Star Wars - Leia, Prinzessin von Alderaan (Manga) 01: Die Geschichte der mutigen Prinzessin auf ihrer Reise zur Anführerin der Rebellion!: Bd. 1
Unterhaltungsliteratur EAN 9783741624230

Star Wars - Leia, Prinzessin von Alderaan (Manga) 01: Die Geschichte der mutigen Prinzessin auf ihrer Reise zur Anführerin der Rebellion!: Bd. 1

Hersteller: Panini  ·  MPN: 1077558
4,8/5 (5 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Panini
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Produktbeschreibung

Als Leia 16 Jahre alt wird, muss sie sich als zukünftige Kronprinzessin Alderaans beweisen. Noch ahnt sie nicht, dass sie bald das gefährliche Geheimnis lüften wird, das hinter dem distanzierten Verhalten ihrer Eltern steckt...

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5
5 Bewertungen
5 ★ 4
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 04.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Manga-Band ist fantastisch und fängt die spannende Geschichte von Leia perfekt ein. Ich war total begeistert von der Darstellung der Ereignisse und der Charaktere.
Redaktion 04.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Manga ist fantastisch und fängt die spannende Geschichte von Leia perfekt ein. Ich bin total begeistert von der Darstellung der Handlung und den Charakteren.
Redaktion 04.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
TheLostDungeon.de (Alexander Geisler) 30.03.2024 amazon.de
Star Wars: Leia, Prinzessin von Alderaan Band 1 erzählt der Romanvorlage von Claudia Gray folgend von den Jugendjahren der Titelfigur.Als Prinzessin Leia von Alderaan sechzehn Jahre alt wird, muss sie sich drei Prüfungen stellen, um als würdige Thronerbin akzeptiert zu werden. Deshalb möchte sie den Gipfel des Wahrzeichnes von Alderaan erklimmen, auf armen Planeten humanitäre Hilfe leisten und sich in der Nachwuchslegislatur im imperialen Senat beweisen. Damit hofft die junge Prinzessin allerdings auch, endlich wieder die Aufmerksamkeit ihrer seit einiger Zeit distanzierten Eltern zu wecken. Aber Leia ahnt noch nicht, welche Herausforderungen sie bei ihren Prüfungen bestehen muss und dass nicht alles so eindeutig ist, wie sie es sich vorstellt.Jugendjahre einer PrinzessinBereits 2017 erschien bei Panini Claudia Grays Roman Star Wars: Leia, Prinzessin von Alderaan. Wie schon Star Wars: Verlorene Welten, erhält auch dieser eine Manga-Adaption, die in Japan aktuell einen Band umfasst. Die Geschichte der gleichnamigen Umsetzung folgt der jungen Prinzessin Leia, noch einige Jahre bevor sie als imperiale Gefangene auf dem Todesstern Luke Skywalker, Han Solo, Chewbacca und die Droiden C-3PO und R2-D2 trifft. Kleinere Einblicke in die Kindheit von Leia zeigen deutlich, welch herzliche Beziehung sie zu ihren Eltern, dem Herrscherpaar von Alderaan, hatte. Genauso schnell wird bei der Zeremonie zu ihrem sechzehnten Geburtstag klar, wie distanziert Königin Breha und Senator Bail Organa mittlerweile ihrer Tochter gegenüber sind. Umso nachvollziehbarer ist, dass Leia alles versucht, um wieder ihre Aufmerksamkeit zu wecken. Dabei erwarten die junge Prinzessin einige prägende Erlebnisse, die gerade mit dem Wissen, zu wem sie später wird, noch eindrucksvoller und verständlicher sind.Leia ist noch nicht die starke, erfahrene Anführerin, die sie später in den Filmen sein wird. Stattdessen erleben wir im ersten Manga-Band eine zwar intelligente und durch ihre Arbeit mit ihren Eltern auch vorbereitete, aber trotzdem unerfahrene junge Prinzessin und Jugendliche. So mutig, einfallsreich und schlagfertig sie sein mag, so unsicher und unüberlegt können ihre Handlungen sein. Bereits bei ihrer ersten humanitären Mission wird zudem deutlich, dass sie nur eine schwache Vorstellung von den Schrecken hat, die auf manchen Planeten herrschen. Wie groß die Armut mancher Welten ist, wie dringend sie jegliche Nahrung benötigen und wie wenig letztlich im Angesicht des mächtigen Imperiums getan werden kann, hat eine einschüchternde Wirkung, die eindrucksvoll zeigt, wie tiefgründig und nachdenklich Leia, Prinzessin von Alderaan Band 1 sein kann. Gleichzeitig schafft es der Auftaktband aber auch, abenteuerliche, amüsante und politische Themen anzusprechen und trotz der zahlreichen Szenen- und Themenwechsel nicht gehetzt oder zerstückelt zu sein. Im Gegenteil, die Geschichte wirkt wie aus einem Guss und jedes kleine Rädchen scheint wunderbar in das andere zu greifen. Dadurch ergibt sich ein unglaublich packender Lesefluss, der zugleich kurzweilige und spannende Star-Wars-Manga-Unterhaltung garantiert.Neben der hervorragend geschriebenen Leia, ist das auch den nicht weniger gelungenen Nebenfiguren sowie den interessanten Abschnitten aus dem Leben der Protagonistin zu verdanken. Zugleich versteht es die Geschichte, zahlreiche Verweise auf das große Star-Wars-Universum einzubauen und somit nicht nur bekannte Charaktere gelungen zu verwenden, sondern auch neue Verbindungen und ein Verständnis für so manche Beziehung zu schaffen. Verpackt ist das alles in detailreiche, stimmungsvolle Zeichnungen, die zwar bei den Charakteren eindeutig nach Manga aussehen, aber auch einen erkennbaren westlichen Einfluss haben. Das sorgt für ein absolut atmosphärisches Gesamtbild, das von der ersten Seite an bis zum neugierig stimmenden Cliffhanger nicht mehr loslässt. Hoffentlich dauert es nicht zu lange, bis der für September in Japan angekündigte zweite Band auch auf deutsch erscheint.Fazit:Da ich die Romanvorlage bisher nicht gelesen habe, war meine Vorfreude auf Star Wars: Leia, Prinzessin von Alderaan Band 1 groß. Die Geschichte hat früh mein Interesse geweckt und schon die Manga-Adaption von Star Wars: Verlorene Welten hat mich überzeugen können. Nicht anders ist es mit dem Auftakt der Reihe über Leias Jugendjahre. Es ist überaus spannend mitzuerleben, was die gerade erst sechzehnjährige Prinzessin von Alderaan erlebt, welche Ereignisse sie prägen und zu der Person machen, die aus den Filmen bekannt ist. Gleichzeitig gelingt es, eine interessante und abwechslungsreiche Geschichte mit hervorragend geschriebenen Charakteren zu erzählen. Damit ist Star Wars: Leia, Prinzessin von Alderaan Band 1 eine klare Empfehlung für alle Star-Wars-Fans, die mehr über Leias Vergangenheit erfahren wollen. Selbst wer bereits die Vorlage gelesen hat, erhält mit den detailreichen, stimmungsvollen Zeichnungen einen lohnenswerten Anreiz, die Geschichte in anderer Form noch einmal zu erleben.Kurzfazit: Atmosphärischer Star-Wars-Manga der mit einer spannenden, abwechslungsreichen Geschichte, gelungenen Charakteren und detailreichen, stimmungsvollen Zeichnungen einen wunderbaren Lesefluss entwickelt.(Rezension von TheLostDungeon.de)
StarDestroyer (für trekzone.de) 30.03.2024 amazon.de
Nachdem Claudia Gray vor Jahren schon mit dem überragenden "Verlorene Welten" den neuen Disney-Kanon einläutete, bekam der Roman ja letztes Jahr eine Manga-Adaption. Nun ist Grays zweites Werk, "Prinzessin von Alderaan", dran. Auch dieses hat nun eine Manga-Adaption erhalten. Die Zeichnungen sind dabei etwa im gleichen Stil gehalten. Sie erinnern damit zwar etwas an die Mangas, haben aber noch genug Krieg der Sterne-Anleihen, um die Charaktere weiter vertraut zu halten. Die ersten Seiten, welche eine Rückblende auf Episode III beinhalten, sind dabei sogar farbig gehalten, während der Rest genretypisch schwarzweiss ist. Gelesen wird natürlich wieder von hinten nach vorne.Während die Story dieses zweiten Bandes in der Romanfassung eher nicht so überzeugen konnte, da wurden ein paar Klischees zu viel bedient, kommt die Comicadaption viel besser daher. Ob dies daran liegt, das man seine Erwartungen nach dem Genuss des Buches etwas nach unten geschraubt hat oder der Comic wirklich so gut ist, ist eine gute Frage. So oder so kann man Leias Werdegang hier aber besser nachvollziehen. So ist es wenig verwunderlich, dass sie sich selbst quasi als kleine Rebellin outet, während ihre Eltern insgeheim selber die Rebellion aufbauen.In den Büchern ist Leia dann eigentlich schlau genug, dies selber herauszufinden, hier wird sie am Ende mit ihrem Vater konfrontiert. Hier bereits Rückschlüsse zu ziehen, ist aber verfrüht, denn dies ist quasi das Cliffhanger-Ende, das in den zweiten Band überleitet. Zu Beginn sehen wir Leia als 16-Jährige, wie sie ihre Volljährigkeit erhält und sich durch diverse Prüfungen ackert. Dabei wird ihr gutes Gemüt sogleich offenbar, als sie Personen helfen will, seien es Flüchtlinge oder Freunden. Und damit sie auch etwas lernt, muss sie auch den ein oder anderen Fehlschlag einstecken.Das funktioniert recht gut und bringt auch den Leser näher an Leia als Charakter heran. Andere Charaktere neben ihr kommen allerdings etwas zu kurz und auch die Einführung von Holdo ist hier noch nicht so verdrahtet, wie es später im Roman noch sein wird. Wie gesagt, dies ist ja erst der erste Band. Zudem funktioniert ihre schillernde Haarpracht in einem Schwarzweiss-Comic halt einfach nicht. Lediglich die Pilotin der Tantive erhält hier etwas mehr Freiraum und erweist sich für Leia als gute Hilfe. Aber das ist natürlich Meckern auf hohem Niveau.Erwähnenswert ist auch noch der hohe Textanteil des Bandes, was man ja auch schon aus der ersten Manga-Adaption kennt. Durch dieses dicke Büchlein wälzt man sich also nicht mal eben so wie etwa durch andere Comics.Leias Charakterentwicklung wird in diesem Band hervorragend eingefangen und funktioniert schon fast besser als im zugrundeliegenden Roman selbst. Wer die erste Manga-Adaption kennt oder generell die Bücher von Gray mag, kann hier sowieso bedenkenlos zugreifen.
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