Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich! Entdecke, welche Extremsituationen und Bedrohungen sich aus Epidemien und Pandemien , wie sie die Vogelgrippe H5N1 oder das Coronavirus SARS-CoV-2 auslösen können, entstehen können. Erschreckend realistisch zeigt der Autor auf, dass die darauffolgende Hysterie , Gewalt und das Chaos beinahe so gefährlich sind wie die Krankheit selbst. Hierfür hat der Spiegel-Beststellerautor weitreichende Recherchen zum Thema Krisenmanagement der WHO und der Bundesregierung durchgeführt und mit zahlreichen Experten ge sprochen. Ein Katastrophen-Thriller par excellence - spannend bis zum Schluss! Eine Fähre irrt über die Nordsee und darf nirgendwo anlegen. An Bord befindet sich eine tödliche Gefahr. Sie könnte von jedem ausgehen. Auf einer beliebten Urlaubsinsel formiert sich eine Bürgerwehr: Kein Neuankömmling soll die Insel mehr betreten. Dabei ist die Bedrohung schon längst dort. Die Bundeswehr riegelt eine Kleinstadt an der Küste ab. Niemand darf mehr ins Sperrgebiet. Und niemand darf mehr hinaus. Aber ob das noch etwas nützt? Es geschieht etwas völlig Unberechenbares, das jegliche Gesellschaftsordnung außer Kraft setzt. Wann kommt es zu uns?
Bewertungen & Erfahrungen
4,5 von 5
6 Bewertungen
5 ★4
4 ★1
3 ★1
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion12.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Thriller und fesselt mich von Seite zu Seite mit seinen spannenden Extremsituationen und Bedrohungen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
Redaktion12.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Meilenstein und ich habe die extrem spannenden und tiefgründigen Geschichten über Todesbrut sehr genossen. Es ist ein packendes Leseerlebnis, das man nicht missen sollte.
Das Vogelgrippe Virus ist ausgebrochen und breitet sich in der ganzen Welt aus. Auch in Deutschland ist es schon angekommen. Die Insel Borkum wird dicht gemacht, die Fähre, die dorthin unterwegs war, wird zur Umkehr gezwungen und im ganzen Land werden die Hühner gekeult und andere Vögel abgeschossen. Dieses Virus ist mutiert, verbreitet sich von Mensch zu Mensch und ist viel aggressiver als die bekannten Varianten, doch es ist nicht nur das Virus, dass die Menschen in den betroffenen Gebieten bedroht.Es gibt so viele Charaktere aus deren Sicht erzählt wird, dass es zu lange dauern würde, von jedem zu erzählen. Es gibt jedoch verschiedene Schauplätze. Zum einen die Insel Borkum, die Fähre Ostfriesland III und mehrere Personen in Emden, so dass man einen guten Überblick von den Ereignissen hat und praktisch immer mittendrin ist. Natürlich entwickelt man zu bestimmten Charakteren eine „engere“ Beziehung als zu anderen.Meine Lieblinge waren: Benjo, der mit der Fähre nach Borkum zu seiner Freundin Chris möchte, um einen Liebesurlaub mit ihr zu verbringen. Er ist sympathisch, hilfsbereit und hat einen starken Willen. Er lässt nichts unversucht um andere aus der Gefahrensituation zu retten.Dann gibt es da noch Tim, Sohn des Hühnerfarmbesitzers Ubbo Jansen. Der Junge sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl und filmt die Ereignisse, um sie ins Netz zu stellen. Das ist seine Art Aufmerksamkeit zu bekommen, denn für seine Familie ist er das schwarze Schaf.Alles was mit Seuchen, Viren und den Kampf gegen solche einhergeht interessiert mich schon seit langem. Deshalb habe ich sofort zugegriffen, als das Buch im Taschenbuchformat heraus kam. Endlich ging es mal nicht um Menschen, die in Zombies verwandelt werden, sondern gegen eine reale gefährliche Krankheit. Und genau deswegen, hat mich das Buch so sehr beunruhigt. Ich hab mich ständig gefragt, was passiert, wenn irgendein Virus mal mutiert und wir nicht darauf vorbereitet sind…Aber jetzt erst einmal zu den Personen. Sie werden nicht groß charakterisiert oder beschrieben, dennoch kann man schnell in ihre Gedanken eintauchen und versteht all ihre Sichtweisen. Natürlich darf man nicht so handeln, wie es einige von ihnen getan haben, aber die Menschen hatten Angst um ihr Leben! Das Buch zeigt deutlich wozu man in der Lage ist, wenn man sich und seine Lieben beschützen will. Das ist mir nicht neu, dennoch waren diese Dinge sehr gut beschrieben.Das Buch hat viele kleine Kapitel und immer wenn eines zu Ende war, wurde zu einer anderen Person oder einem anderen Schauplatz „umgeschaltet“ und ich dachte oft „Nein, aber ich will doch jetzt wissen, wie es mit XYZ weitergeht!!!“Der Schreibstil war klar, jedoch kannte ich einige Begriffe nicht, weshalb ich beim Lesen darüber gestolpert bin und mich dann gefragt habe, was ich mir darunter vorzustellen habe. Aber es gibt ja google!Ich hätte nur zu gern noch gelesen, wie es weiter geht. Es ist so plötzlich Schluss, obwohl der Leser gar nicht weiß, was mit einigen der Charaktere passiert ist. Außerdem würden mich einige andere Dinge ebenso brennend interessieren, aber ich befürchte, es wird leider keine Fortsetzung geben.Todesbrut war ein rasanter Roman, mit vielen Toten und hoher Spannung. Wer sich für Seuchen und Virologie interessiert, der wird mit dem Buch bestens bedient, doch ich würde es auch allen empfehlen, die genug davon haben, das Menschen durch ein Virus in Zombies oder was weiß ich verwandelt werden.Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen. Und wenn jemand ein Buch mit einer ähnlichen Thematik kennt, den bitte ich darum, mir eure Tipps in den Kommentaren zu hinterlassen.
Ich lese die Bücher von Klaus-Peter Wolf sehr gerne und bin ein regelrechter Fan seiner Ostfriesen-Krimis. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht, ist zwar kein Krimi (oder doch?) Irre spannend und hochaktuell. Man kann sich so richtig in die Hysterie hinein versetzen, die durch den Vogelgrippevirus ausgelöst wurde. Menschen werden zu Tieren und haben nur noch ihr eigenes Überleben im Blick und gehen dafür über Leichen. Spannend bis zum Schluß und dem Autoren ist wirklich ein echter Thriller gelungen. Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht. Was wäre wenn wirklich so ein Katastrophenfall eintreten sollte? Mir hat es als Wellensittichhalter die Haare aufgestellt, als im Buch davon geschrieben wurde, dass staatliche "Keulungstrupps" Wellensittiche und Kanarienvögel aus den Wohnungen holten um sie "vorsorglich" zu vergasen. Eine Horrorvorstellung! Auch dass das öffentliche Leben sehr schnell zusammenbrechen würde und die "Elite" von Deutschland schnell in ihren sicheren Bunkern sitzen würden ... Ein packendes Buch und hochdramatisch!
„Das Buch zum Virus“ wirbt der Verlag in diesen Tagen und meint damit den Corona-Virus (Covid-19). Herausgekommen ist der Thriller von Klaus-Peter Wolf bereits 2010 und handelt davon, wie ein fiktiver Virus der Hühnergrippe vom Huhn zum Menschen überspringt und sich von Mensch zu Mensch überträgt. Das Ausgangsszenario ist also ganz ähnlich dem von 2019/20. Vieles von dem, was Wolf 2010 beschrieben hat, erleben wir heute real, trotzdem gibt es große Unterschiede.In seiner dichterischen Freiheit lässt Wolf die Entwicklung im Zeitraffer ablaufen (wenn es überhaupt einen Zeitbegriff gibt in seinem Buch). Die Epidemie breitet sich rasend schnell aus und die Infizierten sterben bereits am zweiten Tag. Alles bricht zusammen. Die Leute spielen verrückt. „Dieses Sch…virus hat keine 24 Stunden gebraucht, um die ganze Stadt lahmzulegen?“, lässt er einen seiner Protagonisten fragen. Und die Antwort: „Nein, nicht das Virus, die Menschen sind es in ihrer Panikreaktion.“ (Pos. 2386 im E-Book)Diese Panik gibt Wolf, einem Krimi- und Drehbuchautor, viel Stoff für diesen aktionsreichen Thriller. Mehrere miteinander verwobene Handlungsstränge laufen parallel, jeder kämpft gegen jeden, selbst Kinder werden angegriffen, die Kämpfe fordern Tote. Wolf beherrscht die Technik der harten Schnitte. Sein Buch hat nicht weniger als 130 durchnummerierte Kapitel, einige davon sehr kurz. Es ist von vorne bis hinten spannend, deshalb liest man das Buch sehr schnell durch.Trotzdem war ich nicht so richtig zufrieden. Warum? Das Buch hat ungefähr 80 Akteure, nur wenige werden tiefer charakterisiert. Einige von ihnen scheinen von erotischen Begierden getrieben, auch Eifersucht spielt eine Rolle. Es ist Sommer und Ferienzeit. Der Fokus liegt auf Emden und Borkum. Die Gesamtsituation im Land wird auf n-tv-Schlagzeilen reduziert. Erst im letzten, dem 130.Kapitel gibt es eine Verlautbarung der Bundesregierung, vorher scheint ein jeder auf sich selbst gestellt.Wolf beschreibt damit ein Staatsversagen, das es in der augenblicklichen Corona-Krise so nicht gibt. Da er offensichtlich beschreiben wollte, wie Menschen in Panik reagieren, ist das konsequent. Das macht seinen Thriller jedoch etwas unwahrscheinlich, um nicht zu sagen unglaubwürdig. Beispielsweise ist es unglaubwürdig, dass das Ordnungsamt mit einem Praktikanten anrückt, um eine Hühnerfarm zu schließen und 60.000 Hühner zu keulen. Gleichfalls erscheint es überzeichnet, dass viele unserer Mitbürger in der Krise anscheinend jede Beherrschung verlieren und aggressiv zuschlagen.Ich bin kein Krimileser, deshalb kannte ich den Autor bisher nicht. Die Mittel eines Krimi-Autors kommen der Spannung zugute, aber etwas mehr Tiefgang über Klischees hinaus wäre in diesem Buch, das eigentlich kein Krimi ist, hilfreich gewesen. Vielleicht kann man das aber auch erst von einem nach der Corona-Krise geschriebenen Buch erwarten. Das vorliegende Buch bewerte ich mit 3 Sternen.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.