihe von Kara Atkin
Bewertungen & Erfahrungen
4,6 von 5
5 Bewertungen
5 ★3
4 ★2
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion22.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieser Plan bietet eine gute Grundlage für die Zukunft, allerdings finde ich, dass die Darstellung in manchen Teilen etwas zu vage ist. Insgesamt ist es ein solides Buch für die Zeit, aber mit einigen Einschränkungen.
Redaktion22.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieser Plan ist sehr inspirierend und gibt eine gute Orientierung, allerdings finde ich, dass der Text an einigen Stellen etwas zu sehr in die Zukunft blickt und weniger auf die aktuellen Herausforderungen eingeht.
Meine gemeinsame Geschichte mit Kara Atkin ähnelt in etwa der, die ich mit Sarah Sprinz teile, denn ihre Romane bei Lyx waren meine ersten Begegnungen mit ihnen als Autorinnen. Während die Auftaktromane zu ihren Reihen noch sehr durchschnittlich waren, habe ich aber das Potenzial in dem Talent als Autorin erkannt und beide zweite Bände waren wahre Herzensbücher, die mich tief berührt haben. Die Reihe von Sprinz habe ich nun letzten Monat beendet, nun endet also mit „Forever Close“ die San Teresa-Reihe von Atkin. Ob es wieder so ein Knaller wird wie bei Band 2?Ich habe das ganz oft in jeder NA-Reihe, dass es immer ein Paar gibt, auf das ich besonders hinfiebere und das waren bei der San Teresa-Reihe ganz klar April und Tyler. Schon im ersten Roman war es nur eine Begegnung zwischen ihnen und da habe ich schon gespürt, da wartet etwas Großes auf uns. In Band 2 war Tyler dann in seiner kulturellen Heimat unterwegs, was aber okay war, denn es war schließlich immer noch nicht seine und Aprils Geschichte. Doch in Band 3 ist die Vorfreude nun so gesteigert worden, dass die beiden endlich dran sein dürfen. Vorfreude hat immer ein wenig den Nachteil, dass damit auch die Erwartungen steigen, aber zum Glück hat schon der Einstieg in „Forever Close“ gezeigt, dass ich mir keine Sorgen machen muss, denn die Funken haben wie eh und je gesprüht und die Chemie ist einfach jenseits von allem. Deswegen hat auch gleich die erste Wiederbegegnung der beiden gezeigt, dass man sich über die beiden keine Sorgen machen muss. Vielleicht war manchmal minimal die Luft raus, aber das war auch immer mit den Momenten verbunden, wo ich allgemein das Gefühl hatte, dass sich die Geschichte eine Auszeit genommen hat.Aber die Auszeiten gewichte ich auch nicht stark negativ, denn Atkin beweist in meinen Augen erneut, dass sie eine sehr intelligente Erzählerin ist. Sie verzichtet zwar auf all zu viele Gruppenszenen, was ich etwas schade fand, weil ich wirklich alle Figuren der Reihe wirklich sehr ins Herz geschlossen haben, aber die Geschichten von Tyler und April sind jeweils sehr liebevoll erzählt. Vielleicht hat bei Tyler noch was gefehlt, denn gerade seine Eltern hätten gerne auch auftauchen dürfen, aber man hat schon deutlich gemerkt, dass es vor allem um April ging, die ich wirklich unheimlich gut nachvollziehen konnte. Und das richtig Angenehme war, dass die Geschichte auch all die Schritte durchgenommen hat, die ich mir zwischendurch gewünscht habe. Die Konfrontation mit ihrer Mutter, wann sie mit der Wahrheit herausplatzt und wie es am Ende zur Versöhnung an allen Fronten kommt. Hier finde ich, dass die einzelnen Schritte beweisen, dass Atkin viel Liebe zum Detail hat, denn es ist behutsam erzählt, authentisch und damit wirklich wie ein weiches Kissen, in das man sich schmiegen mag.Was ich abschließend auch noch absolut lobend hervorheben möchte, ist die Art und Weise, wie die Beziehung von Tyler und April zu einem Knackpunkt geführt wurde. Die Geschichte hat stark damit gearbeitet, dass die beiden nicht viele Gemeinsamkeiten haben. Keine ähnlichen Charaktereigenschaften und keine gemeinsamen Interessen, aber was sie gemeinsam haben, ist ihre Liebe füreinander. Und da war die Frage eben die ganze Zeit, kann das reichen? Aber Atkin hat hier heraus kein übertriebenes Drama geflochten, stattdessen hat sie die Konfrontation der gemeinsamen Zukunft sanft vorangetrieben und als eine Entscheidung erzwungenermaßen im Raum stand, hat sie April und Tyler so erwachsen handeln lassen, dass ich vor Glück hätte weinen können. Die vorläufige Trennung der beiden war eine der schönsten, die ich gelesen haben und das mag noch so verrückt klingen, aber in NA trennen die Paare sich so oft und oft so unsinnig, aber hier ist es wirklich logisch, intensiv und dadurch tatsächlich schön gestaltet. Und genau so etwas wiegt dann für mich qualitativ auch so sehr, dass ich kleinere Schwächen davor nahezu vergessen habe. Zwar bleibt Band 2 doch mein Liebling, vielleicht weil er so überraschend gut war, aber April und Tyler haben doch den besonderen Platz in meinem Herzen.Fazit: Hut ab vor Kara Atkin, die ihre San Teresa-Reihe sehr überzeugend zu Ende bringt und mich angesichts der tollen Geschichten für Tyler und April strahlen lässt. Es war nicht alles perfekt, aber es war in dem, was da war, so perfekt, dass ich Atkin wirklich nur ganz fest im Auge behalten kann, damit mir kein neues Buch mehr von ihr entgeht.
Meine MeinungVorweg, ich bin unglaublich traurig der San Teresa University jetzt auf Wiedersehen sagen zu müssen. Ich habe die ganze Clique unglaublich lieb gewonnen und auch die Geschichte von Ty und April hat mich wieder mühelos im Setting versinken lassen.Das letzte Jahr am College ist angebrochen, doch während alle schon begeistert Pläne schmieden und nach ersten Jobs suchen, ist April wie gelähmt. Im Gegensatz zu ihrem Freundeskreis will sie nicht, dass das Studium endet, weil das, was danach kommt, ihr die Luft zum Atmen nimmt. Aber da ist auch noch Tyler, ihr bester Freund, der einfach nicht aufhört, sie aus ihrer Schockstarre lösen zu wollen – und dabei Gefühle in ihr weckt, die April, seit sie sich kennen, tief in ihrem Herzen verschlossen gehalten hat ...April ist der kleine rothaarige Feuerteufel der Clique. Was ihr an Größe fehlt, macht sie durch ihr Temperament allemal wieder wett. Sie liebt Gaming und Gamedesign und würde gerne in dem Beruf arbeiten. Leider hat ihr Vater da eine ganz andere Vorstellung von ihrer Zukunft. Und so sehr April sich auch gegen alle anderen behaupten kann … bei ihrem Vater schafft sie das nicht. Manchmal hätte ich sie deshalb am liebsten geschüttelt, aber ich kann sie auch sehr gut verstehen. Ihre Beziehung zu ihrem Vater ist sehr eng und sie weiß, dass er schon einiges durch- und mitgemacht hat, weshalb sie ihn nicht enttäuschen möchte.Aber zum Glück gibt es da ja Tyler. Ihn habe ich in Band 2 schmerzlich vermisst, weil er zu dem Zeitpunkt sein Auslandsaufenthalt in Tokio und Seoul gemacht hat. Von ihm wusste ich bisher am wenigsten und war ganz überrascht, was für Geschichten sich hinter seiner Reiseliebe und seiner guten Laune verbergen. Und er und April waren einfach nur süß zusammen. Wie sie sich gegenseitig bis zum geht nicht mehr foppen, aber auch füreinander da sind, wenn es darauf ankommt. Beide haben zwar einen Stoß in die richtige Richtung nötig, aber ihre Geschichte ist der beste Abschluss, den diese Trilogie haben kann.Ich hätte am Ende der Reihe am liebsten genauso geweint wie April, Rae und Kate, weil ich nicht Abschied nehmen möchte von dieser tollen Clique. Ich habe Raelyn, Hunter, Kate, Alec, Dean, April und Tyler so sehr in mein Herz geschlossen, dass ich diesmal wirklich traurig bin, schon jedes Buch gelesen zu haben und das kommt nur wirklich, wirklich selten vor. (Wie wäre es mit einem Spin-Off zu Kates Schwester? ^^) Der Schreibstil dieser Reihe war einfach so unglaublich nahbar und … kuschelig. Ja, es sind richtige Bücher zum Verlieben, Träumen und Abtauchen. Obwohl sehr viele ernste und wichtige Themen behandelt worden sind, habe ich mich in dieser Reihe mehr als wohl gefühlt und weiß jetzt schon, dass ich direkt im Februar Kara Atkins neues Buch »Blue Seoul Nights« lesen werde. (Ich muss aufpassen, dass meine Fantasie nicht mit mir durchgeht, denn es wäre PER-FEKT für ein Crossover mit Tyler).FazitDie San-Teresa-University-Trilogie ist, glaube ich, ein kleiner Geheimtipp im Lyx-Programm. Diese Reihe bietet einfach alles – viel Romantik, sehr unterschiedliche, vielseitige Protagonisten, ernste Themen, aber auch viele Wohnfühlmomente. Ich finde, man sollte diese Reihe definitiv nicht verpassen.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.