Wie kann man die Basis für eine glückliche Mensch-Hund-Beziehung schaffen, wie Probleme im Alltag lösen? José Arces erfolgreiche Methode des strukturierten Spaziergangs ist bestens geeignet, die Balance zwischen Mensch und Hund (wieder) herzustellen. Im Buch "Das José-Arce-Programm: Liebe Deinen Hund. Wie Sie beim Gassigehen die Beziehung stärken" erklärt José Arce, wie einfach man eine gute Bindung zum Hund aufbauen kann. Beim strukturierten Spaziergang soll man Spaß haben und ihn als das verstehen, was er ist - die beste Zeit, die man mit dem Hund verbringt und in der er tolle Aufgaben bekom mt. Einen Großteil des Spaziergangs bleibt der Hund konzentriert und ist Begleiter, die restliche Zeit kann er spielen, herumschnüffeln ... Der Hund ist glücklich, weil er folgen und damit die Verantwortung abgeben darf. Er muss nicht ständig die Lage checken und kann Artgenossen entspannt begegnen. Richtig spazieren gehen ist der Schlüssel zum besseren Miteinander von Mensch und Hund!
Bewertungen & Erfahrungen
4,6 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion21.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Die José-Arce-Methode hat unsere Beziehung zu unserem Hund enorm bereichert und uns hilft, die alltäglichen Herausforderungen beim Gassigehen viel leichter zu meistern. Ich bin wirklich begeistert von den positiven Veränderungen, die wir dadurch in unserer Bindung erfahren haben.
Das Buch hilft uns gut. Wir haben einen, v.a. in der Fremde, sehr aufgeregten Hund, der dazu neigte, alles regeln zu wollen. Ergo neigte sie zum "Leinenziehen" und dazu "Fremdkontakte" zu regulieren. Zuweilen war sie uns gegenüber manchmal nicht so respektvoll, wie es angemessen gewesen wäre. Das alles ist durch Training schon viel besser geworden. Wir haben uns nun dieses Buch zugelegt, weil es in die von uns eingeschlagene Richtung geht und sich vieles durch den strukturierten Spaziergang noch einmal deutlich verbessert hat. Um es auf den Punkt zu bringen: Hund und Mensch sind sich sehr zugeneigt und verstehen sich häufig instinktiv richtig. Der Hund ist aber kein Mensch und umgekehrt. Laut Herrn Arce, wenn ich das richtig verstanden habe, muss der Mensch den Hund verantwortungsvoll "hündisch" führen. Das heißt, der Mensch führt den Hund und weist ihm somit die Rolle des Geführten zu. Macht man dies nicht, übernimmt der Hund die Führung, weil einer muss ja führen. Wir Menschen haben damit aber ein Problem. Wir wollen den Hund nicht durch "Bevormundung tyrannisieren" und wünschen uns eine gleichberechtigte Freundschaft mit dem Hund auf Augenhöhe. Das genau ist der Fehler, weil mit einem kleinen Kind würden wir das in der Erziehung auch nicht so halten (Stichwort Überqueren einer Straße, z.B). Das bedeutet aber nicht, dass man den Hund nicht respektvoll behandeln soll. Nein, das Gegenteil ist der Fall, man muss dem Hund, wie jedem Lebewesen, sehr viel Respekt entgegenbringen. Wie ich das verstanden habe, lässt man den Hund in der Menschenwelt alleine, wenn man ihn nicht führt. Der Hund muss dann vieles alleine lösen und ist damit überfordert und dadurch sehr aufgeregt und gestresst. Er beginnt, den Weg bestimmen zu wollen, andere Hunde/ Menschen anzupöbeln, an der Leine zu ziehen, etc. ... Diesen Zusammenhang zu verstehen war anfangs für mich schwierig, gebe ich zu. Seitdem ich aber aktiver in der Führung meines Hundes bin, wird dieser immer entspannter. Das ist, was Arce in seinem Buch beschreibt und was er mit dem strukturiertenSpaziergang erreichen mag. Der Spaziergang ist gelebter Alltag dieser Führung, weshalb er den strukturierten Spaziergang so hervorhebt als "Trainingsfeld". Seitdem wir strukturiert spazieren gehen, zieht sie nicht mehr an der Leine und wir müssen auch nicht mehr an der Leine ziehen. Fairerweise muss ich hinzufügen, dass wir eine sehr gute Hundeschule gefunden haben, die mit dieser (und anderen in diese Richtung gehenden) Philosophie arbeitet. Das Buch von Herrn Arce fügt sich sehr gut ein und ich kann es wärmstens empfehlen. Übrigens gehört zum Führen auch die Fürsorgepflicht für den Hund. Man versorgt ihn und ist für ihn da. Auch ist eine Kommunikation über Körpersprache nützlich, wie sie auch Arce beschreibt.
Das Buch ist wirklich toll geschrieben und man möchte es sofort zu Ende lesen.Für viele Hunde und vorallem dessen Besitzer sicherlich hilfreich. Jedoch ist die Methode für meinem Alltag mit Hund nicht 100% umsetzbar. Was man aber sagen muss, es verändert die innere Haltung gegenüber dem Hund sehr ins Positive.Fairerweise muss ich dazusagen, dass meine Hündin schon immer gefallen wollte und es mit ihr innen sowohl außen noch nie Probleme gab und sie sich schnell entspannen kann :)
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.