111 Gründe, das Radfahren zu lieben: Vom Rausch der Geschwindigkeit, dem Geheimnis der Langsamkeit und dem Wissen, dass das Glück zwei Räder hat
Sport Allgemein EAN 9783862653607

111 Gründe, das Radfahren zu lieben: Vom Rausch der Geschwindigkeit, dem Geheimnis der Langsamkeit und dem Wissen, dass das Glück zwei Räder hat

Hersteller: Schwarzkopf + Schwarzkopf  ·  MPN: 1098994
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Schwarzkopf + Schwarzkopf
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Produktbeschreibung

Vom Rausch der Geschwindigkeit, dem Geheimnis der Langsamkeit und dem Wissen, dass das Glück zwei Räder hat

Bewertungen & Erfahrungen

3,8 von 5
4 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 19.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Super Buch
Martin 03.05.2024 amazon.de
Man muss ja nicht gleich bis nach Russland radeln, wie Christoph Brumme das mehrfach getan hat. Was er über seine Radel-Abenteuer im Osten zu berichten hat, ist ungeheuer spannend und unterhaltsam. Neben persönlichen Erinnerungen und Erfahrungsberichten, deren Vitalismus ansteckend wirkt (wo ist mein Fahrrad? Landkarte her!), kommen auch die historischen, gesundheitlichen, politischen usw. Fakten nicht zu kurz. Das ganze geschrieben wie aus einem Guss. Obwohl es ja 111 Splitter sind...
bernie_r 03.05.2024 amazon.de
Ich habe schon mehrere Bücher der "111 Gründe" Reihe gelesen. Die meisten dieser Bücher kranken daran, dass die Autoren auf Teufel komm raus 111 Gründe für oder gegen etwas finden müssen. Oft gibt es wirklich nur 10 oder 20 nennenswerte Gründe, der Rest wirkt dann an den Haaren herbeigezogen.Auch dieses Buch leidet ein wenig unter dem Zwang, 111 Gründe aufzeigen zu müssen. Außerdem hat der Autor ein wenig das Thema verfehlt. Der Autor bereist offenbar seit Jahren regelmäßig mit dem Rad, Polen, die Ukraine und Russland. Aus diesen Erlebnissen schöpft er den Stoff für dieses Buch und versucht es in 111 Kapitel aufzuteilen, die jeweils als Gründe für das Fahradfahren herhalten müssen. Das wirkt etwas bemüht.Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Es enthält viele Reise- und Erlebnisberichte aus den o.g. Ländern. Der Text lässt sich flüssig lesen und die Begeisterung für das Fahrradfahren springt auf den Leser über. Für Leute, die gerne Fahradreiseliteratur lesen also sicher eine Kaufempfehlung. Ganz klar eines der besseren Bücher dieses Genres und auf alle Fälle eines der besten aus der "111 Gründe" Reihe.
Eberhard Landes 03.05.2024 amazon.de
Um es ausnahmsweise mal vorweg zu nehmen: Freunde klassischer Literatur übers Radfahren, wozu die von mir rezensierten Bücher ... * "Radfahren" von Michael Klonovsky, * "Ein Mann und sein Rad" von Wilfried de Jong und * "Vom Glück auf 2 Rädern" von Robert Pennzu zählen sind, sowie fesselnder Radreiseberichte, wofür die von mir ebenfalls rezensierten ... * "Radabenteuer Welt" von Elena Erat und Peter Materne sowie * "Ich radle um die Welt" von Heinz Helfgenbesonders hervorzuhebende Werke darstellen, werden sich mit diesem Buch und dem Schreibstil des Autors und Ukrainekenners schwer tun und in der Folge von dem Buch enttäuscht sein.Die Gründe liegen darin, dass der Autor häufig etwas verwirrt daherkommt und es zuweilen danach aussieht, dass er zusammenhanglos und ohne roten Faden was runterschreibt. Auf Etappe 4, Seite 70/71, lässt er z.B. unter der Überschrift / dem Grund 23 "Weil man als Radfahrer die wahren Feinde erkennt" (!) seinen Frust über sein Jobcenter raus.Dann sind da die vielen Textpassagen, die wohl noch aus dem Philosophiestudium des Autors stammen und die er nach Lust und Laune als Füllsel gebraucht. Sowas erwartet der am Radfahren, an Radreisen interessierte Leser nicht und braucht er nicht. Die Gründe 27 und 88 sind nur 2 Beispiele von vielen hierfür. Die Ausführungen über Anthropologie, Carlos Castaneda, Dostojewski und Borderline auf Seite 219 kann der geneigte Leser vermutlich auch nach 3-maligem Lesen dem Kontext nicht zuordnen.Zuweilen kommt man nicht umhin, zu vermuten, dass der Autor nicht nur beim Radfahren sondern auch beim anschließenden Schreiben zu viel Marihuana genascht und/oder zu viel an der Wodkaflasche genuggelt hat. Quelle für Erstere Vermutung: Grund 78 auf Seite 196. Quelle für zweite Vermutung: Zahlreiche im Buch. Grund 92 ab Seite 227 wird hier nur als ein Beispiel solcher Kapitel genannt.Negativ ist auch anzumerken, dass Brumme davon erzählt, dass er viel fotografiert habe und dass er sich habe fotografieren lassen, aber keines dieser Fotos in dem Buch abgebildet ist. Die Fotos hingegen, die in dem Buch enthalten sind, sind mehr oder weniger nichtssagend, ohne Bezug zu der jeweiligen Etappe und den durchaus anerkennenswerten 6 Fahrten von Berlin an die Wolga, die dem Buch zugrunde liegen. Das mag ja Verlagsvorgaben o.ä. - und damit nicht dem Autor - geschuldet sein; mich hat`s gestört und zu meiner Gesamtbewertung beigetragen.Apropos Verlag: Im Vorwort führt Brumme aus, dass das Buch eigentlich den Titel haben sollte "Wie ich ein glücklicher Mensch wurde"; ich kann ihm nur zustimmen ; das hätte besser gepasst.Um noch einen positiven Touch einzubringen: Vielleicht hat man mehr davon, das Buch nicht wie einen belletristischen Roman an einem Stück zu lesen, sondern sich stattdessen täglich einen Grund einer Etappe herauszupicken. Auch wenn man dann 111 Tage braucht. Dann kann es als "philosophischer Denkanstoßgeber" durchgehen und dann kann der eine oder andere Gedanke des Autors möglicherweise beim Leser seine Wirkung entfalten.Dennoch kommt das Buch über eine Einstufung "Es gibt besseres" (ergänzend ist hinzuzufügen: speziell im Genre Radreiseberichte - siehe oben)" nicht hinaus.
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