Ein Elefant macht Handstand: Wie man eine Geschichte schreibt!
Erstes Lesealter EAN 9783895654084

Ein Elefant macht Handstand: Wie man eine Geschichte schreibt!

Hersteller: Moritz Verlag-Gmbh  ·  MPN: 1159412
4,6/5 (5 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Produktbeschreibung

Lola ist aufgeregt. Sie muss in der Schule eine Geschichte schreiben, ihre allererste! Wie gut, wenn man einen Papa hat, der Autor ist und Tipps zum Schreiben geben kann. Und so entwickelt sich ein abendliches Gespräch zwischen Lola und Papa, in dem es um alles geht, was beim Geschichtenschreiben wichtig ist. Wie man aus dem Alltäglichen eine Geschichte entwickeln kann, zum Beispiel. Wie man neue Wörter findet. Wie man Langweile vermeidet. Oder was eine Pointe ist. Markus Orths hat gemeinsam mit seiner Tochter Lola (7) eine kleine Anleitung zum Schreiben für Kinder verfasst, verpackt in einen

Bewertungen & Erfahrungen

4,6 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 05.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und eine wunderbare Ergänzung für die Innenausstattung, besonders für Kinder, die ihre ersten Geschichten schreiben möchten. Die Tipps und die Geschichte sind sehr ansprechend und motivierend.
Redaktion 05.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
AJuM Sachsen-Anhalt 04.07.2023 amazon.de
In der Schule soll die siebenjährige Lola eine eigene Geschichte schreiben, doch wie geht das eigentlich? Zum Glück schreibt Lolas Vater beruflich Geschichten und so kann er Lola helfen. Gemeinsam abends im Bett denken die beiden sich eine mögliche Geschichte aus. Ein kleines Stück gibt es auch schon, den Rest erfinden die beiden gemeinsam. Bzw. Lola erfindet und Papa berät. Er weiß nämlich wirklich gut, was in eine richtige Geschichte gehört: Der richtige Stoff – egal ob verrückt oder ganz alltäglich – das besondere Ereignis, die Pointe, die Struktur und die passende Wortwahl und Sprache. Ganz locker im Dialog werden wichtige Strukturmerkmale einer Geschichte eingeführt und erläutert und in der gemeinsamen Erfindung gleich auch angewandt und veranschaulicht. Das nimmt dem Thema jede Schwere und macht das metafiktionale Nachdenken über die Gestalt der Geschichten gut zugänglich.Der dialogische Charakter des offensichtlich tatsächlich in Vater-Tochter-Interaktion entstandenen Buches erzeugt zudem eine rasante und dichte Atmosphäre. Ohne Erzählerkommentar wird nur die direkte Rede vermittelt, zudem der Geschichtentext, der aber auch gesprochen wird. So entsteht zusehends in der Geschichte eine neue Geschichte und das Geschichtenerfinden selbst wird zur Handlung. Dabei kommen auch gut bekannte Nebenthemen auf, zum Beispiel die Lust an der Ablenkung oder die Mühe des Überarbeitens.Die Geschichte ist als Erstlesebuch konzipiert und die dialogische Struktur eignet sich ideal zum gemeinsamen Lesen. Dabei wird sprachlicher Minimalismus erzeugt, indem zum Beispiel auch die Begleitsätze entfallen. Zur Orientierung ist die Schrift in zwei Farben gedruckt, die die Sprecher*in nenzuordnung verdeutlichen. Auf allen Seiten finden sich auch kleine vigniettenartige Bildbeigaben, die in einem reduzierten und typisierten Stil Momente der Rahmen- wie auch der Binnenhandlung in Szene setzen. So entsteht eine dichte Bild-Text-Erzählung, die viel Spaß macht und zum eigene Fabulieren anregen kann. Sehr zu empfehlen!Weitere Rezensionen auf ajum.de
LeLiPä 04.07.2023 amazon.de
Das Buch erzählt von einem Gute-Nacht-Gespräch zwischen einem Vater und seiner siebenjährigen Tochter kurz vorm Schlafengehen auf der Bettkante.Es scheint, als spreche der Autor mit seiner Tochter Lola.Diese bittet ihren Vater um Rat bei der Bewältigung einer Schulhausaufgabe. Sie soll eine Geschichte selber schreiben und ist unsicher, wie man das am besten anstellt und wovon sie handeln könnte.Behutsam und geschickt leitet Markus Orths seine Tochter an, den roten Faden der Geschichte selbst zu spinnen. Er gibt nur wenig Input und lässt sie die Antworten auf seine gezielt formulierten Fragen selber finden. Orths unterstützt sie so auf ihrem Weg zum Ziel.„Das Schreiben geht nicht erst auf dem Papier los. Es fängt schon vorher an. Im Kopf.“Lola und Papa. Eine herzliche Geschichte, die im Dialogstil wiedergegeben wird. Die Redebeiträge sind farblich unterschiedlich gekennzeichnet, und so eignet sich das Buch hervorragend zum gemeinsamen Vorlesen.Es ist eine Hommage an das Schreiben und eine Einladung, es selber einmal zu versuchen.In der Rahmenhandlung werden grundlegende Tipps gegeben. Wie sieht der Plot aus? Wo ist der Bogen? Und was soll die „Po-Ente“ sein?Lola entscheidet sich für eine Geschichte über einen Zoobesuch und erfindet die Protagonistinnen Sofie und Mama.Am Ende der Geschichte in der Geschichte liest Papa Lola noch aus einem anderen Buch vor, und die Nacht ist gerettet.Möge sie genauso dezent, leise und erfolgreich sein, wie das wertvolle Vater-Tochter-Gespräch.
Eselsohr 04.07.2023 amazon.de
Papa ist Schriftsteller und erklärt Tochter Lola auf sehr liebevolle Weise, worauf es beim Geschichtenerzählen ankommt. Gemeinsam denken sie sich eine Geschichte über einen Zoobesuch aus.Das ist eine nette Geschichte, dennoch hätten wir tatsächlich etwas mehr Inhalt erwartet. Als erster Impuls ist diese Geschichte jedoch sicherlich schön.
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