Hikeline Fernwanderweg Kocher-Jagst-Trail ca.200 km: Auf einem Dreieck durch das Hohenloher Land und den Schwäbischen Wald, 1:35.000, wasserfest und reißfest, GPS zum Download
Freizeit, Haus & Garten EAN 9783850005333

Hikeline Fernwanderweg Kocher-Jagst-Trail ca.200 km: Auf einem Dreieck durch das Hohenloher Land und den Schwäbischen Wald, 1:35.000, wasserfest und reißfest, GPS zum Download

Hersteller: Esterbauer Gmbh  ·  MPN: 7690052
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Zuletzt aktualisiert: 11.05.2026 10:24 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Esterbauer GmbH
EAN
9783850005333
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Kategorie
Freizeit, Haus & Garten
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Produktbeschreibung

Der Kocher-Jagst-Trail führt entlang der Flüsse Jagst, Bühler und Kocher durch vielfältige Landschaften. Auf der Hohenloher Ebene beeindrucken die entlegenen, noch landwirtschaftlich geprägten Dörfer und die vielen Fernblicke zu den umgebenden Bergen. Schmale Pfade führen in teils tief eingeschnittene Täler mit steilen Hängen und zu romantisch gelegenen Mühlen. Faszinierend sind auch offene Einblicke in den hier dominierenden fossilienreichen Muschelkalk. Der Trail erreicht einige Berge des Schwäbischen Waldes, wo im unteren Bereich des Stufenrandes Streuobstwiesen mit reicher Fauna und Flora

Bewertungen & Erfahrungen

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2 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 2 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Reinwarth Horst 26.06.2023 amazon.de
Wir haben den Kocher-Jagst-Trail in zwei Abschnitten begangen und kamen mit diesem Büchlein gut zurecht. Besonders hilfreich sind die Kartenausschnitte im großzügigen Maßstab von 1:35.000 und die darin eingezeichneten Wegpunkte mit Kilometerangaben. Im Gelände behielten wir so auch ohne separate Landkarte die Orientierung und wussten, wie weit wir auf einer Etappe schon vorangeschritten sind. Schön ist die kleine Statistik zu Beginn jeder Etappenbeschreibung mit Angaben zur Gehzeit sowie zu den Auf- und Abstiegsmetern. Der Wanderführer enthält ein Übernachtungsverzeichnis und jede Menge interessantes Hintergrundwissen.Klar sind die Wege nicht immer „Wildnispfade“. Das darf in einem so dicht besiedelten und von Verkehrsschneisen zerschnittenen Industrieland auch keiner erwarten. Längere Strecken auf breiten Forstwegen sind selbst auf Mittelgebirgstouren oft unvermeidbar. Unsere Aufmerksamkeit richtete sich unterwegs in erste Linie auf die kleinteiligen Landschaften und ihren Wechsel, die Vegetation, die Ortschaften, die Wegranderscheinungen und das Gehen an sich.Eine Fernwanderung ist ja immer ein Wagnis, bei dem alles glattgehen kann, gleichwohl aber Kompromissbereitschaft angebracht ist, um mit „außerplanmäßigen“ Situationen besser zurechtzukommen.Wie es uns auf dem Kocher-Jagst-Rundweg ergangen ist, was für nette und wohltuende Eindrücke wir gewonnen haben und auf welche Hindernisse wir stießen, ist in dem Buch „Weitwandern live! Eine Fußreise, die Beine macht“ nachzulesen. Auf amüsante und bisweilen tiefsinnige Weise erzählt dieser Reisebericht von unseren Touren auf dem Kocher-Jagst-Steig.
Ein Käufer 26.06.2023 amazon.de
Der entscheidende Kritikpunkt an diesem Wanderführer ist die Tatsache, dass er durch seine Wortwahl verschleiert, auf welcher Art von Wegen man wandert. Wir sind den gesamten "Trail" gewandert und unsere Kritik beruht auf unseren eigenen Erfahrungen.Zu jeder Tagesetappe gibt es eine Übersicht, in der in Prozentzahlen aufgeführt ist, wieviel man auf "Hartbelag", auf "Wanderwegen" und auf "Wanderpfaden" am betreffenden Tag unterwegs ist. Die entsprechenden Abschnitte sind in den Karten des Buches mit unterschiedlichen Linienarten markiert. Das Problem ist nur, dass diese Begriffe irreführend oder teils komplett falsch sind!Alle Strecken, die mit "Hartbelag" bezeichnet sind, sind Asphaltstraßen; das ist soweit ok, hätten die meisten Menschen wohl auch so vermutet.Alle Strecken, die mit "Wanderweg" bezeichnet sind, sind aber fast ausnahmslos breite geschotterte Forststraßen; man könnte also auch einfach "Schotterwege" schreiben! (Mancher sagt auch "Waldautobahnen".)Alle Strecken, die mit "Wanderpfad" bezeichnet sind, sind an vielen Stellen gar keine Pfade, sondern auch z.B. 3 bis 4 Meter breite Fahrwege mit Spuren von Landmaschinen! (Liebe Autoren, das sind keine Pfade, Pfade sind schmale Fußwege.)Wenn es nach der Statistik des Buches geht (ein offensichtlicher Zahlendreher wurde von mir bereinigt), dann ergeben sich folgende Zahlen: Man ist zu 28,4% der Gesamtstrecke auf Asphaltstraßen unterwegs, zu 52,1% auf Schotterstraßen und zu 19,5% auf Wanderpfaden. Nach unserer oben beschriebenen Erfahrung kann man noch einiges von diesen "Pfaden" abziehen und kommt so auf etwas über 10% wirkliche "Wanderpfade". Dies sind nur wenige Kilometer von insgesamt 193km Gesamtlänge. Es gibt ein paar wenige richtig schöne Abschnitte mit echten Pfaden am Bach entlang oder im Wald, aber auf den meisten Etappen geht man einfach kilometerlang über Schotterstraßen und hat zwischendurch mal ein paar hundert Meter Pfadanteil.Nach all diesen Erläuterungen also folgendes Fazit:Auf diesem sogenannten "Trail" ist man zu ca. 80% auf Asphalt oder Schotter unterwegs! Und der tatsächliche Anteil von echtem "Trail" (="Pfad") beträgt wenige Kilometer von den insgesamt 193km. Das verschleiert das Buch durch die irreführende Wortwahl, und dies ist der Hauptgrund für die schlechte Bewertung. Ich fühle mich als Käufer schlichtweg verschaukelt, denn wir wären diesen "Trail" wohl gar nicht gegangen, wenn wir das vorher gewusst hätten. Aber das Buch ist ja in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband der Region entstanden, darum muss sich natürlich alles toll anhören...Zusätzlich gibt es noch die üblichen kleinen Fehler im Buch: Ein Bild ist doppelt kurz hintereinander, kleinere Druckfehler usw. Außerdem hat uns ein Hinweis auf die beeindruckend gestaltete KZ-Gedenkstätte in Schwäbisch-Hall Hessental gefehlt, die sich nur wenige Meter vom Wanderweg entfernt befindet.Dass das alles besser geht, zeigt z.B. die Konkurrenz im Rother-Verlag, wo auch keine Prozentzahlen mit irreführenden Wegbeschaffenheiten aufgeführt werden.Noch ein Wort zum Schluss: Der "Kocher-Jagst-Trail" eignet sich für alle, die gerne Asphalt oder Schotter gehen, wenige Steigungen haben wollen und gerne zivilisationsnah unterwegs sind; alle anderen sind besser bedient mit Eifelsteig oder anderen Top-Trails in Deutschland.
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