Nora will in jedem Fall mit den Jägern losziehen, denn sie will den Großen Bären finden, von dem alle im Dorf an langen Winterabenden flüsternd erzählen. Die beste Bärenjägerin will sie werden. Zu klein soll sie sein? Keinesfalls, findet Nora. Und dann ist er da - der Große Bär - und alles kommt ganz anders ... Was als Jagd beginnt, wird zu einer unvergesslichen Begegnung! "Und wie war er denn, der Große Bär?" "So groß und so alt wie der Wald", sagte Nora, "und genauso schön." 1989 erschien "Nora und der Große Bär" erstmalig und ist schnell zum Bilderbuchklassiker avanciert. Ute Krause hat ihr Lieblingsbuch vollständig neu illustriert und lädt uns ein in den magischen Winterwald!
Bewertungen & Erfahrungen
4,6 von 5
5 Bewertungen
5 ★3
4 ★2
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen
und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.
Redaktion01.08.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Traum für Kinder und voller spannender Abenteuer, das begeistert jede Leserin. Die Geschichte von Nora und dem Großen Bären ist wunderschön erzählt und sehr fesselnd.
Nora kennt den Großen Bär nur aus Erzählungen, wenn die Erwachsenen flüsternd von ihm erzählen. Aber dieses Jahr will sie ihn endlich sehen und geht mit auf Bärenjagd. Leider sieht sie ihn wieder nicht und ist ziemlich enttäuscht, als die Erwachsenen im Lager sagen, dass sie morgen wieder nach Hause gehen. Deshalb schleicht Nora sich weg, außerdem ist sie sich sicher, dass er irgendwo in der Nähe ist und sie ihn nur zu suchen braucht. Es fängt an zu schneien und endlich entdeckt sie große Bärenspuren im Schnee, diesen folgt sie und bald sieht sie ihn. Er ist noch größer als sie dachte. Da bemerkt sie, dass sie den Weg zum Lager nicht mehr findet, weil es so viel geschneit hat. Als der Bär ihre Verzweiflung bemerkt, hilft er ihr, den Weg zurück zu finden.Ute Krause hat hier eine zauberhafte Geschichte geschrieben und illustriert, die beinahe wie ein Märchen wirkt. Sie ist ihr toll gelungen und das Vorlesen, wie auch das Ansehen machen großen Spaß.Dieses Kinderbuch ist wunderschön und ich bin total begeistert davon. Auch die hochwertige Bindung ist super, weshalb das Preis-Leistungs-Verhältnis passend ist. Meine Kinder sind ebenfalls große Fans, denn die leichte Spannung, die aufkommt, als Nora sich im Wald nicht mehr auskennt und der Bär sie aber rettet, ist einfach perfekt. Das Bilderbuch ist rundum gelungen und ich finde keine negativen Kritikpunkte!
Die Welt braucht mehr Bilderbücher mit starken Mädchenfiguren, die mutig voran schreiten, aber auch Angst, Traurigkeit und Wut zeigen. Nora ist so ein Mädchen und sie erlebt unvergesslich Schönes und Magisches…Inhalt des Buches:Im Dorf erzählt man sich Geschichten über den Großen Bären, der so alt ist wie der Wald selbst ist. Jedes Jahr gehen die Männer auf Bärenjagd. Dieses Jahr will Nora mit von der Partie sein und den Bären eigenhändig fangen. Als sie nach einer geraumen Zeit dem Bären noch immer nicht gefunden haben, geht sie allein auf Spurensuche und findet tatsächlich die Tatzenabdrücke des Bären im Schnee. Sie folgt ihnen und verirrt sich dabei. Ängstlich und einsam fühlend steht plötzlich der Bär vor ihr! Wird er Nora etwas anhaben oder hat der Bär gar etwas anderes im Sinn?Gedanken über das Buch:Als absoluter Tier- und Naturschützerin bin ich skeptisch, wenn es in einem Bilderbuch darum geht, etwas zu jagen. Auch hier stand ich dem Buch nicht ganz unvoreingenommen gegenüber, aber als ich weiterlas erkannte ich, dass dieses Buch genau die Botschaft aussendet, die mir so wichtig ist: Werfe die alteingesessenen Klischees über Board und erlebe somit Magisches, so wie Nora in der Geschichte. Denn der Große Bär ist kein blutrünstiges Monster, sondern ein wunderschönes Tier, das sich in dieser Geschichte ganz altruistisch verhält. Mein 4-Jähriger mag die Geschichte von Ute Krause sehr gern, wir müssen sie momentan jedes Mal zweimal hintereinander lesen. Einziges Manko sind die Darstellung von Gewehren und die mangelnde Diversität in den Illustrationen, die Geschichte scheint aber auch in früherer Vergangenheit zu spielen.Fazit: eine klischeefreie Geschichte über einen altruistischen Bären, die zum Träumen einlädt!
An den langen Winterabenden sitzen die Leute des Dorfes zusammen und erzählen vom Großen Bären. Nora lauscht diesen Geschichten zu gerne und möchte die beste Bärenjägerin werden. Und dann nach viel Training darf sie mit in den Wald. Außer ihr sind lauter alte Männer unterwegs. Beeindruckend ist das Bild, auf dem das kleine Lager unter den riesigen Bäumen zu sehen ist. Es werden Fallen gebaut und Hunde eingesetzt, aber der Bär ist nicht zu finden. Als dann Schnee liegt, folgt Nora ohne ihre Flinte den Spuren. Als sie sich verlaufen hat, kommt ihr der Bär zur Hilfe und bringt sie zurück. Auch hier sind die Bilder mit dem beeindruckend großen Bären und dem kleinen Mädchen wieder wunderschön gestaltet. Da hat Nora den Männern einiges zu erzählen. Den Bären beschreibt sie „So groß und alt wie der Wald und genau so schön.“Ich bin sehr froh, dass die Jagd nicht erfolgreich war und der Bär weiterhin ein Thema an den langen Abenden sein wird. Trotzdem tue ich mich schwer damit, dass gejagt wird. Es gibt für mich keinen Grund, weshalb man den Bären töten sollte.Das Buch hat sehr schöne, beeindruckende Bilder und der Text ist etwas länger gehalten.
Deine Bewertung *
0/2000
Bewertungen werden nach Prüfung veröffentlicht. Bitte bleibe sachlich und fair.
* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben.
Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet.
testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten.
Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.