Ein Klassiker der deutschen Unterhaltungsliteratur! In den Romanen "Jauche und Levkojen", "Nirgendwo ist Poenichen" und "Die Quints" erzählt Christine Brückner das Schicksal der hinterpommerschen Gutsherrentochter Maximiliane von Quint, die sich mit ihren Kindern durch die Nachkriegswirren schlägt. Eine Geschichte vom Untergang und Verlust einer Heimat. Dieser Trilogie verdankt die Autorin ihren Aufstieg in Deutschlands Bestseller-Garde. Alle drei Hörbücher erstmals in einer aufwändig gestalteten Box! (12 CDs, Laufzeit: 14h)
Bewertungen & Erfahrungen
4,5 von 5
6 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion20.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Eine sehr unterhaltsame und klassische Trilogie, die viel nostalgische Erinnerungen weckt, allerdings finde ich den Schreibstil in einigen Büchern etwas etwas veraltet.
Redaktion20.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Eine wunderbare und unterhaltsame Trilogie, die mich sofort in die Welt von Christine Brückner entführt. Die Geschichten sind einfach fantastisch und sehr empfehlenswert!
Maximiliane von Quint liebt ihren Großvater , er ist der Schirmherr eine kleinen Gemeinde (Pönichen ) in Vorpommern .Ihre Mutter hat der alte Freiherr nach Berlin geschickt Die taugt für Pönichen nicht . Der Großvater erzieht seine Enkelin nach seinen Grundsätzen , was dazu führt , dass sie aus der städtischen Schule flieht . Der Großvater erkennt , dass seine Enkelin etwas Besonderes ist . Er lehrt sie wichtige Aspekte der Gutsleitung zu berücksichtigen. Deshalb ist sie eine Baroness . Die Jugendzeit von Maximiliane entwickelt sich als etwas problematisch . Immer steht der Status im Werge . Maximiliane wird auf ein Internat geschickt , die Großeltern werden älter .In dem Internat gerät sie in die Fänge des Nationalsozialismus . Sie lässt sich begeistern und lernt Victor, einen bekennenden Nationalsozialisten, ihren zukünftigen Mann, kennen . Victor und Maximiliane verstehen sich nicht wirklich gut . Trotzdem bekommt Maximiliane mehrere Kinder von ihm , Die Geliebte aus Berlin serviert Maximiliane zusätzlich ein Kind aus Victors Beziehung mit der .Sie nimmt sie auf !!!Es ist unmöglich diese packende Geschichte gänzlich zu beschreiben . Maximiliane meistert ihre Lebensaufgaben mehr oder weniger gut Sie reist mit ihren Kindern durch Deutschland . Ich empfehle , diese beiden Romane zu lesen , wenn man an deutscher Geschichte interessiert ist , die in Vorpommern beginnt , sich aber als eine Lebensgeschichte entwickelt , die für jeden von Interesse sein sollte , der sich für Deutschland und seine Geschichte interessiert .
Vertriebenengeschichten gibt es viele, Heimatromane noch viel mehr und wenige haben das Format eines Arno Surminski oder einer Gräfin Dönhoff.Christine Brückner ist es mit diesem Buch gelungen, eine literarisch anspruchsvolle Geschichte der hinterpommerschen Familie von Quindt zu schreiben. Sie beherrscht dabei die Gratwanderung zwischen emotional anrührend und "kitschig", wofür ich ihr als Leser dankbar bin - zeichnen sich doch leider viele Historienromane in den offenbar notwendigen "Herz-Schmerz-Kapiteln" durch Groschenromanniveau aus.In der Tat gibt es stilistisch und personell wohltuende Anleihen beim Fontaneschen Werken. Warum auch nicht? Auch Thomas Mann hat seinen Fontane intensiv studiert, und wer Manns Werke liest und Fontane kennt, wird auch hier mancherlei Anlehnungen entdecken können, ja, ich wage zu behaupten, Thomas Mann wäre als Schriftsteller nicht der geworden, hätte er seinen Fontane nicht intensiv studiert.Und ähnlich wie bei Fontanes "Stechlin" und Manns "Buddenbrocks" (ohne Brückner auf eine Ebene mit diesen Autoren stellen zu wollen) inszeniert Christine Brückner hier ein "Sittengemälde" des 20. Jahrhunderts, das vor allem durch zwei Weltkriege gezeichnet ist.Fazit: Für Maximiliane von Quindt ist Poenichen die Metapher für die verlorene Heimat jenseits von Oder und Neiße, für die Leser das Gefühl von Heimat schlechthin. Ähnlich der Autorin bekommt man Lust, sich diese Landschaften einmal selber anzuschauen.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.