Versuchung à la Provence: Kriminalroman (Sehnsuchtsorte)
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Unterhaltungsliteratur EAN 9783740805142

Versuchung à la Provence: Kriminalroman (Sehnsuchtsorte)

Hersteller: Emons Verlag  ·  MPN: 1076915
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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9783740805142
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Unterhaltungsliteratur
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Produktbeschreibung

Endlich Frühjahr in der Provence. In den malerischen Orten im Luberon bereiten sich die Restaurants auf die Touristenströme vor, da macht eine Schreckensmeldung die Runde: Fünf abgetrennte Finger wurden an Köche verschickt, die allesamt einer Gourmet-Bruderschaft angehören und barbarisch zubereitete Menüs für die Oberschicht kochen. Die örtlichen Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen die Männer, doch morden sie auch für ihre Überzeugung? Dorfgendarm Pascal Chevrier muss in einem Fall ermitteln, der bis weit in die Anfänge der Gourmetküche zurückreicht.

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 27.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Produkt ist fantastisch und perfekt für jede Reise, es transportiert mich direkt in die wunderschöne Provence. Ich bin absolut begeistert von der Qualität und dem Gefühl, das es vermittelt.
Redaktion 27.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Christina Schleider 29.03.2024 amazon.de
Mit Liebe zu kulinarischen Details und der Natur geschrieben, flüssig zum Lesen , stimmig in den Handlungen. Hat mir sehr gut gefallen
EmiliAna 29.03.2024 amazon.de
Pascal Chevrier ist noch nicht lange im Luberon in der Provence, und doch hat er das Gefühl, endlich angekommen zu sein, gefunden zu haben, was ihm als Polizist in Paris fehlte. Gerne hat er nach dem Scheitern seiner Ehe die umtriebige Metropole verlassen, ebenso wie die Karriereleiter, denn tatsächlich arbeitet er in dem kleinen Ort Saignon als einfacher Dorfgendarm. Das Leben ist beschaulich hier im Vergleich zu Paris, obwohl die Touristen inzwischen selbst bis in die hintersten Ecken der Provence vorgedrungen sind.Nachdem Pascal kurz nach seiner Umsiedelung einen komplizierten Fall bravourös aufgeklärt hat und zum normalen Tagesgeschehen übergegangen ist, das ihm offensichtlich viel Zeit fürs Privatleben lässt, das er seiner großen Leidenschaft, dem Kochen widmet, zeichnet sich ein weiteres Verbrechen ab, das zuerst reichlich vage ist und auf das nur einige Finger hinweisen, die an Starköche der Region geschickt werden. Doch wo steckt die dazugehörige Leiche? Was möchte der Absender der Finger mit seiner grausigen Botschaft erreichen?Pascal beginnt zu ermitteln, mit seiner gewohnten scharfsinnigen Überlegtheit, seiner systematischen Art, seine Fälle anzugehen. Unterstützt wird er dabei von seiner Kollegin Audrey, mit der er sich nicht nur von Berufs wegen verbunden fühlt.Bei seinen Nachforschungen stößt Pascal alsbald auf eine äußerst konservative Köchevereinigung, die Bruderschaft "Confrérie des Cuisiniers du Feu", die Feuerköche, die sich der traditionellen französischen Küche verpflichtet fühlen.Und diese Bekanntschaft ist, im wahrsten Sinn des Wortes, nicht nur für den Leser nur schwer zu verdauen. Pascal erkennt schnell, dass die Mitglieder der Bruderschaft keine Moral und keine Ethik kennen, dass sie die Grenzen des guten Geschmacks längst überschritten haben. Doch bedeutet das auch, dass einer von ihnen genauso gewissenlos einen Mord begehen würde? Aus welchen Motiven?Und was hat das geheimnisvolle Kochbuch "Die Küchenkunst des Vaucluse", Standartwerk der französischen Küche und von unermesslichem Sammlerwert, das sich angeblich im Vatikan befindet, mit der undurchsichtigen Geschichte zu tun?Nach weiteren unheimlichen Begegnungen mit Bibliothekaren, die so einiges zu verbergen haben, einer Sternwarte mitten im Nichts und einer Gruppe radikaler Tierschützer sieht Pascal endlich klar - und begibt sich leichtsinnigerweise in höchste Lebensgefahr...Eine wirklich mysteriöse Geschichte hat sich der Autor da einfallen lassen mit seinem zweiten Krimi um den sofort für sich einnehmenden Polizisten Pascal Chevrier!Und, wie gemacht für den ausgesprochenen Liebhaber der französischen Küche und der damit einhergehenden Lebensart, denn der Krimi zentriert um genau dies: die Kochkunst oder was manche Zeitgenossen, wie die Feuerköche, darunter verstehen, und das manchem Leser den Appetit gründlich verschlagen wird.Mit Arroganz haben wir es zu tun, mit nicht zu übertreffender Selbstherrlichkeit und mit einem Fanatismus, dem man nur fassungslos gegenüberstehen kann.Auch wenn das Thema sicher nichts für Menschen mit empfindlichem Magen und ebensolchen Geschmacksnerven ist, hat der Autor es doch geschickt in eine spannende Geschichte verpackt und reich mit Informationen über die französische Küche und ihre Geschichte versehen, die fasziniert, mag sie einem nun zusagen oder nicht.Was dem frankophilen Leser und nicht nur diesem aber mit Sicherheit zusagen wird, ist die Kulisse, vor der sich die Handlung abspielt! Eine atemberaubende Kulisse, fürwahr! Nur zu gerne würde man mit Pascal tauschen.Der Autor malt ein verführerisches Bild der Provence, er schafft Flair, Atmosphäre, regt die Phantasie an, gibt einen Geschmack und mit diesem auch einen Geruch von der Touristen liebstem Urlaubsziel in Frankreich, das durchaus entschädigt für die vielen Unappetitlichkeiten, über die man in dem Krimi liest.Ein weiterer Pluspunkt ist der Protagonist selbst: Pascal Chevrier, der nicht nur auf den ersten Blick viel gemein hat mit Martin Walkers Flic Bruno Courrèges, Ermittler und Genießer, in inzwischen bereits einer ganzen Reihe Kriminalromane mit ebenfalls jeder Menge französischem Flair.Doch trotz aller Gemeinsamkeiten sind die beiden Polizisten charakterlich grundverschiedene Männer mit ganz eigener Lebensphilosophie und ermittlerischer Statur.An unserem Protagonisten, dem blitzgescheiten Pascal, besticht seine ruhige Nachdenklichkeit, sein Tiefgang, mit dem ihn Andreas Heineke ausgestattet hat. Er strahlt Ruhe aus und Sicherheit, man würde sich ihm blind anvertrauen, wie auch den schwierigsten Fall, in der Gewissheit, dass er ihn zu einem guten Ende bringt - und freut sich bereits auf ein Wiedersehen mit ihm!
Wedma 29.03.2024 amazon.de
Allerlei Beeindruckendes rund ums Essen und nicht nur, aber die Story ist etwas zu simpel. Konnte mich insg. nicht so recht überzeugen.Es ist ein gemütlicher Krimi, der vom Lokalkolorit, guter provenzalischer Küche, sympathischen Protagonisten, ungewöhnlichen Schauplätzen und noch einigen anderen Dingen lebt.Kappentext beschreibt die Eckpunkte der Geschichte recht gut: „Endlich Frühjahr in der Provence. In den malerischen Orten im Luberon bereiten sich die Restaurants auf die Touristenströme vor, da macht eine Schreckensmeldung die Runde: Fünf abgetrennte Finger wurden an Köche verschickt, die allesamt einer Gourmet-Bruderschaft angehören und barbarisch zubereitete Menüs für die Oberschicht kochen. Die örtlichen Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen die Männer, doch morden sie auch für ihre Überzeugung? Dorfgendarm Pascal Chevrier muss in einem Fall ermitteln, der bis weit in die Anfänge der Gourmetküche zurückreicht.“Pascal ermittelt im Spannungsfeld zwischen den militanten Tierschützern und einer Gourmet-Bruderschaft, die sich auf mittelalterliche Küche spezialisiert hat. Beide Gruppen darf man hautnah zusammen mit Pascal erleben: Man ist bei einem geheimen Essen der Grourmet-Köche dabei, bei dem Tiere serviert werden, die man heute, im Normallfall, kaum auf dem Speiseplan hat. Die Tierschützer übertrumpfen aber diese rauen Gesellen, man wird mit den Beschreibungen der Lämmerkastration konfrontiert, dass es einem übel wird. Hier drängte sich die Frage auf: Wie passt das zu einem gemütlichen Provence-Krimi?Die Handlung ist recht einfach gestrickt. Man kann sich denken, wer hinter den spektakulär inszenierten Morden steckt. Der Verdacht bestätigt sich am Ende auch. Es gibt zwar eine Figur, die für falsche Fährte herhalten muss, das konnte mich aber nicht überzeugen.So manche Schauplätze sind recht ungewöhnlich. Alte Kochbücher spielen hier auch eine Rolle.Mein Hauptproblem mit diesem Krimi war, dass ich mich auf diese Inhalte kaum einlassen konnte. Eine unüberbrückbare Distanz blieb bis zum Schluss. Voran liegt das? Mir erschien das WIE, die Form, die Art der Stoffdarbietung, eher amateurhaft, der Ausdruck nicht so ganz geübt und rund wie bei den etablierten Krimi-Serienschreibern, eher unbeholfen und tw. eckig. Aber das WAS war recht interessant und kennenlernenswert.Man kann diesen gemütlichen Krimi ganz gut am Feierabend lesen. Ich kann hier drei Sterne vergeben.
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