Genuss ist Trumpf bei Glutenunverträglichkeit! Die Diagnose Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie bringt jede Menge Fragen mit sich. Wenn die Welt um mich voller Weizen ist - wie komme ich da um das Gluten herum? Wie schaffe ich es, glutenfreie Lebensmittel mit Sicherheit zu erkennen? Darf ich überhaupt noch so genießen wie bisher? Welche Kuchen Rezepte, welche Tortenrezepte, welch glutenfreies Brot kann ich mir jetzt schmecken lassen? Ist glutenfrei backen schwer? Und wie kann ich meine glutenfreie Ernährung jetzt überhaupt gestalten? Problemfrei glutenfrei : Auf alle diese Fragen gibt Gluten frei Kochen und Backen von GU jetzt umfassend Antwort. Ausgewiesene Ernährungsexpertinnen haben es aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Es macht das Hineinwachsen in den glutenfreien Alltag so einfach wie möglich - und ist so randvoll mit leckeren und auch für Anfänger geeigneten Rezepten zum glutenfrei essen, dass beim glutenfreien Werkeln in der Küche ab sofort garantiert keine Unsicherheit mehr aufkommt! Glutenfrei Kochen und Backen auf einen Blick: Aus der Praxis für die Praxis : Glutenfrei kochen und glutenfrei backen mit erprobten Rezepten, die auch Anfängern gelingen - entwickelt von ausgewiesenen Fachkräften mit jahrzehntelanger Erfahrung. Genuss ist Trumpf : Lebensqualität und das Gefühl, auf nichts verzichten zu müssen, stehen im Vordergrund: Mit diesen Rezepten macht glutenfreie Ernährung Spaß und bietet absolute Sicherheit beim Genuss. Vom Frühstück bis zum Abendessen, vom vegetarischen Rezept bis zum Schlemmergericht für Festtage! Hintergrundwissen auf dem allerneuesten Stand : Infografiken, Tipps und Tricks, Infos und neuestes Expertenwissen bieten Betroffenen alles, was sie zum Thema Glutenunverträglichkeit und glutenfreie Ernährung wissen müssen - auf einen Blick, kompakt und übersichtlich. Absolut alltagstauglich : Jedes Rezept ist leicht zuzubereiten und auch für Kochanfänger geeignet.
Bewertungen & Erfahrungen
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6 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion25.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch bietet sehr hilfreiche Informationen zum glutenfreien Kochen und Backen, ist aber für absolute Anfänger etwas sehr detailliert.
Redaktion25.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine fantastische Ressource für alle, die glutenfrei kochen und backen möchten; es bietet wertvolle Tipps und Rezepte, die sehr inspirierend sind. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Kurz und knapp:PRO:Wirklich ein super Buch. Kurze knackige Rezepte, Fotos die Lust auf mehr machen, leichte und verständliche Anleitungen und vorallem gelingen die Speisen auch tatsächlich! Das Buch ist insgesamt eine qualitative hochglanz Produktion! Ich habe für meine Frau ZWEI glutenfreie Konditortorten *gezaubert* (siehe Bilder). Das waren die bis dato ERSTEN selbst gebackenen Torten in meinem Leben und das zudem auch noch glutenfrei - meine Frau war BEGEISTERT! Das Buch enthält schöne Rezepte für Fans des süßen Gebäcks u.a. Stollen, Lebkuchen, Plätzchen und diverse Torten. Ein Traum für Zöliakie geplagte Menschen. Daneben gibt es u.a. auch Rezepte für Brot und natürlich Warmspeisen ergo Gerichte zum nachkochen. Ein sehr empfehlenswertes Buch! Hochglanz Bebilderung und kurze Rezepte inklusive! Das Buch punktet m.E. vorallem mit den Süßspeisen.Fazit: ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!CONTRA:Das Buch ist nicht gerade günstig und es ist auch "kein dicker Wälzer". Die Anzahl der Rezepte sind überschaubar - von jedem etwas - aber dafür in hochwertiger / qualitativer Aufmachung. Die glutenfreien Gerichte/Warmspeisen sind nicht wirklich eine Überraschung (Fisch, Reis, Hähnchen, Reis, Nudeln, Steak), die "süßen Speisen" dafür aber umso mehr. Geschmacklich und optisch ein Leckerbissen! Für mich eher ein Buch um den Konditor/Bäcker für meine Frau zu mimen und ihn in mir selbst zu finden :)#Mein Ziel ist es, Ihnen einen ehrlichen Eindruck eines Produktes zu vermitteln. Ich hoffe das ist mir gelungen.#
Dies ist mein erstes Buch zum Thema „glutenfrei“ und es bietet einen recht guten Einstieg in die Thematik, vor allem für Menschen, die gerade die Diagnose Zölliakie bekommen haben und sich erstmals mit dem Thema beschäftigen (müssen). Die enthaltenen Rezepte sind vielfältig und die Tips und Tricks hilfreich. Allerdings habe ich auch ein paar Kritikpunkte:1) Thema „vegan“: Das Buch geht kurz auf vegetarische und vegane Ernährung ein und hält sich bei der Empfehlung an die derzeit geltenden offiziellen Richtlinien der DGE, d.h. von veganer Ernährung wird (trotz möglicher Vorteile) aufgrund des potenziellen Mangels an Calcium und Proteinen abgeraten. Darüber kann man natürlich trefflich streiten, jedoch ist das für mich keinen Punkteabzug wert, da es eben die offiziellen Richtlinien sind - dass sich ein GU-Buch daran orientiert, muss man akzeptierem. Leider macht sich das Buch jedoch nicht mal die Mühe, tierische Lebensmittel wertschätzend und in Maßen zu verwenden oder sinnvolle Alternativen anzubieten. So sind neben der reichlichen Verwendung von Milchprodukten auch Eier in rauen Mengen in den Rezepten aufgelistet, in einem Kuchenrezept sogar 10 Stück. Ich ernähre mich nicht (mehr) vegan, bin aber für das Thema „Tierleid“ bzw Massentierhaltung sensibilisiert und mir würde nicht im Traum einfallen, 10 wertvolle Eier aus tierfreundlicher Haltung in einen Kuchen reinzuhauen.2) Thema „naturnahe Ernährung“: Was ich grundsätzlich gut finde, ist dass die Rezepte im Buch häufig ohne Fertigmischungen / Fertigprodukte auskommen (außer der Verwendung von BallastoMaxx in ein paar Rezepten oder mal Hühnerbrühe oder Mango-Chutney aus dem Glas oder glutenfreien Löffelbisquits). Ein Rezept für eine helle und eine dunkle Mehlmischung sind aufgeführt, aber selbst die werden nur hin und wieder genutzt und sehr häufig werden in den Rezepten individuelle Mehl- bzw. Stärkekombinationen verwendet. Es ist sogar ein Rezept für selbstgemachte Gemüsebrühe drin, die meist als Würze dient. Allerdings empfinde ich die Rezeptauswahl als sehr merkwürdig. Einerseits sind Rezepte drin, in denen man überraschenderweise zwei Keimgläser und 8 Tage Vorlaufzeit oder einen guten Standmixer braucht und alles komplett selber macht. Andererseits macht sich das Buch die Mühe, offensichtlich glutenfreie Gerichte wie fächerförmig drapierte Obstscheiben mit Joghurtsoße und Mahlzeiten mit Kartoffeln, Reis oder glutenfreien Nudeln aufzuführen. Ich würde behaupten, dass Menschen, die Keimgläser zuhause haben, auf sowas auch alleine kommen. Wenn man es positiv ausdrücken will, könnte man sagen, dass für alle etwas dabei ist. Ich empfand es allerdings als etwas irritierend und viele Rezepte als „Platzvergeudung“. Es sind jedoch auch wirklich gute und interessante Rezepte drin (z.B. Lebkuchen aus Kartoffeln und Haselnüssen - leider mit 625g Zucker).3) Thema „Lactose“ und „Fructose“: Zwar wird im Theorieteil erläutert, wie eng verzahnt entsprechende Intoleranzen mit Zölliakie sind und wie wichtig es insbesondere zu Beginn ist, beide zu reduzieren. Es wird jedoch in den Rezepten gar nicht darauf eingegangen. Das finde ich sehr schade. Wenigstens ein Hinweis zu jedem Rezept, ob es lactose-/fructosearm ist bzw. mit welchem Alternativen man dies erreichen könnte, hätte ich sehr begrüßt.Alles in allem ein Buch, das ich sicher verwenden werde, aber aufgrund meiner Kritikpunkte oben eben keine 5 Sterne wert.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.