Mord im Kloster Eberbach: Norma Tanns neunter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) (Privatdetektivin Norma Tann)
Unterhaltungsliteratur EAN 9783839228432

Mord im Kloster Eberbach: Norma Tanns neunter Fall (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) (Privatdetektivin Norma Tann)

Hersteller: Gmeiner-Verlag  ·  MPN: 1094584
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Gmeiner-Verlag
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9783839228432
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Unterhaltungsliteratur
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Produktbeschreibung

Filmaufnahmen im Kloster Eberbach! Ecki Winterstein dreht ein Dokudrama in der ehemaligen Zisterzienserabtei im Rheingau. Als ein Mord geschieht, bittet der Regisseur Norma Tann um Hilfe, um die Dreharbeiten ohne Verzögerung fortsetzen zu können. Die Spur des Mörders führt die Wiesbadener Privatdetektivin zurück in das Jahr 1985. Denn während das Kloster als Schauplatz des späteren Kinowelterfolgs "Der Name der Rose" diente, kam es zu einem rätselhaften Vorfall ...

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 13.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein absolut faszinierender und beeindruckender Film, der mich tief in die Geschichte des Klosters Eberbach eintauchen lässt. Die visuellen Darstellungen sind meisterhaft und fesseln vom ersten bis zum letzten Moment.
Redaktion 13.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein fantastisches und atmosphärisches Filmwerk, das mich tief in die Geschichte des Klosters Eberbach entführt. Die Qualität der Aufnahmen ist beeindruckend und die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende.
Redaktion 13.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Interessant.
Amazon-Kunde 22.06.2024 amazon.de
Sehr schön geschrieben und geschichtlich interessant
Philipp Elph 22.06.2024 amazon.de
Am Vorabend zum Drehbeginn eines Dokudramas im Kloster Eberbach gibt der berühmte Regisseur Ecki Winterstein ein üppiges Buffet für Cast, Crew und einige Freunde. Es herrscht reger Betrieb an diesem Abend im ehemaligen Zisterzienserkloster: Die jährliche Aufführung von „Im Namen der Rose“ zieht viele Besucher zum Originalschauplatz des Drehorts. 1985 mit Sean Connery in der Hauptrolle und vielen männlichen Komparsen aus der Gegend – den Darstellern der Mönche – verfilmt, ist die Vorführung seit Jahren Kult.Neben Ecki Winterstein und allen, die in den nächsten Tage vor und hinter der Kamera agieren werden, machen sich auch Norma Tann, Privatdetektivin aus dem benachbarten Wiesbaden, und ihr Ex-Schwiegervater als Gäste des Regisseurs auf den Weg in die ehemalige Klosterkirche, um am kultigen Event teilzunehmen.Doch schon kurz nach Ende der Vorstellung ist es vorbei mit der einzigartigen Atmosphäre, die die Anwesenden zurück ins Mittelalter versetzt. Hilferufe schallen durch die alte Abtei, ein Toter liegt in der Klostergasse, offensichtlich ermordet, Hektik bricht aus.Gut, dass Norma Tann vor Ort ist. Sie organisiert die Sicherung des Tatortes, veranlasst, dass die Polizei gerufen wird, und informiert ihre alten Spezis von der Mordkommission im Wiesbadener Polizeipräsidium. Und während recherchiert wird, wer der Tote ist und wer der Mörder, interessiert es Ecki Winterstein nur, ob er mit den Dreharbeiten pünktlich beginnen kann, bei denen er gewöhnlich seine Akteure zu Höchstleistungen quält. Gedreht werden soll ein Fernsehfilm über die Ära des Klosters im 19. Jahrhundert, in dem es in Teilen zur ersten psychiatrischen Klinik der Gegend, „Irrenhaus Eberbach“ genannt, umfunktioniert wurde. Grundlage für den Film ist ein Buch von Normas Ex-Schwiegervater.Nach dem unnatürlichen Todesfall engagiert der oftmals cholerisch auftretende Winterstein die Privatdetektiven unter einem fadenscheinigen Vorwand, vor allem aber aus Angst um sein eigenes Leben. Norma soll für die Sicherheit am Set sorgen. Schaulustige fernhalten, für Ruhe sorgen, Cast und Crew Sicherheit vermitteln, Ängste nehmen, denn man weiß ja nie, was als Nächstes passieren kann. Für die clevere Ex-Polizistin eine gute Gelegenheit, dicht am Tatort und dem möglichen Mörder die ein oder andere Ermittlung schlapphutmäßig durchzuführen.Dabei erfährt sie so einiges. Über das Zerwürfnis des getöteten Winzers aus der Nähe des Klosters mit seinem Nachbarn. Für die Polizei stehen damit Täter und Motiv fest. Norma, clever wie sie ist, hält aber dennoch Augen und Ohren offen und erkennt, dass sich die Polizei die Angelegenheit zu einfach macht. Damals – 1985, während der Dreharbeiten zum Filmklassiker – verschwand eine junge Frau, Mutter eines Knaben. Sie wurde Tage später völlig verwirrt in der Nähe aufgefunden, mit Brandmalen übersät. Sie ist nie wieder zur Normalität zurückgekommen, hat nie wieder ein Wort gesprochen, endete in einem Pflegeheim, in dem sie vor einigen Monaten starb. Was damals geschah wurde nie aufgeklärt – bis jetzt nicht.Aber es gibt Personen, die sich erinnern an jene Tage als Sean Connery den William von Baskerville in den Kulissen des Klosters Eberbach spielte. Und diese Personen führen Norma zum Motiv und einem Mörder, der ein echter Gegenspieler von William von Baskerville hätte sein können.Susanne Kronenberg kehrt mit diesem 9. Fall der „Norma Tann-Reihe“ nach einem Ausflug ihrer sympathischen Privatermittlerin nach Weimar (Tod am Bauhaus) in die Rheingau-Taunus-Region zurück. Nun ist Kloster Eberbach nicht nur legendär als Drehort für „Im Namen der Rose“ sondern berühmt als ehemaliges Zisterzienserkloster, hochgeschätzt als Weingut und der Namensgeber für den Kabinett-Wein und der Sage nach der Bezeichnung „Spätlese“. Neben einem Kriminalroman, der die Arbeit an einem Filmset mit den unterschiedlichen Charakteren von Schauspielerinnen und Schauspielern zeigt – von mimosenhaft über dienstbeflissen bis arrogant und glockelhaft –, der Hektik um die Dreharbeiten, den Druck des Regisseurs auf seine Mitwirkenden und den dabei herrschenden Spannungen erzählt, ist das Besondere die Verknüpfung der Story mit dem Kloster Eberbach und dessen Geschichte. Kleine Schnipsel aus dieser Historie fügt Susanne Kronenberg geschickt und als interessante Information in die Handlung ein, so auch die damaligen „Heilmethoden“ der Anstalt mit dem Hohlen Rad.Es waren und sind nicht nur liebliche, weinselige, mystische und fromme Momente, die hier im Kloster erlebt wurden und in der Gegenwart des Romans genossen werden.Eine gelungene Symbiose von Kriminalfall, Kloster Eberbach, dem Film „Im Namen der Rose" und einem neuen Dreh am alten Ort.
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